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Farah Rumy: «Wir wollen mehr für die Schweizer Bevölkerung tun»

Farah Rumy: «Wir wollen mehr für die Schweizer Bevölkerung tun»

Tagesgespräch vor 2 Wochen
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Die Solothurner SP-Nationalrätin Farah Rumy weibelt im Parlament
für ein neues Informations- und Besucherzentrum beim Bundeshaus.
Vom 44 Millionen Franken teuren Projekt verspricht sie sich, dass
es die helvetische Demokratie stärkt. Am Mittwoch trifft der
Nationalrat einen ersten Entscheid. Wäre das Bundeshaus ein Museum,
wäre es ein Erfolgsprojekt. Pro Jahr nehmen auf den
Zuschauertribünen rund 100'000 Besucherinnen und Besucher Platz.
Die Auslastung ist vor allem während der Sessionen derart gross,
dass Besucher abgewiesen werden müssen. Das sei bedauernswert und
nicht im Sinn der Demokratie, sagt die Solothurner SP-Nationalrätin
Farah Rumy. Als Delegierte der sogenannten Verwaltungskommission
von National- und Ständerat setzt sich Rumy dafür ein, dass der
Bund in einem ehemaligen Bankgebäude direkt beim Bundeshaus ein
Besuchs- und Informationszentrum einrichten kann. Dieses soll
Besuche im Bundeshaus nicht ersetzen, aber ergänzen. Farah Rumy
spricht von einem Ort, den Besucherinnen und Besuchern aus der
Schweiz und aus dem Ausland die Schweizer Demokratie näherbringt
und die Demokratie insgesamt stärkt. Im Zentrum können unter
anderem Debatten live mitverfolgt und Veranstaltungen abgehalten
werden. Ganz unumstritten ist das 44 Millionen Franken teure
Projekt nicht. Farah Rumy war Gast im Tagesgespräch bei Philippe
Reichen.
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„Farah Rumy: «Wir wollen mehr für die Schweizer Bevölkerung tun»“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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