Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast Archiv
244 Episoden
40 Minuten
Marco und Alkis haben die Schlagerlegende Corinna May zu Gast, sowie Kaia Tamm, die heuer mit ihrem "Wo sind die Katzen?" im estnischen Vorentscheidung für Furore sorgte.
Corinna May wollte drei mal für Deutschland an den Start gehen, beim ersten Versuch 1999 mit "Hör den Kindern einfach zu" wurde der Song disqualifiziert, beim zweiten Mal wurde sie im Jahr 2000 beim deutschen Vorentscheidung mit "I Believe in God"zweite hinter Stefan Raab. Mit "I Can't Live Without Music" klappte es 2002 schließlich. Trotz der hohen Erwartungen erreichte sie schlussendlich aber nur den 21. Platz.
Mit ihrem Mann Claus mit "C" hat sie derzeit das musikalische Projekt "One Kiss" gebildet.
Bei der UNESCON in Hannover trat sie mit Bernd Peter Fleming aus, dem Sohn von Joy Fleming ("Ein Lied kann eine Brücke sein", der uns auch als Podcast-Gast überraschte und bei Corinna May im Wohnmobil saß.
Die Lieblingsbeigträge aller Zeiten.
Corinna May und Claus mit C: Abba - Waterloo (Schweden 1974)
Bernd Peter Fleming: Dana International - Diva (Israel 1998)
Corinna Mays Auftritt bei der UNESCON in Hannover kann man hier sehen.
Kaia Tamm sorgte mit ihrem deutschsprachigen Song "Wo sind die Katzen?" für Furore - allerdings mehr in den deutschsprachigen Ländern und weniger in ihrer estnischen Heimat. Denn der Song wurde in der estnischen Vorausscheidung 2019 nur letzter im ersten Halbfinale von Eesti Laul.
Ihren Auftritt in der ESC-Disco bei der UNESCON in Hannover - inklusive einer Darbietung von "Weil der Mensch zählt", im Original von Alf Poier, ist hier zu sehen.
Ihre Antworten auf unsere Standardfragen:
Lieblingsbeitrag aller Zeiten: Loreen - Euphoria (Schweden 2012)
Guilty Pleasure: Guildo Horn - Guildo hat euch lieb (Deutschland 1998)
Noch von 2019 auf der Playlist hat sie aber keinen Song.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Corinna May wollte drei mal für Deutschland an den Start gehen, beim ersten Versuch 1999 mit "Hör den Kindern einfach zu" wurde der Song disqualifiziert, beim zweiten Mal wurde sie im Jahr 2000 beim deutschen Vorentscheidung mit "I Believe in God"zweite hinter Stefan Raab. Mit "I Can't Live Without Music" klappte es 2002 schließlich. Trotz der hohen Erwartungen erreichte sie schlussendlich aber nur den 21. Platz.
Mit ihrem Mann Claus mit "C" hat sie derzeit das musikalische Projekt "One Kiss" gebildet.
Bei der UNESCON in Hannover trat sie mit Bernd Peter Fleming aus, dem Sohn von Joy Fleming ("Ein Lied kann eine Brücke sein", der uns auch als Podcast-Gast überraschte und bei Corinna May im Wohnmobil saß.
Die Lieblingsbeigträge aller Zeiten.
Corinna May und Claus mit C: Abba - Waterloo (Schweden 1974)
Bernd Peter Fleming: Dana International - Diva (Israel 1998)
Corinna Mays Auftritt bei der UNESCON in Hannover kann man hier sehen.
Kaia Tamm sorgte mit ihrem deutschsprachigen Song "Wo sind die Katzen?" für Furore - allerdings mehr in den deutschsprachigen Ländern und weniger in ihrer estnischen Heimat. Denn der Song wurde in der estnischen Vorausscheidung 2019 nur letzter im ersten Halbfinale von Eesti Laul.
Ihren Auftritt in der ESC-Disco bei der UNESCON in Hannover - inklusive einer Darbietung von "Weil der Mensch zählt", im Original von Alf Poier, ist hier zu sehen.
Ihre Antworten auf unsere Standardfragen:
Lieblingsbeitrag aller Zeiten: Loreen - Euphoria (Schweden 2012)
Guilty Pleasure: Guildo Horn - Guildo hat euch lieb (Deutschland 1998)
Noch von 2019 auf der Playlist hat sie aber keinen Song.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
48 Minuten
Marco und Alkis präsentieren die ersten Interviews, die Marco in Hannover bei der Unescon geführt hat. Er hatte Elina Nechayeva aus Estland und Manuela Bravo aus Portugal zu Gast.
Elina Nechayeva repräsentierte Estland mit dem Popera-Song 'La Forza' im Jahr 2018. Ihre neue Single "La voce dell'alba" ist übrigens vor kurzem veröffentlicht worden. Sie hat russische, estnische und tschuwaschische Wurzeln. sind Sie begann ihre Karriere 2009 beim estnischen Idol-Ableger "Eesti otsib superstaari", im gleichen Jahr, in dem Ott Lepland den Wettbewerb gewann – der 2012 mit "Kuula" antrat. Den wiederum auch Elina Nechayeva bei der Unsecon interpretierte. Ihren ganzen Auftritt kann man hier bewundern.
Ihr Lieblingslied ist entsprechen auch "Kuula".
Aus dem Jahr 2019 mag sie unter anderem Mahmood und "Soldi"
Manuela Bravo trat 1979 für Portugal mit dem Titel "Sobe, sobe, balão sobe" an und belegte in Jerusalem den 9. Platz.
Sie erzählt davon, dass sie eigentlich ganz froh war, die Startnummer 1 gewesen zu sein und den Rest des Abends genießen zu können.
Bei der Unescon hat sie neben dem Gala-Abend auch ein eigenes Fado-Konzert gegeben. Eine Kostprobe gibt es hier zu hören. Den Auftritt bei der Gala gibt es komplett hier zu sehen.
Ihr Lieblingssong aller Zeiten ist "Après toi" von Vicky Leandros. Hier mal eine andere Fassung.
Aus dem Jahr 2019, mochte sie das Siegerlied von Duncan Laurence "Arcade"
In der Kleinen Song Contest-Geschichte zum Schluss erzählt Marco vom Komponisten Bruno Uher, der das Lied "Nur in der Wiener Luft" von Eleonore Schwarz komponiert hat.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Elina Nechayeva repräsentierte Estland mit dem Popera-Song 'La Forza' im Jahr 2018. Ihre neue Single "La voce dell'alba" ist übrigens vor kurzem veröffentlicht worden. Sie hat russische, estnische und tschuwaschische Wurzeln. sind Sie begann ihre Karriere 2009 beim estnischen Idol-Ableger "Eesti otsib superstaari", im gleichen Jahr, in dem Ott Lepland den Wettbewerb gewann – der 2012 mit "Kuula" antrat. Den wiederum auch Elina Nechayeva bei der Unsecon interpretierte. Ihren ganzen Auftritt kann man hier bewundern.
Ihr Lieblingslied ist entsprechen auch "Kuula".
Aus dem Jahr 2019 mag sie unter anderem Mahmood und "Soldi"
Manuela Bravo trat 1979 für Portugal mit dem Titel "Sobe, sobe, balão sobe" an und belegte in Jerusalem den 9. Platz.
Sie erzählt davon, dass sie eigentlich ganz froh war, die Startnummer 1 gewesen zu sein und den Rest des Abends genießen zu können.
Bei der Unescon hat sie neben dem Gala-Abend auch ein eigenes Fado-Konzert gegeben. Eine Kostprobe gibt es hier zu hören. Den Auftritt bei der Gala gibt es komplett hier zu sehen.
Ihr Lieblingssong aller Zeiten ist "Après toi" von Vicky Leandros. Hier mal eine andere Fassung.
Aus dem Jahr 2019, mochte sie das Siegerlied von Duncan Laurence "Arcade"
In der Kleinen Song Contest-Geschichte zum Schluss erzählt Marco vom Komponisten Bruno Uher, der das Lied "Nur in der Wiener Luft" von Eleonore Schwarz komponiert hat.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
22 Minuten
Interesse an Werbung? Einfach den Stefan Lassnig fragen: SL@missing-link.media
Erzähl mir von Wien
Wir haben mit Bilal Hassani gesprochen, dem französischen Teilnehmer beim Eurovision Song Contest 2019. Für alle, die des Englischen nicht so mächtig sind: Das Interview haben wir auch in einer kürzeren Fassung bei Queer.de veröffentlicht.
Er erzählt über seine Erfahrungen in Tel Aviv und über seinen Auftritt beim Finale und seinen Begegnung mit dem Idol Conchita. Mit ‘Rise Like A Phoenix' trat Bilal ja bei der französischen Fassung von Voice Kids auf.
Aber er erzählt auch von Hass-Postings und -Botschaften. In Österreich kann man rassistische Hass-Postings zum Beispiel bei ZARA - Zivilcourage & Anti-Rassismus Arbeit melden.
Er erzählt, wie er Anfeindungen ausgesetzt worden ist und er rät allen, die wegen ihres Coming Outs gemobbt werden, sich eine Vertrauensperson zu suchen, der man sich öffnen kann. In Österreich kann man zum Beispiel bei der Beratungsstelle Courage Hilfe suchen.
Im Interview erzählt er außerdem von seinem neuen Album Kingdom und auch von einem Song, der es nicht auf das Album geschafft hat.
Außerdem gibt es eine kleine Lektion über Ballculture, Paris is Burning und sein Lied 'Basic'.
Außerdem gibt es natürlich die Standardfragen:
Sein Guilty Pleasure ist gleichzeitig sein größter Albtraum.
Und weiterhin auf seiner Playlist von 2019 ist unter anderem Keiinos 'Spirit in the Sky'
In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einer versteckten schwulen Botschaft eines Luxemburger Siegertitels.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Erzähl mir von Wien
Wir haben mit Bilal Hassani gesprochen, dem französischen Teilnehmer beim Eurovision Song Contest 2019. Für alle, die des Englischen nicht so mächtig sind: Das Interview haben wir auch in einer kürzeren Fassung bei Queer.de veröffentlicht.
Er erzählt über seine Erfahrungen in Tel Aviv und über seinen Auftritt beim Finale und seinen Begegnung mit dem Idol Conchita. Mit ‘Rise Like A Phoenix' trat Bilal ja bei der französischen Fassung von Voice Kids auf.
Aber er erzählt auch von Hass-Postings und -Botschaften. In Österreich kann man rassistische Hass-Postings zum Beispiel bei ZARA - Zivilcourage & Anti-Rassismus Arbeit melden.
Er erzählt, wie er Anfeindungen ausgesetzt worden ist und er rät allen, die wegen ihres Coming Outs gemobbt werden, sich eine Vertrauensperson zu suchen, der man sich öffnen kann. In Österreich kann man zum Beispiel bei der Beratungsstelle Courage Hilfe suchen.
Im Interview erzählt er außerdem von seinem neuen Album Kingdom und auch von einem Song, der es nicht auf das Album geschafft hat.
Außerdem gibt es eine kleine Lektion über Ballculture, Paris is Burning und sein Lied 'Basic'.
Außerdem gibt es natürlich die Standardfragen:
Sein Guilty Pleasure ist gleichzeitig sein größter Albtraum.
Und weiterhin auf seiner Playlist von 2019 ist unter anderem Keiinos 'Spirit in the Sky'
In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einer versteckten schwulen Botschaft eines Luxemburger Siegertitels.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
58 Minuten
Marco und Alkis haben Lukas Plöchl, aka Trackshittaz, aka G-Neila aka Wendja zu Gast.
Zuerst aber gibt es eine bezahlte Einschaltung von Mazda.
Der Beginn der Trackshittaz war eine Coverversion von "Alors on danse" mit dem Titel "Alloa bam Fraunz".
2010 arbeitete Lukas Plöchl mit Katrina von den Waves zusammen, die 1997 den Eurovision Song Contest gewann, und die beiden erarbeiteten eine völlig neue Version des Sieger-Songs "Love Shine A Light"
2011 wollten die Trackshittaz bereits mit "Oida Taunz" mit dem Traktor zum ESC nach Düsseldorf, unterlagen aber Nadine Beiler.
2012 traten die Trackshittaz mit "Woki mit deim Popo" in Baku auf - und wurden im ersten Halbfinale letzter.
Die UV-Licht-Version wie in der Vorausscheidung war in Baku nicht möglich.
Aktuelle Titel von Wendja, wie sich Lukas Plöchl nun nennt. Wendja ist sein zweiter chinesischer Vorname:
Regentanz
Zeit für Menschlichkeit
Abriss Austria
Leb dein Leben
Wenn ich geh
Für die Liebe
Der Lieblingsbeitrag aller Zeiten von Lukas: Loreen - Euphoria
Aus dem Jahr 2019 hat Lukas auf seiner Playlist: Duncan Laurence - Arcade, Paenda - Limits und Luca Hänni - She Got Me
In der Song Contest-Geschichte am Schluss geht es um die politische Probleme rund um den Eurovision Song Contest 2012, und die damals stattgefundene Protestveranstaltung "Sing for Democracy":
Deutsche Welle über Sing for Democracy
Interview Rasul Jafarow in Wien kurz vor dem ESC in Baku, organisiert von Ulrike Lunacek und Marco Schreuder.
Das Interview von Marco Schreuder mit Rasul Jafarow ein Jahr nach dem ESC in Baku kann man hier nachlesen. Kurz danach wurde er verhaftet und zu einer mehrmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Zuerst aber gibt es eine bezahlte Einschaltung von Mazda.
Der Beginn der Trackshittaz war eine Coverversion von "Alors on danse" mit dem Titel "Alloa bam Fraunz".
2010 arbeitete Lukas Plöchl mit Katrina von den Waves zusammen, die 1997 den Eurovision Song Contest gewann, und die beiden erarbeiteten eine völlig neue Version des Sieger-Songs "Love Shine A Light"
2011 wollten die Trackshittaz bereits mit "Oida Taunz" mit dem Traktor zum ESC nach Düsseldorf, unterlagen aber Nadine Beiler.
2012 traten die Trackshittaz mit "Woki mit deim Popo" in Baku auf - und wurden im ersten Halbfinale letzter.
Die UV-Licht-Version wie in der Vorausscheidung war in Baku nicht möglich.
Aktuelle Titel von Wendja, wie sich Lukas Plöchl nun nennt. Wendja ist sein zweiter chinesischer Vorname:
Regentanz
Zeit für Menschlichkeit
Abriss Austria
Leb dein Leben
Wenn ich geh
Für die Liebe
Der Lieblingsbeitrag aller Zeiten von Lukas: Loreen - Euphoria
Aus dem Jahr 2019 hat Lukas auf seiner Playlist: Duncan Laurence - Arcade, Paenda - Limits und Luca Hänni - She Got Me
In der Song Contest-Geschichte am Schluss geht es um die politische Probleme rund um den Eurovision Song Contest 2012, und die damals stattgefundene Protestveranstaltung "Sing for Democracy":
Deutsche Welle über Sing for Democracy
Interview Rasul Jafarow in Wien kurz vor dem ESC in Baku, organisiert von Ulrike Lunacek und Marco Schreuder.
Das Interview von Marco Schreuder mit Rasul Jafarow ein Jahr nach dem ESC in Baku kann man hier nachlesen. Kurz danach wurde er verhaftet und zu einer mehrmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
37 Minuten
Marco und Alkis haben Dr. Irving Benoît Wolther zu Gast, besser bekannt als Dr. Eurovision. Sie unterhalten sich über die UNESCON in Hannover, der Eurovision Convention, die Ende Juni stattfinden wird. Und sie fragen nach, was mit Eleonore Schwarz geschehen ist.Bei der Abschlussveranstaltung der Europride am 15. Juni 2019 in Wien treten Conchita, Loreen und Ruth Lorenzo vor dem Rathaus auf, mit Euphorie ist zu rechnen.
Gesucht wird Eleonore Schwarz, Österreichische Teilnehmerin aus dem Jahr 1962. Mit ihrem, von Bruno Uhler komponiertem Operettentitel “Nur in der Wiener Luft" war sie mit Null Punkten letzte. Aber jetzt wird das Lied in Hannover neu interpretiert. Da wollen wir natürlich wissen, was mit ihr geschehen ist. Sachdienliche Hinweise bitte an eleonore.schwarz@mercicherie.at
Dr. Irving Benoît Wolther, auch bekannt als Dr. Eurovision, ist bei Alkis und Marco zu Gast und erzählt von seinem Werdegang und von der von ihm organisierten Eurovision Song Contest Convention UNESCON.
Zu den eingeladenen Stars gehören unter anderem Chiara, Şebnem Paker, Claes-Göran Hederström, Elina Nechayeva und Corinna May.
Hier gibt es die Tickets für die UNESCON.
Dr. Eurovsions Lieblingstitel aller Zeiten ist Åse Kleveland - "Intet er nytt under solen"
Sein Guilty Pleasure ist wohl Milly Scotts "Fernando en Filippo"
Auf seiner Playlist hält sich unter anderem Jonida Maliqi - "Ktheju Tokës"
Bei der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von Conchita und was sie mit dem Siegertitel von 1972 zu tun hatte.
Und außerdem gibt es "Blau wie das Meer" und den "Wiedehopf im Mai".
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Gesucht wird Eleonore Schwarz, Österreichische Teilnehmerin aus dem Jahr 1962. Mit ihrem, von Bruno Uhler komponiertem Operettentitel “Nur in der Wiener Luft" war sie mit Null Punkten letzte. Aber jetzt wird das Lied in Hannover neu interpretiert. Da wollen wir natürlich wissen, was mit ihr geschehen ist. Sachdienliche Hinweise bitte an eleonore.schwarz@mercicherie.at
Dr. Irving Benoît Wolther, auch bekannt als Dr. Eurovision, ist bei Alkis und Marco zu Gast und erzählt von seinem Werdegang und von der von ihm organisierten Eurovision Song Contest Convention UNESCON.
Zu den eingeladenen Stars gehören unter anderem Chiara, Şebnem Paker, Claes-Göran Hederström, Elina Nechayeva und Corinna May.
Hier gibt es die Tickets für die UNESCON.
Dr. Eurovsions Lieblingstitel aller Zeiten ist Åse Kleveland - "Intet er nytt under solen"
Sein Guilty Pleasure ist wohl Milly Scotts "Fernando en Filippo"
Auf seiner Playlist hält sich unter anderem Jonida Maliqi - "Ktheju Tokës"
Bei der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von Conchita und was sie mit dem Siegertitel von 1972 zu tun hatte.
Und außerdem gibt es "Blau wie das Meer" und den "Wiedehopf im Mai".
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
47 Minuten
Marco und Alkis trafen die deutschsprachigen Kommentatoren des Eurovision Song Contests: Sven Epiney vom SFR, Andi Knoll vom ORF und die Kommentatoren-Legende Peter Urban von der ARD.
Gemeinsam besprechen sie die Tücken der Kommentare, den Arbeitsablauf und die Fallen. Und was Kasachstan damit zu tun hat, hört man im Podcast.
Die Lieblingstitel unserer Kommentatoren sind: Conchita - "Rise Like A Phoenix", Al Bano & Romina Power - "Magic Oh Magic", Nina - "Nacida Para Amar", Sandra Kim - "J'aime la vie", France Gall - "Poupée De Cire, Poupée De Son", The Common Linnets - "Calm After The Storm", Udo Jürgens - “Merci, Chérie", Céline Dion - "Ne Partez Pas Sans Moi", Franco Battiato & Alice - "I Treni Di Tozeur"
Andis Guilty Pleasure ist der estnische Beitrag aus dem Jahr 2002: Sahlene - "Runaway".
Für Peter Urban sind die 'Unfälle' beim Song Contest sein Guilty Pleasure, wie dem Feuerwerk vor dem Kommentatorenfenster in Kopenhagen.
Ihre Lieblingslieder aus dem Jahr 2019 sind Hatari - "Hatrið mun sigra", Mahmood - "Soldi", Zala Kralj & Gašper Šantl - "Sebi", Luca Hänni - "She Got Me"
In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von Jetty Paerl und ihrem Titel "De Vogels Van Holland"
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Gemeinsam besprechen sie die Tücken der Kommentare, den Arbeitsablauf und die Fallen. Und was Kasachstan damit zu tun hat, hört man im Podcast.
Die Lieblingstitel unserer Kommentatoren sind: Conchita - "Rise Like A Phoenix", Al Bano & Romina Power - "Magic Oh Magic", Nina - "Nacida Para Amar", Sandra Kim - "J'aime la vie", France Gall - "Poupée De Cire, Poupée De Son", The Common Linnets - "Calm After The Storm", Udo Jürgens - “Merci, Chérie", Céline Dion - "Ne Partez Pas Sans Moi", Franco Battiato & Alice - "I Treni Di Tozeur"
Andis Guilty Pleasure ist der estnische Beitrag aus dem Jahr 2002: Sahlene - "Runaway".
Für Peter Urban sind die 'Unfälle' beim Song Contest sein Guilty Pleasure, wie dem Feuerwerk vor dem Kommentatorenfenster in Kopenhagen.
Ihre Lieblingslieder aus dem Jahr 2019 sind Hatari - "Hatrið mun sigra", Mahmood - "Soldi", Zala Kralj & Gašper Šantl - "Sebi", Luca Hänni - "She Got Me"
In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von Jetty Paerl und ihrem Titel "De Vogels Van Holland"
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
32 Minuten
Alkis und Marco ziehen ein Fazit vom vergangenen Eurovision Song Contest in Tel Aviv. Was fiel auf, was fehlte? Und: Was könnte uns in den Niederlanden erwarten.
Duncan Laurence gewann den 64. Eurovision Song Contest in Tel Aviv und bringt so die Trophäe in die Niederlande.
Wer wem Punkte gegeben hat, besprechen Marco und Alkis an Hand der Webseite Eurovisionworld, die die Ergebnisse recht gut grafisch aufbereitet hat.
Beim Opening gab es von Dana International den Song der Tel Aviv Pride zu hören, im Original von Arisa zusammen mit dem Sänger Omer Adam.
Marco sprach mit Georgios Kalpakidis, einem der Komponisten vom moldawischen Beitrag "Stay", interpretiert von Anna Odobescu über das Motto: "Dare to Dream".
Die Kleine Song Contest-Geschichte am Schluss handelt vom ersten Siegerlied Israel, Izhar Cohen's "A-Ba-Ni-Bi".
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Duncan Laurence gewann den 64. Eurovision Song Contest in Tel Aviv und bringt so die Trophäe in die Niederlande.
Wer wem Punkte gegeben hat, besprechen Marco und Alkis an Hand der Webseite Eurovisionworld, die die Ergebnisse recht gut grafisch aufbereitet hat.
Beim Opening gab es von Dana International den Song der Tel Aviv Pride zu hören, im Original von Arisa zusammen mit dem Sänger Omer Adam.
Marco sprach mit Georgios Kalpakidis, einem der Komponisten vom moldawischen Beitrag "Stay", interpretiert von Anna Odobescu über das Motto: "Dare to Dream".
Die Kleine Song Contest-Geschichte am Schluss handelt vom ersten Siegerlied Israel, Izhar Cohen's "A-Ba-Ni-Bi".
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
17 Minuten
Aufgenommen wurde diese Folge kurz nach dem Ende des zweiten Semi-Finales 2019. Trotz großartiger Performance hat es leider nicht für PÆNDA für das Finale gereicht. Aber sie wird ihren Weg machen und ihr Album Evolution II ist sehr gut.
Mahmood hat ja 2018 mit "Gioventù bruciata" den Nachwuchsbewerb Sanremo Giovani gewonnen und durfte damit am ‘großen‘ Festival heuer teilnehmen, den er ebenfalls mit “Soldi“ gewann.
In der kleinen Merci, Chérie-Song-Contest-Geschichte am Schluss erzählt Marco von der Sprache Arabisch bei Eurovision.
Das erste arabische Lied, dass auf einer Eurovisions-Bühne gesungen wurde, war 1980 in Den Haag. Samira Said sang für Marokkos einzige Teilnahme das Lied "Bitakat Hob".
Der Beitrag des Libanon war Aline Lahouds "Quand tout s’enfuit", der 2005 leider zurück gezogen werden musste, da es dem libanesischen Rundfunk per Gesetz nicht erlaubt war, Israel positiv zu erwähnen.
2009 stand die jüdische Sängerin Noa mit der christlichen Araberin Mira Awad auf der Bühne und sie sangen auf Englisch, Hebräisch und Arabisch. Ihre Friedenshymne "There Musst Be Another Way" startete in Moskau für Israel.
Es dauerte dann wieder bis 2019, bis wieder Arabisch auf der Bühne zu hören war.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Mahmood hat ja 2018 mit "Gioventù bruciata" den Nachwuchsbewerb Sanremo Giovani gewonnen und durfte damit am ‘großen‘ Festival heuer teilnehmen, den er ebenfalls mit “Soldi“ gewann.
In der kleinen Merci, Chérie-Song-Contest-Geschichte am Schluss erzählt Marco von der Sprache Arabisch bei Eurovision.
Das erste arabische Lied, dass auf einer Eurovisions-Bühne gesungen wurde, war 1980 in Den Haag. Samira Said sang für Marokkos einzige Teilnahme das Lied "Bitakat Hob".
Der Beitrag des Libanon war Aline Lahouds "Quand tout s’enfuit", der 2005 leider zurück gezogen werden musste, da es dem libanesischen Rundfunk per Gesetz nicht erlaubt war, Israel positiv zu erwähnen.
2009 stand die jüdische Sängerin Noa mit der christlichen Araberin Mira Awad auf der Bühne und sie sangen auf Englisch, Hebräisch und Arabisch. Ihre Friedenshymne "There Musst Be Another Way" startete in Moskau für Israel.
Es dauerte dann wieder bis 2019, bis wieder Arabisch auf der Bühne zu hören war.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
17 Minuten
Den Podcast haben Marco und Alkis gleich nach dem 1. Semifinale aufgenommen. Einige der Acts aus dem 1. Semifinale haben wir getroffen, leider sind beide nicht ins Finale aufgestiegen.
Marco hat Conan Osiris getroffen und ihn um die Bedeutung seiner Musik gefragt. Sein Gesamtkunstwerk "Telemóveis" war ja auch ein Fan-Favourite und wird wohl in die Geschichte des Eurovision Song Contest eingehen.
Der finnische DJ Darude war mit seinem Sänger Sebastian Reijman auch ein Absteiger. Marco traf den Produzenten von "Look Away" und sprach mit ihm auch über seinen Remix von PÆNDAs “Limits"
Mit Laurita und Carlotta Truman von S!sters haben Marco und Alkis haben über die Erfahrungen in den Casting-Shows gesprochen. Laurita war ja Gewinnerin beim Kiddy Contest des ORF mit "Ich will in die Disco gehen" und nahm bei Star-Search teil.
Auch Carlotta war in einigen Casting-Shows dabei. Mit 9 nahm sie am Supertalent teil und später gewann sie bei “The Voice Kids"
Carlotta grüßt die Patentante Elia aus Kärnten
Das offizielle Musikvideo zu "Sister" ist kurz vor Beginn der Proben veröffentlicht worden.
Zu Beginn des Podcasts gibt es eine bezahlte Anzeige der NEOS
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Marco hat Conan Osiris getroffen und ihn um die Bedeutung seiner Musik gefragt. Sein Gesamtkunstwerk "Telemóveis" war ja auch ein Fan-Favourite und wird wohl in die Geschichte des Eurovision Song Contest eingehen.
Der finnische DJ Darude war mit seinem Sänger Sebastian Reijman auch ein Absteiger. Marco traf den Produzenten von "Look Away" und sprach mit ihm auch über seinen Remix von PÆNDAs “Limits"
Mit Laurita und Carlotta Truman von S!sters haben Marco und Alkis haben über die Erfahrungen in den Casting-Shows gesprochen. Laurita war ja Gewinnerin beim Kiddy Contest des ORF mit "Ich will in die Disco gehen" und nahm bei Star-Search teil.
Auch Carlotta war in einigen Casting-Shows dabei. Mit 9 nahm sie am Supertalent teil und später gewann sie bei “The Voice Kids"
Carlotta grüßt die Patentante Elia aus Kärnten
Das offizielle Musikvideo zu "Sister" ist kurz vor Beginn der Proben veröffentlicht worden.
Zu Beginn des Podcasts gibt es eine bezahlte Anzeige der NEOS
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
31 Minuten
Aber bevor die vier in Medias Res gehen, gibt es noch eine Nachricht des neuen Sponsors Mazda, der sein neuestes Modell vorstellt:
Verführerische Optik und starke sportliche Note. Der neue Mazda 3
Kodo ist die neue Designsprache von Mazda. Mehr Informationen gibt es hier: Kodo - Soul of Motion
Alkis und Marco sind bei PÆNDA zu Gast gewesen. Sie hat in Tel Aviv einen neuen Mix ihres Songs 'Limits' präsentiert, von niemand geringerem als Darude geremixed.
Mittlerweile ist auch das Staging für PÆNDAs 'Limits' komplett, ein kurzer Proben-Clip zeigt schon erste Bilder.
Außerdem ist im – etwas lauten – Radiostudio auf dem Tel Aviver Expo-Gelände der Rundfunkredakteur Thomas Mohr zu Gast. Er ist beim NDR und berichtet seit Jahren direkt vor Ort über den Eurovision Song Contest. Seine Beiträge werden von allen Rundfunkanstalten der ARD ausgestrahlt. Seit letztem Jahr ist er auch Krimi-Autor und sein Buch 'Anders ermittelt: Mord beim ESC' (Querverlag Berlin) ist ein Must Have für jeden Song Contest-Liebhaber.
Thomas berichtet, wie er zum Fan wurde und seiner ersten aktiven Erinnerung an Dschingis Khan - Dschingis Khan
Beide beschreiben ihre Eindrücke von den Fans vor Ort, aber auch vom Umgang mit Hass im Netz und dem Umgang der Medien. Wobei PÆNDA nicht alleine Ziel von Hass und Drohungen ist. Auch Frankreichs Vertreter Bilal Hassani und Italiens Mahmood sind Opfer von regelrechten Hasskampagnen im Netz – teils wird dieser Hass auch von der Politik befeuert.
Mehr von PÆNDA gibt es übrigens im Eurovision-Blog von Marco auf derstandard.at
Natürlich muss auch Thomas Moor unsere Standard-Fragen beantworten:
Warum Mary Roos - Aufrecht geh'n sein Lieblingstitel ist, erzählt er einerseits und warum Nordmazedoniens XXL - 100% te ljubam sein sündiges Vergnügen ist. Und dass Eleni Foureira - Fuego noch immer auf seiner Playlist ist.
In der Kleinen Songcontest-Geschichte am Schluss gibt Alkis einen Einblick in die Farbwahl von Israels Beitrag aus dem 1983. Ofra Haza, die damals mit 'Hai' antrat, wurde ja später mit Im Nin' Alu schlagartig zum Weltstar.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Verführerische Optik und starke sportliche Note. Der neue Mazda 3
Kodo ist die neue Designsprache von Mazda. Mehr Informationen gibt es hier: Kodo - Soul of Motion
Alkis und Marco sind bei PÆNDA zu Gast gewesen. Sie hat in Tel Aviv einen neuen Mix ihres Songs 'Limits' präsentiert, von niemand geringerem als Darude geremixed.
Mittlerweile ist auch das Staging für PÆNDAs 'Limits' komplett, ein kurzer Proben-Clip zeigt schon erste Bilder.
Außerdem ist im – etwas lauten – Radiostudio auf dem Tel Aviver Expo-Gelände der Rundfunkredakteur Thomas Mohr zu Gast. Er ist beim NDR und berichtet seit Jahren direkt vor Ort über den Eurovision Song Contest. Seine Beiträge werden von allen Rundfunkanstalten der ARD ausgestrahlt. Seit letztem Jahr ist er auch Krimi-Autor und sein Buch 'Anders ermittelt: Mord beim ESC' (Querverlag Berlin) ist ein Must Have für jeden Song Contest-Liebhaber.
Thomas berichtet, wie er zum Fan wurde und seiner ersten aktiven Erinnerung an Dschingis Khan - Dschingis Khan
Beide beschreiben ihre Eindrücke von den Fans vor Ort, aber auch vom Umgang mit Hass im Netz und dem Umgang der Medien. Wobei PÆNDA nicht alleine Ziel von Hass und Drohungen ist. Auch Frankreichs Vertreter Bilal Hassani und Italiens Mahmood sind Opfer von regelrechten Hasskampagnen im Netz – teils wird dieser Hass auch von der Politik befeuert.
Mehr von PÆNDA gibt es übrigens im Eurovision-Blog von Marco auf derstandard.at
Natürlich muss auch Thomas Moor unsere Standard-Fragen beantworten:
Warum Mary Roos - Aufrecht geh'n sein Lieblingstitel ist, erzählt er einerseits und warum Nordmazedoniens XXL - 100% te ljubam sein sündiges Vergnügen ist. Und dass Eleni Foureira - Fuego noch immer auf seiner Playlist ist.
In der Kleinen Songcontest-Geschichte am Schluss gibt Alkis einen Einblick in die Farbwahl von Israels Beitrag aus dem 1983. Ofra Haza, die damals mit 'Hai' antrat, wurde ja später mit Im Nin' Alu schlagartig zum Weltstar.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
53 Minuten
Alkis und Marco haben den Head of Delegation des ORFs getroffen und mit ihm über seine Aufgaben geredet.
Aber bevor die beiden zum Thema kommen, gibt es noch eine Nachricht ihres neuen Sponsors Mazda, der sein neuestes Modell vorstellt:
Verführerische Optik und starke sportliche Note. Der neue Mazda 3
Kodo ist die neue Designsprache von Mazda. Mehr Informationen gibt es hier: Kodo - Soul of Motion
Vorgestellt werden unter anderem einige Jury-Mitglieder der D/A/CH, aber auch einige Jurys der anderen Länder.
Zurück zum Thema:
Stefan Zechner ist Delegationsleiter, er beschreibt seine Aufgabe als klassisches Projektmanagement. Er erzählt von der Arbeit im Team, vom Finden des Acts und von seinem ersten Eurovision Song Contest als Head of Delegation, der 2011 in Düsseldorf war. Nadine Beiler vertrat damals Österreich mit "The Secret is Love" und erreichte damals das Finale. 12 Punkte kamen damals aus Deutschland (gerne heuer wieder).
Beim Eurovision Song Contest in Wien war er der Show Producer.
Sein Lieblingstitel beim Eurovision Song Contest ist übrigens Abbas "Waterloo"
Noch immer auf seiner Playlist vom letzten Jahr ist Mikolas Josef mit "Lie To Me"
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco vom Austragungsort und Termin im Jahr 1980. Wir erinnern uns, 1979 gewann Israel in Jerusalem ein zweites Mal, Gali Atari und Milk and Honey sangen damals "Hallelujah", ein zweites Mal hintereinander wollte Israel aus finanziellen Gründen aber kein Host sein. Wer wurde dann der Host?
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Aber bevor die beiden zum Thema kommen, gibt es noch eine Nachricht ihres neuen Sponsors Mazda, der sein neuestes Modell vorstellt:
Verführerische Optik und starke sportliche Note. Der neue Mazda 3
Kodo ist die neue Designsprache von Mazda. Mehr Informationen gibt es hier: Kodo - Soul of Motion
Vorgestellt werden unter anderem einige Jury-Mitglieder der D/A/CH, aber auch einige Jurys der anderen Länder.
Zurück zum Thema:
Stefan Zechner ist Delegationsleiter, er beschreibt seine Aufgabe als klassisches Projektmanagement. Er erzählt von der Arbeit im Team, vom Finden des Acts und von seinem ersten Eurovision Song Contest als Head of Delegation, der 2011 in Düsseldorf war. Nadine Beiler vertrat damals Österreich mit "The Secret is Love" und erreichte damals das Finale. 12 Punkte kamen damals aus Deutschland (gerne heuer wieder).
Beim Eurovision Song Contest in Wien war er der Show Producer.
Sein Lieblingstitel beim Eurovision Song Contest ist übrigens Abbas "Waterloo"
Noch immer auf seiner Playlist vom letzten Jahr ist Mikolas Josef mit "Lie To Me"
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco vom Austragungsort und Termin im Jahr 1980. Wir erinnern uns, 1979 gewann Israel in Jerusalem ein zweites Mal, Gali Atari und Milk and Honey sangen damals "Hallelujah", ein zweites Mal hintereinander wollte Israel aus finanziellen Gründen aber kein Host sein. Wer wurde dann der Host?
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 26 Minuten
Dies ist die vierte unserer vier wöchentlichen Sondersendungen, bei der wir uns zwei Gäste eingeladen haben, um alle Songs des Eurovision Song Contest 2019 gemeinsam besprechen und bewerten. Jeder Song bekommt zwischen 0 und 12 Punkten.
Zu Gast sind die Journalistin und ESC-Fan Eva Haslinger sowie Grafiker, Schauspieler und Party-Veranstalter Aston Matters.
Bewertet werden folgende Songs der zweiten Hälfte des zweiten Semifinals:
Albanien: Jonida Maliqi - Ktheju Tokës
Aserbaidschan: Chingiz - Truth
Kroatien: Roko - The Dream
Litauen: Jurij Veklenko - Run with the Lions
Malta: Michela - Chameleon
Niederlande: Duncan Laurence - Arcade
Nordmazedonien: Tamara Todevska - Proud
Norwegen: KEiiNO - Spirit in the Sky
Russland: Sergej Lazarev - Scream
Italien: Mahmood - Soldi
Teach-In gewann mit Ding-A-Dong 1975 den ESC (niederländischsprachige Version hier). Über die steirische Sängerin Getty Kaspers erschien vor kurzem eine spannende Biographie "Een Leven lang geleden". Siehe auch das Interview mit Getty Kaspers von Marco Schreuder in seinem Song Contest-Blog auf derstandard.at aus dem Jahr 2015.
Eva Haslinger erzählt von ihrer Arbeit im Aktuellen Dienst des ORF Radio bzw. Ö1 und wie sie zum Eurovision Song Contest-Fan wurde. Ihre erste Songcontest-Erinnerung ist das Siegerlied des Jahres 1979 Gali Atari & Milk & Honey - Hallelujah.
Aston Matters erzählt von seiner Arbeit beim Theaterprojekt Nesterval und von seiner Partyreihe Naughty Night. Seine erste Erinnerung ist Schweden 1991: Carola - Fångad av en stormvind.
Die Lieblingsbeiträge aller Zeiten:
Eva: Israel 1979: Gali Atari & Milk & Honey - Hallelujah, Aston Matters: Kroatien 2006: Severina - Moja Štikla und Deutschland 1970: Katja Ebstein - Wunder gibt es immer wieder
Guilty Pleasure: Die Rosen-Performance von Weißrussland 2018 (Aston) und Serhat (Eva).
Aus dem ESC 2018 noch immer auf der Playlist ist bei Eva nichts, und bei Aston Mikolas Josef - Lie To Me und Eleni Foureira - Fuego.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Zu Gast sind die Journalistin und ESC-Fan Eva Haslinger sowie Grafiker, Schauspieler und Party-Veranstalter Aston Matters.
Bewertet werden folgende Songs der zweiten Hälfte des zweiten Semifinals:
Albanien: Jonida Maliqi - Ktheju Tokës
Aserbaidschan: Chingiz - Truth
Kroatien: Roko - The Dream
Litauen: Jurij Veklenko - Run with the Lions
Malta: Michela - Chameleon
Niederlande: Duncan Laurence - Arcade
Nordmazedonien: Tamara Todevska - Proud
Norwegen: KEiiNO - Spirit in the Sky
Russland: Sergej Lazarev - Scream
Italien: Mahmood - Soldi
Teach-In gewann mit Ding-A-Dong 1975 den ESC (niederländischsprachige Version hier). Über die steirische Sängerin Getty Kaspers erschien vor kurzem eine spannende Biographie "Een Leven lang geleden". Siehe auch das Interview mit Getty Kaspers von Marco Schreuder in seinem Song Contest-Blog auf derstandard.at aus dem Jahr 2015.
Eva Haslinger erzählt von ihrer Arbeit im Aktuellen Dienst des ORF Radio bzw. Ö1 und wie sie zum Eurovision Song Contest-Fan wurde. Ihre erste Songcontest-Erinnerung ist das Siegerlied des Jahres 1979 Gali Atari & Milk & Honey - Hallelujah.
Aston Matters erzählt von seiner Arbeit beim Theaterprojekt Nesterval und von seiner Partyreihe Naughty Night. Seine erste Erinnerung ist Schweden 1991: Carola - Fångad av en stormvind.
Die Lieblingsbeiträge aller Zeiten:
Eva: Israel 1979: Gali Atari & Milk & Honey - Hallelujah, Aston Matters: Kroatien 2006: Severina - Moja Štikla und Deutschland 1970: Katja Ebstein - Wunder gibt es immer wieder
Guilty Pleasure: Die Rosen-Performance von Weißrussland 2018 (Aston) und Serhat (Eva).
Aus dem ESC 2018 noch immer auf der Playlist ist bei Eva nichts, und bei Aston Mikolas Josef - Lie To Me und Eleni Foureira - Fuego.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 16 Minuten
Dies ist die dritte von vier wöchentlichen Sondersendungen, bei der wir uns zwei Gäste eingeladen haben, und alle Songs des Eurovision Song Contest 2019 gemeinsam besprechen und bewerten. Jeder Song bekommt zwischen 0 und 12 Punkten.
Zu Gast sind die Superfans Kerstin und Max, die bereits bei vielen Song Contest vor Ort waren.
Bewertet werden folgende Songs der ersten Hälfte des zweiten Semifinals.
Deutschland: S!sters - Sister
Armenien: Srbuk - Walking Out - Armenia
Dänemark: Leonora - Love Is Forever
Irland: Sarah McTernan - 22
Lettland: Carousel - That Night
Moldau: Anna Odobescu - Stay
Rumänien: Ester Peony - On A Sunday
Schweden: John Lundvik - Too Late For Love
Schweiz: Luca Hänni - She Got Me
United Kingdom: Michael Rice - Bigger Than Us
Kerstin berichtet über ihre Arbeit als Juristin in einer NGO, die sich um Opfer häuslicher Gewalt kümmert. Max ist von Beruf Reporter für Ö3, der Eurovision Song Contest ist für beide eine willkommene Abwechslung zum Alltag.
Max erinnert sich an den ersten österreichischen Song Contest-Beitrag, den er bewusst mitbekommen hat. Es war Bobbie Singer mit Reflection
Die Lieblingsbeiträge aller Zeiten sind Sirusho - Qele, Qele und Carola - Fångad av en stormvind.
Die Lieblingsnummern aus dem vergangenen Jahr sind Mikolas Josef - Lie To Me, Netta - Toy und DoReDoS - My Lucky Day. Die eigene Fassung von Anna, Kerstin und Max zu diesem Auftritt findet ihr unter diesem DoReDoS-DIY-Video.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Zu Gast sind die Superfans Kerstin und Max, die bereits bei vielen Song Contest vor Ort waren.
Bewertet werden folgende Songs der ersten Hälfte des zweiten Semifinals.
Deutschland: S!sters - Sister
Armenien: Srbuk - Walking Out - Armenia
Dänemark: Leonora - Love Is Forever
Irland: Sarah McTernan - 22
Lettland: Carousel - That Night
Moldau: Anna Odobescu - Stay
Rumänien: Ester Peony - On A Sunday
Schweden: John Lundvik - Too Late For Love
Schweiz: Luca Hänni - She Got Me
United Kingdom: Michael Rice - Bigger Than Us
Kerstin berichtet über ihre Arbeit als Juristin in einer NGO, die sich um Opfer häuslicher Gewalt kümmert. Max ist von Beruf Reporter für Ö3, der Eurovision Song Contest ist für beide eine willkommene Abwechslung zum Alltag.
Max erinnert sich an den ersten österreichischen Song Contest-Beitrag, den er bewusst mitbekommen hat. Es war Bobbie Singer mit Reflection
Die Lieblingsbeiträge aller Zeiten sind Sirusho - Qele, Qele und Carola - Fångad av en stormvind.
Die Lieblingsnummern aus dem vergangenen Jahr sind Mikolas Josef - Lie To Me, Netta - Toy und DoReDoS - My Lucky Day. Die eigene Fassung von Anna, Kerstin und Max zu diesem Auftritt findet ihr unter diesem DoReDoS-DIY-Video.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 24 Minuten
Diese Folge ist die zweite von vier wöchentlichen Sondersendungen, bei der wir uns Gäste eingeladen haben und alle Songs des Eurovision Song Contest 2019 gemeinsam besprechen und bewerten. Jeder Song bekommt von jedem Juror oder Jurorin zwischen 0 und 12 Punkten.
Zu Gast ist heute Julia Ortner, Journalistin, sie betreut den Podcast Ganz offen gesagt, sowie Autor und Journalist Christopher Wurmdobler, der den Podcast Ganz Wien hostet.
Die zehn Songs dieser Episode:
Israel: Kobi Marimi - Home
Australien: Kate Miller-Heidke - Zero Gravity
Belgien: Eliot - Wake Up
Estland: Victor Crone - Storm
Georgien: Oto Nemsadze - Keep On Going
Griechenland: Katerine Duska - Better Love
Island: Hatari - Hatrið mun sigra
Portugal: Conan Osíris - Telemóveis
San Marino: Serhat - Say Na Na Na
Spanien: Miki - La venda
Lust auf mehr Wertungen? Die Seite Eurovision.de hat mit ihrem Song Check begonnen.
Wir sprechen mit Christopher Wurmdobler über seine Projekte außerhalb der Podcast-Welt. Er ist Autor und arbeitet gerade an seinem zweiten Roman, "Reset", der im Herbst erscheint. Mehr Infos gibt es auf seiner Website
Julia Ortner erzählt von ihrer Arbeit bei Missing Link, sie ist außerdem die Queen of Tatort-Tweets.
Die Lieblingssongs unserer Gäste sind:
Mary Roos - Nur die Liebe lässt uns leben
Laureen - Euphoria
Guildo Horn - Guildo hat euch lieb
Netta - Toy
Mikolas Josef - Lie To Me
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Zu Gast ist heute Julia Ortner, Journalistin, sie betreut den Podcast Ganz offen gesagt, sowie Autor und Journalist Christopher Wurmdobler, der den Podcast Ganz Wien hostet.
Die zehn Songs dieser Episode:
Israel: Kobi Marimi - Home
Australien: Kate Miller-Heidke - Zero Gravity
Belgien: Eliot - Wake Up
Estland: Victor Crone - Storm
Georgien: Oto Nemsadze - Keep On Going
Griechenland: Katerine Duska - Better Love
Island: Hatari - Hatrið mun sigra
Portugal: Conan Osíris - Telemóveis
San Marino: Serhat - Say Na Na Na
Spanien: Miki - La venda
Lust auf mehr Wertungen? Die Seite Eurovision.de hat mit ihrem Song Check begonnen.
Wir sprechen mit Christopher Wurmdobler über seine Projekte außerhalb der Podcast-Welt. Er ist Autor und arbeitet gerade an seinem zweiten Roman, "Reset", der im Herbst erscheint. Mehr Infos gibt es auf seiner Website
Julia Ortner erzählt von ihrer Arbeit bei Missing Link, sie ist außerdem die Queen of Tatort-Tweets.
Die Lieblingssongs unserer Gäste sind:
Mary Roos - Nur die Liebe lässt uns leben
Laureen - Euphoria
Guildo Horn - Guildo hat euch lieb
Netta - Toy
Mikolas Josef - Lie To Me
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
1 Stunde 6 Minuten
Dies ist die erste von vier wöchentlichen Sondersendungen, bei der wir uns Gäste eingeladen haben, und alle Songs gemeinsam besprechen und bewerten. Jeder Song bekommt zwischen 0 und 12 Punkten von uns.
Wie andere Podcasts werten könnt ihr zum Beispiel bei ESC Insight, ESC Schnack und beim ESC Greenroom.
Zu Gast ist einerseits Sankil Jones, der mit seinem Song "One More Sound" im österreichischem Vorentscheid 2016 war, und auch Barča Baxant, die 2013 Sängerin der Band Bandaloop war und im Vorentscheid mit “Back to Fantasy angetreten ist.
Sankil Jones war ja auch im Gespräch als armenischer Beitrag 2012 mit "Fire", bevor Armenien 2012 zurück zog. Damals, wie auch heute, war Armenien im Krieg mit Aserbaidschan. Heute is Sankil als Naomi King, Teil des Drag Acts Die Amazonen, zusammen mit der Partnerin Miss Voldo singen und performen sie live.
Barča Baxant hat mittlerweile umgesattelt und wird in wenigen Wochen ihr Schauspielstudium beenden und arbeitet in der Kulturbranche, unter anderem bei Basis.Kultur.Wien.
Finnland: Darude feat. Sebastian Rejman - "Look Away"
Montenegro: D Mol - "Heaven"
Polen: Tulia - "Fire of Love (Pali się)"
Serbien: Nevena Božović - "Kruna"
Slowenien: Zala Kralj & Gašper Šantl - "Sebi"
Tschechien: Lake Malawi - "Friend Of a Friend"
Ungarn: Joci Pápai - "Az én apám"
Weißrussland: Zena - "Like It"
Zypern: Tamta - "Replay"
Frankreich: Bilal Hassani - "Roi"
Sankil Jones Lieblingsbeitrag aller Zeiten: Schweden 2016: Frans - If I Were Sorry
Barča Baxant Lieblingsbeitrag aller Zeiten: Schweden 1974: Abba - Waterloo (Obwohl eigentlich in der Version von Bandaloop)
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Wie andere Podcasts werten könnt ihr zum Beispiel bei ESC Insight, ESC Schnack und beim ESC Greenroom.
Zu Gast ist einerseits Sankil Jones, der mit seinem Song "One More Sound" im österreichischem Vorentscheid 2016 war, und auch Barča Baxant, die 2013 Sängerin der Band Bandaloop war und im Vorentscheid mit “Back to Fantasy angetreten ist.
Sankil Jones war ja auch im Gespräch als armenischer Beitrag 2012 mit "Fire", bevor Armenien 2012 zurück zog. Damals, wie auch heute, war Armenien im Krieg mit Aserbaidschan. Heute is Sankil als Naomi King, Teil des Drag Acts Die Amazonen, zusammen mit der Partnerin Miss Voldo singen und performen sie live.
Barča Baxant hat mittlerweile umgesattelt und wird in wenigen Wochen ihr Schauspielstudium beenden und arbeitet in der Kulturbranche, unter anderem bei Basis.Kultur.Wien.
Finnland: Darude feat. Sebastian Rejman - "Look Away"
Montenegro: D Mol - "Heaven"
Polen: Tulia - "Fire of Love (Pali się)"
Serbien: Nevena Božović - "Kruna"
Slowenien: Zala Kralj & Gašper Šantl - "Sebi"
Tschechien: Lake Malawi - "Friend Of a Friend"
Ungarn: Joci Pápai - "Az én apám"
Weißrussland: Zena - "Like It"
Zypern: Tamta - "Replay"
Frankreich: Bilal Hassani - "Roi"
Sankil Jones Lieblingsbeitrag aller Zeiten: Schweden 2016: Frans - If I Were Sorry
Barča Baxant Lieblingsbeitrag aller Zeiten: Schweden 1974: Abba - Waterloo (Obwohl eigentlich in der Version von Bandaloop)
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.