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Auto Hell Dunkel
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Der klassische Kleinwagen ist vom Aussterben bedroht, politische
Vorgaben haben ihm den Garaus gemacht. Ein eher wenig beachteter
Vertreter dieser einst populären Gattung ist der Suzuki Ignis,
der ab dem Jahr 2000 in drei Serien gebaut wurde. Während die
ersten beiden Baureihen optisch unauffällig ausfielen, traute
sich Suzuki bei der dritten Serie etwas. Diese 2015 auf dem
Genfer Auto-Salon vorgestellte Version kam rundlich und etwas
hochbeinig daher und sollte laut ihren Schöpfern ein „Micro-SUV“
darstellen. Bei nur 3,70 Meter Länge kam der Kleine fast so hoch
wie breit daher – und er war mit weniger als 1000 Kilo ein echtes
Leichtgewicht.

Angetrieben wurde der stets fünftürige Ignis von traditionellen
Reihenvierzylindern ohne Aufladung mit rund 1,2 Liter Hubraum,
die ihre 83 bis 90 Pferdestärken wahlweise an die Vorderachse
oder – bei den ALLGRIP-Versionen – an alle vier Räder
durchreichten, portioniert durch fünf handgeschaltete Gänge.

2020 wertete Suzuki das Auto mit einem Mild-Hybrid auf, doch auch
diese Technik konnte nicht verhindern, dass der Hersteller den
Ignis in Europa vier Jahre später aufgrund strengerer
EU-CO2-Grenzwerte aus dem Programm nahm. Dirk Ramackers Frank
Otero Molanes und Jens Seltrecht finden daher, es sei höchste
Zeit, sich den kleinen Flitzer näher anzuschauen.

Executive Producer: Lukas Hambrecht & Bastian Schonauer

Projektleitung: Lukas Hambrecht

Sounddesign & Produktion: N.N.

Marketing und Ansprechpartner: Bastian Schonauer

Copyrights Cover: www.oldtimer-markt.de

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„Suzuki Ignis - Folge 144“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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