Was, wenn dein Leben eigentlich funktioniert und du
trotzdem immer deutlicher spürst: So möchte ich nicht
weitermachen?
Alexandra Timm ist 43, Mutter von vier Kindern, verheiratet und
hat in den vergangenen Jahren einiges ausprobiert.
Selbstständigkeit, zurück ins Angestelltenverhältnis,
verschiedene Projekte und immer wieder die Frage: Wie können wir
als Familie leben, ohne dass unser Alltag vor allem aus
Funktionieren besteht?
Als Alex und ihr Mann merken, wie sehr zwei Vollzeitjobs sie an
ihre Grenzen bringen und wie wenig Zeit für das bleibt, was ihnen
wirklich wichtig ist, wird aus einem lange gehegten Wunsch
langsam ein konkreter Plan: Sie wollen auswandern.
Nur braucht es dafür auch eine finanzielle Grundlage, die
ortsunabhängig funktioniert.
In dieser Phase entdeckt Alex Social Trading für sich. Anfangs
mit ziemlich viel Skepsis. Sie startet mit 500 Dollar, hat nach
eigener Aussage wenig Ahnung davon, was sie da eigentlich tut,
und fürchtet beim Blick in ihre Wallet mehr als einmal, dass
plötzlich alles weg sein könnte.
Monatelang beobachtet sie, was passiert. Und merkt irgendwann:
Diese Möglichkeit könnte ein Baustein für das Leben sein, das sie
sich für sich und ihre Familie wünscht.
Wir sprechen unter anderem darüber:
• warum ein Leben, das „okay“ ist, für Alex irgendwann nicht mehr
genug war
• wie sehr permanentes Funktionieren unsere Vorstellung davon
beeinflussen kann, was überhaupt möglich ist
• wie aus dem Wunsch auszuwandern die Frage nach einem
ortsunabhängigen Einkommen entstand
• wie Alex Social Trading entdeckt hat und warum sie selbst lange
skeptisch war
• über Geld, Freiheit und die Frage, welche Möglichkeiten
eigentlich zu dem Leben passen, das wir führen möchten
• warum vermeintliche Umwege und gescheiterte Versuche
rückblickend manchmal eine ganz andere Bedeutung bekommen
Ich war selbst mit Alex in Dubai und bin mit einigen eigenen
Vorstellungen und Fragezeichen dorthin gereist. Auch deshalb
sprechen wir in dieser Folge nicht nur darüber, was Alex im
Social Trading für sich gefunden hat. Es geht auch darum, wie es
sein kann, sich etwas erst einmal anzuschauen, die eigenen
Vorurteile zu hinterfragen und danach selbst zu entscheiden:
Passt das zu mir oder eben nicht?
Manchmal beginnt Veränderung mit einem einfachen Satz:
So wie es gerade ist, möchte ich nicht
weitermachen.
Hör jetzt rein in die neue Folge von „DEIN Weg. DEIN
Leben.“
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