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  4. Nur weil es normal ist, ist es nicht gesund: gesundes vs. gestörtes Essverhalten
Erlerne ein gesundes Essverhalten im Rahmen unseres
Gruppencoachings:
https://dorismuellner.com/gruppenkurs-intuitiv-essen-endlich-frei-von-verboten/ 

Und hier kannst du mit uns einen Termin für ein Kennenlernen
ausmachen:

https://dorismuellner.com/terminbuchung/ (Doris)

https://cal.com/food2soul-coaching/ewe-infogesprach (Karin) 

In der dritten Folge unserer Podcast-Sonderreihe stellen Karin
und ich eine Frage, die sich viele Menschen viel zu selten
stellen: Ist mein Essverhalten wirklich gesund – oder nur
gesellschaftlich normalisiert?

Denn vieles, was heute als „gesund“ gilt, kann bei genauerem
Hinsehen ziemlich belastend sein.

Kalorien tracken, Punkte zählen, Mahlzeiten auslassen, Essen
abwiegen oder Nährstoffe kontrollieren.

Sport machen, obwohl der Körper krank oder erschöpft ist und
unter der Woche streng sein und am Wochenende im
Alles-oder-nichts landen. All das wird gesellschaftlich oft nicht
als problematisch gesehen. Im Gegenteil: Es wird häufig als
diszipliniert, gesundheitsbewusst oder vorbildlich dargestellt.

Aber gesundes Essverhalten zeigt sich nicht nur daran, welche
Lebensmittel auf dem Teller liegen.

Karin beschreibt gesundes Essverhalten vielmehr als etwas, das
mit Versorgung, Regelmäßigkeit, Genuss und Zufriedenheit zu tun
hat. Es bedeutet, mehrmals am Tag genug zu essen, wenig in
Überhunger zu geraten, Essen genießen zu können und nach dem
Essen innerlich wieder frei für andere Dinge zu sein.

In dieser Folge sprechen wir bewusst nicht darüber, welche
Lebensmittel „gesund“ oder „ungesund“ sind.

Denn wir teilen die Haltung: Es gibt keine moralisch schlechten
Lebensmittel. Aber es kann ein belastetes, unfrei machendes oder
gestörtes Verhältnis zu bestimmten Lebensmitteln geben.

Wir sprechen auch darüber, dass Diätkultur in unserer
Leistungsgesellschaft besonders gut funktioniert. Denn viele von
uns haben gelernt, dass wir erst etwas leisten müssen, bevor wir
uns gut fühlen dürfen. Diese Denkweise überträgt sich dann auf
Essen, Bewegung und Körper.

Dann wird aus Selbstfürsorge plötzlich Selbstoptimierung.

In dieser Folge sprechen wir darüber

was gesundes Essverhalten ausmachen kann

warum es nicht nur um einzelne Lebensmittel geht

weshalb Genuss und Zufriedenheit wichtige Kriterien sind

warum regelmäßige Versorgung so zentral ist

weshalb Kalorien- oder Nährstofftracking problematisch werden
kann

wie Diätprogramme Kontrolle als Gesundheit verkaufen

was der Unterschied zwischen Essstörung und gestörtem
Essverhalten ist

warum man nicht „krank genug“ sein muss, um Hilfe zu
verdienen

weshalb gesellschaftlich normales Essverhalten nicht
automatisch gesund ist

wie Alles-oder-nichts-Denken entsteht

warum Cheat Days oft Ausdruck von Restriktion sind

und wie du beginnst, dein eigenes Verhalten ehrlicher zu
betrachten

Wenn du dich in dieser Folge wiedererkennst, bist du nicht
alleine.

Im Gruppencoaching gehen wir genau diesen Mustern auf den Grund:
Schuldgefühle, Essensregeln, Überhunger, Tracking,
Diätmentalität, Alles-oder-nichts-Denken und die Frage, wie ein
entspannteres Essverhalten überhaupt entstehen kann.

Meine Ressourcen & Angebote:

Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge
& Körperakzeptanz ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠
https://dorismuellner.com/self-care-journey/

Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin
vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/

Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠
https://www.instagram.com/foodfreedomflow/

Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/
| Lizenz: Creative Commons 3.0
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„Nur weil es normal ist, ist es nicht gesund: gesundes vs. gestörtes Essverhalten“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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