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  4. Wem gehört der Denkraum?
Alle Texte, Zitate und das ganze Gespräch zum Nachlesen:
kontextfenster.org/folge-007-wem-gehoert-der-denkraum.html

Wer mit ChatGPT oder Claude arbeitet, liefert Lernmaterial.
Florentine folgt ihren Quellen vom Streit um einen
Mathematikbeweis über OpenAIs großzügige Token-Kontingente bis zu
Anthropic, das im Zweifel wissen will, wer da schreibt. Dagegen
setzt sie zwei Urteile des Bundesverfassungsgerichts, die den
eigenen Rechner als geschützten Raum beschreiben. Stefan ist
wieder ihr Gesprächspartner.

Kapitel

00:00 Mathe kommt zurück in die Nachrichten

02:57 Die OpenAI-Schlagzeile und das Millennium-Problem

04:47 Buckmaster: „Da habe ich doch gerade dran gearbeitet“

05:17 Lösungswege, die wandern

09:01 „Können wir nicht ausschließen“

11:33 Wer liest, wird gelesen

14:07 Wie OpenAI mit Gesprächen trainiert

14:56 Wer im Denkraum mithört

17:30 OpenAI überschüttet dich mit Tokens

19:38 Twitter, Reddit und die Echtzeit

22:19 Google kennt die Zeitung um 17 Uhr

23:42 37,4 Milliarden Tokens im Forum

24:27 Viel Output, wenig Input

26:30 „Wenn wir Daten brauchen, fragen wir die Nutzer“

28:18 WildFeedback: Lernen aus dem Ärger der Nutzer

30:08 Claude hat aus Stefans Wut gelernt

32:17 Warum die KI immer blöder wirkt

36:21 Halbsynthetische Präferenzpaare

37:40 Was du tust, nicht wer du bist

39:35 Die Hersteller beschreiben sich selbst

41:28 Selbst verstehen statt erklärt bekommen

45:50 Die Herkunft der Information wird gewaschen

46:48 Deidentifiziert heißt: in den Schrank gelegt

48:56 Andreas Thom: Wem gehört der Beweis?

51:32 Ins Briefpapier eingebaut

53:37 Anthropic will wissen, wer du bist

56:07 Sicherheit aus einer Hand

59:19 Anthropic kann wieder identifizieren

1:00:32 Minority Report und Stasi 2.0

1:03:39 Die Operation, bevor sie beginnt

1:05:27 Pre-Crime an der Grenze

1:06:40 Die Elite hat Angst vor dem Volk

1:07:40 Einblick, den Regierungen nicht haben

1:09:52 Textdateien statt Clicky-Bunty

1:14:22 Jedem Modell nur einen Brocken

1:16:03 Anthropic ruft die Polizei

1:17:13 1983: das Volkszählungsurteil

1:19:01 2008: das Computer-Grundrecht

1:21:00 Gilt das auch gegenüber Unternehmen?

1:24:29 Dominieren statt Regieren

1:27:20 Richard Stallman: Wem dient dieser Server?

1:30:19 Mit der Gefahr leben lernen

1:31:56 Die Politik versagt

1:33:17 Ein Modell, das nur JSON spricht

1:35:42 Die Open Math Model Initiative

1:36:26 Ausblick: Wenn Agenten sich koordinieren

1:43:49 Nummer 8 kommt

Florentines Quellen, mit Links auf der Folgenseite:

Tristan Buckmaster · OpenAI · Fortune · OpenAI-Forum · Taiwei Shi
u. a. · Sonya Huang · Andreas Thom · Anthropic · Theodore Sumers
u. a. · Rachyl Jones (SF Standard) · Bundesverfassungsgericht ·
Richard Stallman · SAIR Foundation

Berichtigungen, alle 36 ausführlich auf der
Folgenseite:

00:00 Das ist Folge 7, nicht 8: ein Versprecher in der
Anmoderation.

03:46 Die Millennium-Probleme sind die sieben von Clay (2000),
nicht Hilberts 23 von 1900.

04:47 Buckmaster meldete sich zwölf Stunden vor OpenAI, und er
arbeitete mit Codex.

09:12 Am 10. September schloss OpenAI einen Einfluss von
Buckmasters Eingaben aus.

12:39 OpenAI fragt nicht vorher: Training ist voreingestellt, man
muss widersprechen.

47:42 OpenAI sagt zu, De-Identifiziertes nicht zurückzuholen. Den
Vorbehalt macht Anthropic.

1:16:45 Im Polizeifall ging es um einen angeblichen
Sturmgewehrkauf, nicht um Unmut.

1:18:01 Das Volkszählungsurteil billigte den Fragenkatalog,
nichtig war die Datenweitergabe.

1:19:25 Das Urteil von 2008 betraf die Online-Durchsuchung, nicht
die Vorratsdatenspeicherung.

1:32:48 Amodei sprach per Video vor dem Sicherheitsrat, nicht vor
180 Staatschefs.

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„Wem gehört der Denkraum?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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