Episode #41: Affiliate-Marketing auf Pinterest: Diese
Fehler solltest du nicht machen
Affiliate-Link in den Pin, veröffentlichen und auf Provision
hoffen?
Genau dieser direkte Weg ist auf Pinterest meistens nicht die
beste Strategie.
Pinterest funktioniert langfristiger. Statt einen Affiliate-Link
direkt zu pinnen, solltest du Menschen über einen hilfreichen
Inhalt auf deine Website führen. Dort übernimmt dein Content den
Verkauf.
In dieser Folge erfährst du:
Warum direkte Affiliate-Links auf Pinterest meistens keine
gute Strategie sind
Weshalb Blogartikel und Landingpages besser funktionieren
Welche Content-Formate besonders gut für Affiliate-Marketing
geeignet sind
Welche drei Faktoren über die Conversion entscheiden
Wie du Pins für Affiliate-Inhalte aufbaust
Welche Fehler Reichweite und Klicks kosten
Warum Vertrauen bei Affiliate-Content entscheidend ist
Wie du Affiliate-Inhalte mit Content-Clustern langfristig
planst
Die wichtigsten Punkte dieser Folge:
Affiliate-Marketing bedeutet, dass du für eine Empfehlung
vergütet wirst, wenn jemand über deinen Link eine bestimmte
Handlung ausführt, etwa einen Kauf, Klick oder eine Anmeldung.
Der häufigste Fehler auf Pinterest ist, den Affiliate-Link
direkt in einen Pin einzubauen und darauf zu hoffen, dass
Pinterest den Rest erledigt. Davon wird im Skript ausdrücklich
abgeraten.
Der sinnvollere Weg führt über einen Blogartikel oder eine
Landingpage. Der Pin bringt den Traffic, der Inhalt auf deiner
Website übernimmt die eigentliche Überzeugungsarbeit.
Besonders geeignet sind Vergleichsartikel, Best-of-Listen,
Anleitungen und Produkt-Reviews. Entscheidend ist dabei immer die
Suchintention.
Drei Faktoren beeinflussen die Conversion besonders: die
passende Suchintention, ein klarer Call-to-Action und Vertrauen
durch eigene Tests, Fotos, Pro-und-Contra-Listen oder
Alternativen.
Auch der Pin selbst muss funktionieren: klarer Titel mit
Nutzenversprechen, Branding, starke eigene Visuals und passende
Keywords in Titel und Beschreibung sowie eine thematisch passende
Pinnwand.
Affiliate-Links müssen gekennzeichnet werden. Außerdem gelten
Pinterests Richtlinien zu Werbeinhalten und eingeschränkten
Produkten und Themen.
Zu den typischen Reichweitenkillern gehören direkte
Affiliate-Links, verkürzte Links, fehlende Keyword-Recherche,
unpassende Zielseiten und schlechte saisonale Planung.
Auch zu viel Werbung schadet: zu viele Affiliate-Links, nicht
passende Produkte, aggressive Kaufaufforderungen und mehrere
konkurrierende CTAs können die Wirkung verschlechtern.
Sinnvoll ist eine Content-Cluster-Strategie mit einem
Hauptartikel und mehreren unterstützenden Themen. Saisonale
Inhalte solltest du mindestens 45 Tage im Voraus planen, eher
früher.
Der Grundsatz der Folge lautet deshalb: Affiliate-Marketing
funktioniert auf Pinterest am besten über hilfreichen Content und
nicht über den direkten Affiliate-Link im Pin.
Nützliche Links & Ressourcen:
Episode #39 zur neuen Verbindung zwischen Pinterest und
Amazon
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