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  4. Corona: Vom Maßnahmenbefürworter zum Kritiker
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Es ist eine besondere Ausnahme im Corona-Geschehen, dass ein
Mainstream-Journalist seine Position zur Corona-Politik so
drastisch ändert. Volker Rekittke ist so ein Sonderfall. Wie kam es
dazu? Volker Rekittke ist ein erfahrener Journalist. Bis 2024
arbeitete er 20 Jahre lang als Lokalredakteur beim Schwäbischen
Tagblatt. Nun hat er ein Buch mit dem Titel »Der pandemische
Brandbeschleuniger« geschrieben. Darin geht es um seine Zunft und
den Umgang mit der Corona-Politik. Der prägnante Untertitel des
Buches bringt Rekittkes Erschütterung zum Ausdruck: »Corona und die
Krise des Journalismus aus der Sicht eines Zeitungsredakteurs«.
Kritik am Corona-Journalismus ist nicht neu. Schon früh wurde die
auffällige Einseitigkeit, Unausgewogenheit und Faktenfreiheit der
Corona-Berichterstattung in den Leitmedien bemängelt. Doch
Rekittkes Buch ist besonders, da er als Lokalredakteur einer in der
Region bedeutenden Zeitung den Corona-Maßnahmen anfänglich
befürwortend gegenüberstand. Er schrieb über Impfangebote, die
wahrgenommen werden sollten, und über das Tragen von Masken. Er
ließ sich gegen Covid-19 impfen und empfahl seiner Partnerin sogar,
die neuartigen mRNA-Präparate zu nehmen. Doch dann vollzog sich ein
bemerkenswerter Wandel. Rekittke hinterfragte die Sinnhaftigkeit
der Corona-Politik, nachdem er sich mit Impfschäden durch die
modRNA-Impfungen beschäftigt hatte. Er begann zu recherchieren und
stieß relativ schnell auf Unstimmigkeiten bezüglich der
Corona-Impfkampagne. Anstatt sich an seine eigene Überzeugung zu
klammern, war Rekittke bereit, seine Sicht auf die Dinge angesichts
neuer Erkenntnisse anzupassen. Ein ganz normaler Vorgang, würde man
meinen. Dem ist aber nicht so, denn das Corona-Geschehen war vor
allem durch festgefahrenes, renitentes Schubladendenken geprägt.
Plötzlich erfuhr Rekittke die sozialen Kosten einer
regierungskritischen Berichterstattung und durfte sich, wie damals
üblich, als »Rechts« oder sogar »Nazi« bezeichnen lassen. Und das,
obwohl er ein politisch links eingestellter Journalist mit einer
«ziemlich lupenreinen linken Biografie» ist. Diese Begegnung mit
zwei Welten und seine Transformation vom Maßnahmenbefürworter zum
-kritiker machen das Gespräch mit Volker Rekittke so besonders. Es
ermöglicht ein Verständnis für die Corona-Berichterstattung des
Mainstreams, ohne abzusprechen, dass diese laut Rekittkes Buch eine
Krise darstellte. Rekittke beendete 2024 seine Arbeit als Redakteur
und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter der
Bundestagsabgeordneten Jessica Tatti (BSW), die sich für die
Aufarbeitung der Corona-Politik einsetzte. Er ist aktuell
wissenschaftlicher Mitarbeiter von Christian Dorst (MdL) und mit
zuständig für die Corona-Enquete-Kommission in Brandenburg. Artikel
und Video: https://www.barucker.press Weitere Produktionen
ermöglichen Produktionskosten: ca. 1700 € Produktion:
https://www.screen-talk.de Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02
4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS PayPal:
info@bastian-barucker.de (Link) Betreff: Schenkung
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„Corona: Vom Maßnahmenbefürworter zum Kritiker“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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