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Episoden

37 Minuten
Hi und herzlich willkommen zu unserem Podcast „In Love mit KI“!

Wir sind vier Studentinnen der Universität Würzburg und haben uns im Rahmen unseres Studiums mit einer Frage beschäftigt: Warum verlieben sich Menschen in KI?

Teil 2 enthält die Folgen 4 und 5:

Folge 4 – Wir probieren es selbst aus

Jetzt wird es persönlich: In dieser Folge haben wir uns gefragt, wie es eigentlich ist, selbst mit einem KI-Companion zu interagieren.

Luise hat dafür die App Replika ausprobiert und einen eigenen Companion erstellt. Wie fühlt sich so ein Gespräch an? Wie reagiert die KI? Und kann tatsächlich das Gefühl entstehen, mit einer „Person“ zu sprechen?

Wir teilen unsere Erfahrungen mit euch und sprechen darüber, was uns dabei überrascht, irritiert oder vielleicht sogar zum Nachdenken gebracht hat. Selbstexperiment statt Theorie – hört rein und findet heraus, wie sich eine Beziehung mit einer KI anfühlen kann.

Folge 5 – Unser persönlicher Blick auf KI & Beziehungen

Zum Abschluss wird es noch einmal persönlicher. Wir haben uns gegenseitig Fragen gestellt und sprechen über unsere eigenen Gedanken und Meinungen zum Thema KI-Companions und emotionale Beziehungen mit künstlicher Intelligenz.

Was nehmen wir aus den vergangenen Folgen mit? Hat sich unsere Einstellung zum Thema verändert? Und könnten wir uns selbst vorstellen, eine KI als Bezugsperson zu nutzen?

Das war „In Love mit KI“ – schön, dass ihr dabei wart!

Info: Alle Infos zu den Folgen wurden im Zeitraum von Mai-Juli im Jahr 2026 recherchiert und aufgenommen, dementsprechend ist das der Zeitraum der Forschung und deren Kenntnisse, auf die wir uns hier beziehen.

Replika | The AI Friend to do Life With
35 Minuten
Hi und herzlich willkommen zu unserem Podcast „In Love mit KI“!

Wir sind vier Studentinnen der Universität Würzburg und haben uns im Rahmen unseres Studiums mit einer Frage beschäftigt: Warum verlieben sich Menschen in KI?

In insgesamt fünf Folgen nehmen wir euch mit in die Welt von KI-Chatbots, AI-Companions und emotionalen Beziehungen zwischen Mensch und Maschine. Dabei schauen wir uns das Thema aus verschiedenen Perspektiven an – von ersten Zahlen und Fakten über psychologische Erklärungen bis hin zu Chancen und Risiken. Aber auch unsere ganz persönlichen Erfahrungen und Meinungen kommen nicht zu kurz.

Wir studieren Psychologie digitaler Medien und Allgemeine Psychologie und versuchen, euch die Thematik auf eine entspannte und verständliche Art näherzubringen. Also: Macht es euch gemütlich und hört gerne rein!

Folge 1 – Ein Einstieg in die Welt der KI-Beziehungen

Warum verlieben sich Menschen überhaupt in KI? In unserer ersten Folge starten wir ganz am Anfang: Wir stellen uns und unser Thema vor und schauen uns zunächst einige spannende Zahlen und Fakten zur Nutzung von KI als Gesprächs- und Bezugsperson an.

Dabei geht es unter anderem darum, wie viele Menschen sich vorstellen können, eine KI als romantischen Partner zu nutzen, welche Rolle KI bereits in bestehenden Beziehungen spielt und was sogenannte AI-Companions eigentlich können.

Eine Folge zum Reinkommen, Staunen und ersten Nachdenken über die Frage: Kann eine KI wirklich zu einer Bezugsperson werden?

Folge 2 – Was steckt psychologisch dahinter?

In der zweiten Folge wird es etwas psychologischer. Wir schauen uns genauer an, warum Menschen überhaupt emotionale Bindungen zu KI entwickeln können und welche psychologischen Mechanismen dabei eine Rolle spielen.

Dafür haben wir Alexandra, eine Austauschstudentin aus Luxemburg, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über Begriffe wie Anthropomorphismus, parasoziale Beziehungen und Overtrust und versuchen herauszufinden, warum uns eine KI manchmal erstaunlich menschlich vorkommen kann.

Keine Sorge: Auch wenn es etwas fachlicher wird, erklären wir die Begriffe so, dass wirklich jede und jeder folgen kann.

Folge 3 – Chancen, Risiken und ein ernstes Fallbeispiel

KI als Bezugsperson – ist das eigentlich gut oder schlecht? In dieser Folge gibt es darauf keine ganz einfache Antwort.

Wir sprechen über die Chancen und Risiken, die entstehen können, wenn Menschen KI nicht mehr nur als Werkzeug, sondern als emotionale Bezugsperson nutzen. Dabei geht es unter anderem um Einsamkeit, Unterstützung und Selbstreflexion, aber auch um Datenschutz, emotionale Abhängigkeit, sozialen Rückzug und unrealistische Erwartungen an zwischenmenschliche Beziehungen.

Triggerwarnung: In dieser Folge wird das Thema Suizid und dessen Auswirkungen angesprochen.

Info: Alle Infos zu den Folgen wurden im Zeitraum von Mai-Juli im Jahr 2026 recherchiert und aufgenommen, dementsprechend ist das der Zeitraum der Forschung und deren Kenntnisse, auf die wir uns hier beziehen.

Die Quellen zur Folge können auf Anfrage gerne verschickt werden.
18 Minuten
KI kann erstaunlich überzeugend klingen – auch dann, wenn ihre Antwort falsch ist. Aber warum erfindet KI manchmal Informationen oder sogar Quellen? Warum stimmt sie uns gelegentlich lieber zu, als uns zu widersprechen? Und was passiert eigentlich mit den Daten, die wir in einen KI-Chat eingeben?

In der zweiten Folge von „Prompted – Was kann KI?“ geht es darum, wie Studierende KI kritisch und verantwortungsvoll nutzen können. Wir sprechen über Halluzinationen, Vertrauen in KI und Sycophancy, also die Tendenz von KI-Systemen, Nutzer zuzustimmen oder sie zu bestätigen. Außerdem schauen wir darauf, wie sich die Qualität von KI-Antworten durch gutes Prompting und Context Engineering verbessern lässt.

Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit Datenschutz und Urheberrecht und mit der Frage, was Studierende beim Hochladen von Dokumenten oder persönlichen Informationen beachten sollten. Auch die Nutzung von KI bei universitären Aufgaben und Prüfungsleistungen spielt eine Rolle: Welche Regeln gelten und wo können sich Studierende informieren, wenn sie unsicher sind?

Unterstützt werden wir dabei erneut von Dr. Thorsten Aichele aus der Hochschuldidaktik am Zentrum für wissenschaftliche Bildung und Lehre (ZBL) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Tobias Haase aus der Studierendenvertretung der JMU sowie Lea Schönfelder und Michelle Habenicht vom Lehrstuhl für Medienpsychologie der Universität Würzburg.

Die wichtigste Botschaft der Folge: Nur weil eine KI-Antwort überzeugend klingt, muss sie noch lange nicht richtig sein. Prüfen, hinterfragen und selbst mitdenken bleibt deshalb entscheidend.
21 Minuten
KI kann schwierige Vorlesungsinhalte erklären, Quizfragen erstellen, beim Brainstorming helfen oder Lernmaterialien in ganz neue Formate übertragen. Aber wie lässt sich KI so einsetzen, dass sie das Lernen wirklich unterstützt – ohne uns das eigene Denken abzunehmen?

In der ersten Folge von „Prompted – Was kann KI?“ geht es darum, wie Studierende KI sinnvoll und lernförderlich in ihren Studienalltag integrieren können. Wir sprechen über AI Literacy, verschiedene Einsatzmöglichkeiten und KI-Tools, personalisiertes und multimodales Lernen sowie darüber, warum aktives Lernen trotz KI entscheidend bleibt. Außerdem schauen wir auf Cognitive Offloading, „Metacognitive Laziness“ und die Frage, wann aus hilfreicher Unterstützung möglicherweise eine zu starke Abhängigkeit von KI wird.

Unterstützt werden wir dabei von Dr. Thorsten Aichele aus der Hochschuldidaktik am Zentrum für wissenschaftliche Bildung und Lehre (ZBL) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Tobias Haase aus der Studierendenvertretung der JMU sowie Lea Schönfelder und Michelle Habenicht vom Lehrstuhl für Medienpsychologie der Universität Würzburg.

Die wichtigste Botschaft der Folge: KI darf uns Arbeit abnehmen – aber nicht das Denken.

In der Folge erwähnte KI-Tools:

·       ChatGPT: https://chatgpt.com/

·       Claude: https://claude.ai/

·       ResearchRabbit – Literaturrecherche und Visualisierung wissenschaftlicher Literatur:https://www.researchrabbit.ai/

·       Keenious – Unterstützung bei der Suche nach wissenschaftlicher Literatur: https://keenious.com/

·       Elicit – KI-gestützte wissenschaftliche Recherche: https://elicit.com/

·       Google Gemini: https://gemini.google.com/

·       Gemini Notebook (zum Zeitpunkt der Aufnahme noch NotebookLM): https://notebooklm.google/

Hinweis: Google hat NotebookLM am 16. Juli 2026 in „Gemini Notebook“ umbenannt.

Rund um Künstliche Intelligenz gibt es laufend neue Entwicklungen. Die Informationen in dieser Folge entsprechen daher dem Stand von Juli 2026.

Hinweis zu Tobias Haase: Zum Zeitpunkt der Aufnahme im Juli 2026 war Tobias Haase studentischer Senator der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Die Amtszeit der studentischen Vertreter:innen der Legislaturperiode 2025/26 endet am 30. September 2026; anschließend beginnt eine neue Amtsperiode.
45 Minuten
In dieser Folge des Paper Podcast reden wir mit Dr. Janika Kerner über ihre Forschung in den Alpen und wie sie Methoden der Datensammlung von Schmetterling, Biene und Co miteinander vergleicht. Außerdem besprechen wir welche Arten von Fallen und Fangmethoden es überhaupt gibt. Bleibt gespannt was folgt...
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