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  4. „Wenn wir schon bei Blackbox und Magie angekommen sind“: Jan Isenbart (ARD MEDIA) über belastbare Werbedaten
Wie belastbar sind die Daten, auf deren Grundlage Milliarden in
Werbung investiert werden? Jan Isenbart, Chief Research Officer
von ARD MEDIA und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft
Media-Analyse (agma), im LYDnews Interview über zweifelhafte
Messungen, synthetische Daten und die Grenzen der KI.

Isenbart beantwortet die Fragen der LYDnews Redaktion im Video.
Ausgangspunkt ist eine Aussage vom HORIZONT-Werbewirkungsgipfel:
Manche digitalen Daten seien nicht belastbar, aber 80 Prozent
müssten reichen. Für Isenbart sind ungeprüfte Daten eher
belastbar oder unbrauchbar als zu 80 Prozent richtig. Messen
braucht einen anerkannten Maßstab. Eine Blackbox, die
Nettoreichweiten aus nicht vergleichbaren Streamingdaten
berechnet, hält er für die größte Fragwürdigkeit in Sachen
Währung.

Weitere Themen: Warum Währungen träge Systeme sind und warum
Isenbart dafür plädiert, schneller zu testen. Wie die agma bei
synthetischen Daten zwischen Whitebox, Greybox und Blackbox
unterscheidet und warum reine Blackbox-Ansätze für ihn nicht
infrage kommen. Warum er in Marketing und Werbung vor allem ein
Kompetenzproblem sieht und was die Initiative Understanding Data
dagegen tut. Wo das meiste Budget versickert. Was Großbritannien
und die Niederlande bei konvergenten Währungen voraus haben. Und
drei Kriterien, an denen du eine belastbare Werbewirkungsstudie
erkennst.

Das Interview liest du auf lydnews.com:
https://lydnews.com/news/article/jan-isenbart-ard-media-werbedaten-blackbox

Mehr Einordnungen von Expertinnen und Experten aus Marketing,
Media und AdTech: https://lydnews.com. Als Mitglied hinterlässt
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„„Wenn wir schon bei Blackbox und Magie angekommen sind“: Jan Isenbart (ARD MEDIA) über belastbare Werbedaten“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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