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  4. 316. Warum Tierkommunikation allein manchmal nicht reicht
Du hast mit deinem Tier gesprochen, weißt vielleicht sogar, warum
es Angst hat, unsicher oder aggressiv reagiert und trotzdem
verändert sich nichts? Dann war die Tierkommunikation nicht
unbedingt falsch. Manchmal zeigt uns ein Tier im Gespräch sehr
deutlich, **wo das eigentliche Thema liegt**. Doch die Information
allein verändert noch nicht automatisch das, was dahintersteckt. In
dieser Folge erzähle ich dir von einem unsicheren Hund, der mir
während der Tierkommunikation auch die Unsicherheit seiner
Menschenfreundin gezeigt hat. Erst als sie begann, an ihrer eigenen
Haltung, ihren Entscheidungen und ihrer inneren Sicherheit zu
arbeiten, veränderte sich auch etwas im Zusammenspiel mit ihrem
Hund. Und ich erzähle dir von einem aggressiven und misstrauischen
Pferd, bei dem sich alte Erfahrungen und Verletzungen aus seiner
Vergangenheit zeigten. Die Tierkommunikation öffnete hier die Tür –
die eigentliche Veränderung entstand anschließend durch die
systemische Arbeit. Du erfährst in dieser Folge: – warum eine
Tierkommunikation manchmal der Anfang und nicht die Lösung ist –
wann ein Thema beim Tier selbst liegen kann – warum Tiere uns auch
auf unsere eigenen Themen aufmerksam machen können – welche Rolle
Energiearbeit, systemische Arbeit, Mindset und Bewusstseinsarbeit
spielen können – und warum ich Tierkommunikation niemals als
isolierte Methode betrachte Denn manchmal reicht es nicht, die
Antwort deines Tieres zu kennen. Die viel wichtigere Frage lautet:
**Was braucht es jetzt, damit sich wirklich etwas verändern kann?**
Mehr über meine Arbeit und die Ausbildung zur Tierkommunikation
findest du auf tiertalk.com.
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„316. Warum Tierkommunikation allein manchmal nicht reicht“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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