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Pflegereform 2027: Mehr Pflegegeld, aber weniger Leistungen? Wer
gehört zu den Verlierern? Die Pflegeversicherung steht vor einem
gewaltigen Umbruch! Die Bundesregierung plant zahlreiche
Änderungen, die Millionen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen
betreffen könnten. Mehr Geld auf dem Papier, aber bleibt am Ende
tatsächlich mehr übrig? Das sieht der Kabinettsentwurf vor:
Pflegegeld: Aus Pflegegeld wird das Entlastungsbudget. Die Beträge
steigen, allerdings sollen daraus künftig auch andere Leistungen
finanziert werden. Pflegesachleistungen: Höhere monatliche Beträge
für die Versorgung durch ambulante Pflegedienste. ️
Verhinderungspflege: Die bisherige Leistung soll entfallen.
Stattdessen sind neue Regelungen und Budgets vorgesehen.
Pflegehilfsmittel: Die monatliche 42-Euro-Pauschale soll als
eigenständige Leistung wegfallen. Entlastungsbetrag: Aus 131 Euro
werden teilweise 175 oder sogar 300 Euro. Doch die
Nutzungsmöglichkeiten werden eingeschränkt. Pflegegrad 1: Bestimmte
Leistungen sollen vollständig entfallen. Pflegebegutachtung: Neue
Punktgrenzen könnten dazu führen, dass künftig weniger Menschen
einen Pflegegrad erhalten. Pflegeheim: Die Leistungsbeträge bleiben
weitgehend unverändert. Eine Begrenzung der Eigenanteile ist
weiterhin nicht vorgesehen. Ist das wirklich eine Pflegereform, die
Pflegebedürftige entlastet, oder werden Leistungen lediglich
umverteilt und Einsparungen anders verpackt? In dieser Folge von
Mein Pflege-Café schauen wir ganz genau hin. Wir vergleichen die
heutigen Pflegeleistungen mit den geplanten Änderungen ab 2027,
erklären die neuen Budgets und zeigen, welche finanziellen
Auswirkungen die Reform für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen
haben könnte. Dabei geht es nicht nur um höhere Beträge, sondern
vor allem darum, was am Ende tatsächlich bei den Betroffenen
ankommt. Grundlage ist der Kabinettsentwurf vom 30. September 2026.
Das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen.
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„Pflegereform 2027 - Kabinettsentwurf PNOG“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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