Die Spur eines mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteurs führt in der
zweiten Staffel von Polen bis nach Kiew. Wer sprengte die
Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Die Recherche von ARD, ZEIT
und Süddeutscher Zeitung beginnt in dieser Folge in Pruszków, eine
Vorstadt von Warschau. Hier soll Wolodymyr Z. mit seiner Familie
gelebt haben – einer der Männer, die nach Einschätzung der
deutschen Ermittler die Pipelines in 80 Metern Tiefe sabotiert
haben sollen.
Auf der Segelyacht „Andromeda“ hatten die Ermittler
Sprengstoffspuren, Haare und Fingerabdrücke gefunden. Ein
Blitzerfoto auf der Insel Rügen führt zu einer Gruppe ukrainischer
Taucher. Gegen Wolodymyr Z wird ein Haftbefehl erlassen. Doch bevor
die polnischen Behörden ihn festnehmen können, ist er wieder
verschwunden.
Im Podcast erzählt ZEIT-Reporterin Luisa Hommerich, wie sie bei der
Recherche das Phantom aufspürt und am Telefon erreicht. Das Team
rekonstruiert, wie der Verdächtige offenbar in der Ukraine
abtauchen konnte – und warum Polen kein Interesse an seiner
Auslieferung zu haben scheint. Die Spur führt weiter – bis in die
Spitzen des ukrainischen Militärs und zu den Geheimdiensten.
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Staffel zu verpassen.
Host: Luisa Hommerich
Skript: Fritz Zimmermann
Recherche: Manuel Bewarder, Jörg Diehl, Florian Flade, Michael
Götschenberg, Georg Heil, Luisa Hommerich, Roman Lehberger, Holger
Stark, Holger Schmidt, Jörg Schmitt, Lina Verschwele, Fritz
Zimmermann
Fact-Checking: Sascha Venor
Produktion: Sabine Korbmann, Mandy Tintner, Pune Djalilevand,
Konrad Winkler
Musik: Michael Dommes
Redaktion NDR: Lena Gürtler
Redaktion DIE ZEIT: Constanze Kainz
Juristische Beratung: Philipp Steinhübl (NDR) und Jörg Nabert
(SZ)
Distribution: Nils Kinkel (NDR))
Der Podcast ist eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks 2026.
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