Ein KI-Professor sagt den Satz, den man von einem KI-Professor
nicht erwartet:Wer zu früh alles an die KI abgibt, wird
schlechter, nicht besser.Jacek Zawisza ist Professor für
betriebliche Informationssysteme an der HTWBerlin und hat seine
Lehre zu großen Teilen auf KI first umgestellt. Er beruftsich auf
eine Studie aus Cambridge: Wer eine Fähigkeit noch nicht
beherrschtund sie trotzdem komplett an die KI delegiert, baut den
Skill nie auf. Er bautihn ab. Irgendwann ist man mit KI
schlechter als jemand anderes ohne.Tomas Zelic spricht mit ihm
darüber, wo KI im Mittelstand tatsächlich Geldhebt, wo sie nichts
bringt, und was ein Unternehmen zuerst tun sollte. Mitzwei
konkreten Fällen: einem Gerüstbaubetrieb, dessen Angebote heute
auf einerAuswertung von zehn Jahren Projektdaten entstehen, und
einem Betreiber vonSteinbrüchen, dessen Genehmigungen und
Pachtverträge aus hundert Jahren inArchivordnern im Keller
liegen.Themen der Folge:• Warum ein Professor seine komplette
Lehre umstellt, und was das mit dem Jobmarkt für Berufseinsteiger
zu tun hat• KI, Machine Learning, Automatisierung: was davon ist
eigentlich was• Die vier Wege, wie Unternehmen KI einsetzen
können• Die Abhängigkeitsfalle: erst der Skill, dann die KI•
Software kaufen oder selbst bauen, und wann Eigenbau wirklich
Sinn ergibt• Wo im Betrieb Geld versteckt liegt: Daten, die
niemand auswertet, und Wissen, das nur in einem Kopf steckt•
Warum ein Bauleiter die Hälfte seiner Zeit für Angebote
zurückbekommt• EU AI Act: die Pflichten sind kleiner, als die
meisten glauben• Keine Panik, aber auch nicht
verschlafenKapitel:00:00 Intro01:38 Wer ist Jacek Zawisza und
warum er auf KI first umgestellt hat05:51 KI, Machine Learning,
Automatisierung: was ist eigentlich was08:39 Die vier Wege, wie
Unternehmen KI einsetzen16:18 Die Abhängigkeitsfalle: erst der
Skill, dann die KI20:12 Software kaufen oder selbst bauen26:49 KI
im Gerüstbau und wo sonst Geld versteckt liegt35:47 EU AI Act:
weniger Pflichten als befürchtet45:38 Keine Panik, aber auch
nicht verschlafenÜber den Gast:Jacek Zawisza baut KI-Anwendungen
für mittelständische Unternehmen und hatseine komplette Lehre an
der HTW Berlin auf KI-first umgestellt. Aufprof-z.com
veröffentlicht er seinen „Modus Operandi" für die Arbeit mit KI
unddie vier Wege, wie Unternehmen KI einsetzen können, frei
nutzbar.https://prof-z.comJacek sucht Unternehmen für einen
Pilotversuch:Gesucht sind Betriebe mit eigenen Standorten und
über Jahrzehnte gewachsenenPapierarchiven, zum Beispiel
Steinbrüche, Kies- und Sandwerke,Asphaltmischwerke, Recyclinghöfe
oder Deponien. Der typische Schmerzpunkt:Niemand weiß mehr genau,
was in den Genehmigungen, Pachtverträgen undGutachten der letzten
Jahrzehnte steht, und eine Fachkraft dafür ist teuer.Wer sich
darin wiedererkennt, kann sich über prof-z.com direkt bei ihm
melden.Über Erfolgsbausteine:Tomas Zelic trifft Menschen, die mit
ihrer Haltung, Erfahrung und ihren Ideendie Bau- und
Handwerksbranche prägen. In persönlichen Gesprächen teilen
sieEinblicke, Erfolge und Learnings, praxisnah und mit klarem
Fokus auf deinenErfolg.Ein Podcast von Zelic Consulting, der
Management-Beratung ausschließlich fürUnternehmen der Bau- und
Handwerksbranche.https://zelic-consulting.deWenn dir die Folge
gefallen hat, lass gerne ein Abo und einen Kommentar da.Fragen an
Jacek Zawisza nehmen wir gerne auf und leiten sie weiter.#KI
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