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  4. KI-Rechenzentren: Tolle Technik, miese Bilanz | c’t uplink
Weltweit entstehen KI-Rechenzentren, nicht nur in den USA oder
China, sondern auch in Europa und Deutschland. Firmen wie OpenAI,
Meta, xAI oder Microsoft stecken in den Ausbau pro Jahr bis zu
einer Billion US-Dollar – ja, kein Übersetzungsfehler, mehr als
1000 Milliarden US-Dollar. Wie sich diese neuen KI-Anlagen von
klassischen Rechenzentren unterscheiden, erläutert c’t-Redakteur
Christof Windeck in der aktuellen Folge von c’t uplink. Etwa, warum
ein KI-Rack heute bis zu 160 Kilowatt schluckt, während gewöhnliche
Serverschränke bei 5 bis 15 Kilowatt liegen. Im Gespräch mit
Moderator Keywan Tonekaboni geht es darum, wie Nvidia, AMD, Google
und Amazon ihre Beschleuniger bauen, was Chiplets und
High-Bandwidth-Memory leisten und warum der Datentransport mehr
Energie kostet als die eigentliche Berechnung. Nicht nur die
Chip-Architektur ist relevant, sondern auch die Bauweise der
Gebäude. Und die unterscheidet sich stark zwischen den USA, wo es
viel Fläche im Nirgendwo gibt, und Europa mit seiner hohen
Bevölkerungsdichte. Und dann ist da noch das Thema Kühlung, denn wo
viel Rechenpower ist, gibt es auch enorme Abwärme. Die beiden c’t
Redakteure diskutieren dabei auch über die Umweltfolgen von
KI-Rechenzentren, warum die nicht unbedingt ihren momentan zu hohen
Wasserbrauch haben müssten und ob der Planet eigentlich genügend
Ressourcen hat für die Visionen von Elon Musk & Co.? Zu Gast im
Studio: Christof Windeck Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias
Reimer Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Wie sich
KI-Rechenzentren von gewöhnlichen Rechenzentren unterscheiden
Rechenzentren: Weshalb die Einstufung nach elektrischer Leistung
sinnvoll ist KI-Rechenzentren: Plötzlicher Boom in Deutschland
Interaktive Karte zeigt viele geplante Rechenzentren in Deutschland
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„KI-Rechenzentren: Tolle Technik, miese Bilanz | c’t uplink“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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