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Folge 60 - Digitaler Produktpass: Bürokratie-Hürde oder Digitalisierungsschub?

Folge 60 - Digitaler Produktpass: Bürokratie-Hürde oder Digitalisierungsschub?

Lauschwerkstatt vor 5 Tagen
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Welche Materialien wurden verbaut? Wo kommen diese her? Wie sind
die Umweltauswirkungen eines Produkts und wie kann es entsorgt
werden? Ist es reparierbar? Informationen zu all diesen Fragen
sollen künftig in einem Digitalen Produktpass (DPP) gebündelt
werden. Die EU-Kommission hat diesen für Produktgruppen wie
Batterien, Textilien und Elektrogeräte bereits konkret vorbereitet.
Perspektivisch soll der DPP auch für Möbel und Bauelemente, wie
Fenster und Türen, gelten – und das bereits ab 2028, mit einer
Übergangsfrist von 18 Monaten. In dieser Folge der Lauschwerkstatt
werfen Dr. Olaf Plümer, Geschäftsführer des Daten Competence
Centers der deutschen Möbelindustrie, und Dr. Fabian Schnabel von
der Beratungsstelle für Innovation und Technologie bei Tischler NRW
einen ausführlichen Blick auf den aktuellen Stand zum Digitalen
Produktpass für Möbel und Bauelemente. Die beiden diskutieren unter
anderem darüber, welche Kriterien bislang für den DPP vorgesehen
sind, wie die verschiedenen Daten zusammenfließen können und wie
sowohl Betriebe aus dem Möbel- und Innenausbau als auch die
Hersteller von Fenstern und Türen bei der Umsetzung unterstützt
werden können.
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„Folge 60 - Digitaler Produktpass: Bürokratie-Hürde oder Digitalisierungsschub?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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