Was passiert, wenn die lange Reise vorbei ist, die Wohnung noch
genauso aussieht wie vorher – und man selbst sich verändert
hat?
In dieser Folge sprechen wir mit Steffi von einfach.weiter.
Gemeinsam mit ihrem Partner René und ihrem Sohn war sie zehn Monate
im Van durch Europa unterwegs. Beide hatten ihre Jobs gekündigt,
über Jahre für die Reise gespart und sich bewusst Zeit als Familie
genommen. Die Route führte sie unter anderem nach Italien,
Schweden, Norwegen, Sardinien und Spanien.
Doch diesmal geht es vor allem um das Danach: um die Rückkehr nach
Berlin, den ersten Tag in der alten Wohnung und die Frage, wie man
nach so viel Freiheit wieder im Alltag ankommt.
Steffi erzählt offen von der Wehmut auf dem Heimweg, vom Wechsel
aus dem warmen Spanien ins winterliche Berlin und von dem
merkwürdigen Gefühl, selbst voller neuer Erfahrungen zu sein,
während zu Hause auf den ersten Blick alles beim Alten geblieben
ist.
Wir sprechen darüber, warum Freunde manchmal weniger nachfragen als
erhofft und warum die Mitglieder einer Familie ganz unterschiedlich
schnell wieder ankommen.
Während ihr Sohn sich auf seine Kita-Freunde freute und René wieder
arbeitete, suchte Steffi mehrere Monate nach einem neuen Job. Für
sie war das Ankommen deshalb schwieriger. Gleichzeitig brachte die
Rückkehr auch schöne Seiten mit sich: mehr Platz, eine Badewanne
und die Möglichkeit, einfach einmal eine Tür hinter sich zu
schließen.
Außerdem geht es um den veränderten Blick auf Besitz, selbst
gewählte Routinen unterwegs und kleine Glücksmomente zu Hause. Zum
Schluss hat Steffi gleich zwei Mitbringsel dabei: den Gedanken,
sich einen Reisewunsch auch wirklich zu erfüllen, und eine einfache
Idee für selbst gemachtes Eis im Camper.
Eine ehrliche Folge für alle, die von einer längeren Familienreise
träumen, gerade unterwegs sind oder nach der Rückkehr merken, dass
Zuhause ankommen mehr bedeutet als den Van auszuräumen.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über
die Planung einer zehnmonatigen Europareise vor der
Einschulung
Sparen für die Auszeit und die Entscheidung, beide Jobs zu
kündigen
Italien, Skandinavien, Sardinien und Spanien mit dem
Familienvan
den Unterschied zwischen vorgegebenen und selbst gewählten
Routinen
Reisetempo, autarkes Stehen und Campingplätze
neue Begegnungen und Freundschaften für ein Kind unterwegs
die Wehmut am Ende einer langen Reise
den ersten Tag zurück in der Berliner Wohnung
Erwartungen an Freunde und das Teilen von Reiseerlebnissen
Jobsuche und das unterschiedliche Ankommen innerhalb der
Familie
weniger Besitz unterwegs und den Blick auf die Dinge zu Hause
kleine Abenteuer und Glücksmomente im Alltag
neue Reisepläne für Polen
selbst gemachtes Bananeneis ohne Mixer
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