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Die 72-Prozent-Falle: Warum deutsche Unternehmen an KI scheitern

Die 72-Prozent-Falle: Warum deutsche Unternehmen an KI scheitern

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Bei der Provide Tech 26 von Silicon Valley Europe spricht Prof. Dr.
Gerald Lembke darüber, warum so viele KI-Projekte in deutschen
Unternehmen scheitern. Er will dabei niemandem die Schuld geben.
Ihn interessiert, was man daraus lernen kann. Seine Erfahrung
stammt aus Projekten am Steinbeis-Transferzentrum und aus der DHBW
Mannheim. Das Muster ist fast immer gleich: Ein Unternehmen hat ein
Tool und sucht dann ein Problem dazu. Oder der Chef erwartet nach
einem Wow-Moment mit ChatGPT einen Knopf, der alles löst. Was
stattdessen funktioniert: – Mit einer echten Frage aus dem Alltag
anfangen. Die Technik kommt danach. – Vor dem Start ein messbares
Erfolgskriterium festlegen. Gibt es keins, ist KI nicht die Lösung.
– Die Kolleginnen und Kollegen aus dem „Maschinenraum“ früh
einbinden. – Klein pilotieren, schnell lernen, Schritt für Schritt
vorgehen. Kein großer Knall. – Ehrlich über Budgets reden. Oft
reichen vier- oder fünfstellige Beträge, wo andere siebenstellige
verkaufen. Außerdem geht es um die Frage, warum Konzerne weiter
sind als der Mittelstand. Und warum Nichtstun die schlechteste
aller Optionen ist. Ein Gespräch für Inhaber, Geschäftsführerinnen
und Führungskräfte, die KI realistisch angehen wollen. Mit dem
Menschen im Mittelpunkt.
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„Die 72-Prozent-Falle: Warum deutsche Unternehmen an KI scheitern“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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