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In dieser Episode nimmt uns Gastprediger Jörg mit in die bekannte
Begegnung zwischen Jesus und der samaritischen Frau am
Jakobsbrunnen (Johannes 4). Er geht der existenziellen Frage nach
unserem tiefsten Lebensdurst auf den Grund: Womit versuchen wir
die Leere in unserer Seele zu füllen – und warum können
Anerkennung, Beziehungen, Konsum oder Erfolg uns niemals
dauerhaft satt machen? Anhand von Jesu Beispiel zeigt die Predigt
auf, wie lebensverändernde Gespräche in Liebe und Wahrheit
gelingen und wie eine echte Begegnung mit Christus dazu führt,
dass wir alte Scham und falsche Sicherheiten endgültig hinter uns
lassen können.

Das nimmst du aus dieser Episode mit:

Lebensdurst verstehen: Warum der Mensch
darauf angelegt ist, nur von seinem Schöpfer erfüllt zu
werden, und weshalb weltliche Ersatzmittel uns auf Dauer
immer durstig zurücklassen.

Begegnung auf Augenhöhe: Was wir von Jesus
über Kommunikation lernen können – warum echtes Zuhören,
Wertschätzung und Vertrauen immer vor konfrontierender
Wahrheit kommen sollten.

Den Krug stehen lassen: Wie die
lebensverändernde Gnade Gottes uns die Freiheit schenkt,
unser altes Leben mitsamt vergangenem Schmerz und Schuld
einfach am Brunnen zurückzulassen.

Vom Beschenkten zum Schenkenden: Wie das
lebendige Wasser in uns zu einer Quelle wird, die ganz
natürlich überfließt und Menschen in unserem Alltag mit der
Hoffnung des Evangeliums ansteckt.

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„Gestillter Lebensdurst“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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