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  3. Schluss mit Bullshit - Psychotherapeuten klären auf Podcast
  4. Manipulation abwehren - Spiele erkennen und Grenzen setzen
Wie merkt man, dass man manipuliert wird – und was kann man dann
tun?

Silvia und Rainer sprechen darüber, warum Manipulation oft schwer
zu erkennen ist und wie man sich Schritt für Schritt mehr
Handlungsspielraum verschafft.

Ein wichtiger erster Hinweis kann das eigene Störgefühl sein: das
diffuse Empfinden, dass etwas in der Interaktion nicht stimmt.

Rainer erklärt, wie Images und Appelle funktionieren, woran sich
manipulative Muster erkennen lassen und warum es helfen kann,
innerlich auf eine Meta-Ebene zu wechseln.

Außerdem geht es darum, Manipulation transparent zu machen,
beziehungsschonendere Reaktionen zu finden und die möglichen
Folgen von Gegenwehr in Macht- und Abhängigkeitsverhältnissen
mitzudenken.

Das erwartet dich in der Folge

Warum Manipulation von Tarnung lebt – und weshalb sie
leichter zu erkennen ist, wenn man weiß, worauf man achten
sollte.

Das Schlüssel-Schlüsselloch-Problem: Warum dieselbe Strategie
bei manchen Menschen wirkt und bei anderen nicht.

Wie das eigene Störgefühl zum wichtigen Warnsignal werden
kann.

Was Images und Appelle sind und wie sie in manipulativen
Interaktionen zusammenspielen.

Wann es sinnvoll sein kann, ein Spiel nicht mitzuspielen –
und welche Beziehungskosten dabei entstehen können.

Warum Gegenstrategien authentisch sein müssen und
Machtverhältnisse die eigenen Möglichkeiten beeinflussen.

Bei Fragen, Feedback oder Lust nach mehr:

www.psychotherapie-antoine.de

www.ipp-bochum.de

www.kop-bochum.de
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„Manipulation abwehren - Spiele erkennen und Grenzen setzen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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