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  4. Nord-Stream-Terror: Führt die Spur direkt zum ukrainischen Staat? – Aktuelle Stunde
Gesprengte Gaspipelines auf dem Grund der Ostsee, ein
mutmaßlicher Sabotagebefehl direkt aus Kiew und Festnahmen wie
aus einem packenden Spionagethriller: Der bevorstehende
Nord-Stream-Prozess birgt enormen politischen Zündstoff für ganz
Europa! Die deutsche Bundesanwaltschaft geht dem schwerwiegenden
Verdacht nach, dass staatliche ukrainische Stellen und
hochrangige Militärs hinter dem verheerenden Terroranschlag auf
die europäische Energieinfrastruktur vom September 2022 stecken.
Die Details klingen filmreif: Ein Tatverdächtiger wurde im
Familienurlaub verhaftet, ein weiterer mutmaßlicher Saboteur soll
sogar bei Dreharbeiten zu einem Film über die Sprengung gefasst
worden sein. Während die Verteidigung vor Gericht auf
Verfahrenseinstellung pocht und die ukrainische Staatsführung
vehement jede Schuld von sich weist, fordern die Menschen in
Österreich und ganz Europa endlich die schonungslose Wahrheit.

Für die FPÖ wirft dieser Anschlag existenzielle Fragen auf:
Während die heimische Bevölkerung und die österreichischen
Betriebe unter massiven Energiekosten und Rekordteuerungen
ächzen, fließen weiterhin Milliarden an europäischen
Steuergeldern nach Kiew. Sollte sich der Verdacht erhärten, dass
ausgerechnet Empfänger dieser milliardenschweren Hilfszahlungen
für die Zerstörung unserer Energieversorgung verantwortlich sind,
darf die Politik nicht länger tatenlos zuschauen. Für
FPÖ-Energiesprecher Paul Hammerl steht fest: Unsere Familien und
der gesamte Wirtschaftsstandort brauchen endlich wieder eine
leistbare und sichere Energieversorgung statt ideologischer
Sackgassen. Gleichzeitig mahnt FPÖ-Außenpolitiksprecherin Susanne
Fürst die strikte Wahrung der österreichischen Neutralität ein:
Es braucht sofortige politische Konsequenzen sowie eine
lückenlose Aufklärung – anstatt jahrelang auf
Gerichtsentscheidungen zu warten, während die Bürger die Rechnung
für diesen Sabotageakt begleichen.

In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ widmen wir uns daher
unserem brennenden Tagesthema und stellen die entscheidende
Frage: Sollte die EU während des Nord-Stream-Prozesses
sämtliche Zahlungen an die Ukraine einstellen? Gemeinsam mit
Report24-Chefredakteur Florian Machl, FPÖ-Energiesprecher Paul
Hammerl und FPÖ-Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst analysieren
wir die juristischen Hintergründe, die geopolitischen
Verflechtungen und die verheerenden wirtschaftlichen Folgen für
Österreich.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag
bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite
https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone:
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„Nord-Stream-Terror: Führt die Spur direkt zum ukrainischen Staat? – Aktuelle Stunde“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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