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  4. #20 Können wir noch hoffen? Über Faschismus, Galgenhumor und Self-Care
Können wir in diesen Zeiten überhaupt noch hoffen? In dieser
Folge von Between Dykes sprechen Dan und Margo über Hoffnung,
Ohnmacht und Trauer in der queeren Community und darüber, warum
wir trotzdem weitermachen.

Der Sommer 2026 war geprägt von Trauer, privat und politisch: der
Anschlag auf den CSD, Gedenkveranstaltungen, eine immer wieder
zerstörte Regenbogenbank und die Wahlen in Sachsen-Anhalt,
Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.

Gleichzeitig haben Communities gezeigt, wie stark sie sind. Es
gab Gesprächsräume, die Queerfeindlichkeit, antimuslimischen
Rassismus und Rassismus zusammendenken, Benefizkonzerte,
Spendensammlungen und Menschen, die füreinander da waren.

​Was ist der Unterschied zwischen Hoffnung, Optimismus und
Galgenhumor?

​Ist Digital Detox Self-Care?

​Wie gehen wir mit unserem News-Feed um, ohne uns zu
verlieren?

In dieser Folge suchen Dan & Margo nach dem, was uns Hoffnung
geben kann: junge trans Personen, generationenübergreifende
Solidarität, Ehrenamt und Gemeinschaft.

️ Hier findet ihr alle Infos zum Podcast „Gilda con Arne“, den
wir euch in der Folge wärmstens empfohlen haben:
https://www.gildaconarne.de/

️ Dan liest aus „Gegenmacht: Die Zivilgesellschaft schlägt
zurück“ von Arne Semsrott. Link zum Buch:
https://fragdenstaat.de/buch/

️ Details zum Benefizkonzert: Unter dem Motto „Fresse auf für
queere Freiheit“ haben Baran Kok + Friends am 18.08.2026 in der
Columbiahalle ein Zeichen gegen queerfeindliche Gewalt gesetzt,
die Erlöse gingen an die Schwulenberatung Berlin und an CSDs im
ländlichen Ostdeutschland. Hier findet ihr den Aftermovie zum
Abend: https://www.youtube.com/watch?v=-WBskspPGQY

️Mastering by Nedalot

️Um immer up to date zu bleiben, folgt uns gerne auf Instagram:
https://www.instagram.com/betweendykes
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„#20 Können wir noch hoffen? Über Faschismus, Galgenhumor und Self-Care“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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