Zum Launch des neuen „SaaS & AI Pricing Report 2027“ holt sich
Sebastian Voigt gleich fünf Gäste auf die Bühne bei idealo in
Berlin. Der Report ist gemeinsam mit OMR Reviews und Appinio aus
4.400 analysierten Software-Profilen, einer Umfrage von über 150
SaaS- und KI-Unternehmen und 23 Experteninterviews entstanden. Die
Frage, die sich durch die ganze Runde zieht, bringt Sebastian
selbst auf den Punkt: „Was ist dann die dominante Preismetrik?
Zugang, Nutzung, Arbeit oder Ergebnisse?“ Fünf sehr
unterschiedliche Antworten treffen aufeinander, vom
AI-Native-Startup bis zum 30 Jahre alten Softwarehaus, und zeigen,
wie unterschiedlich der Umbruch je nach Geschäftsmodell aussieht.
Eine Zahl aus dem Report macht dabei deutlich, wie akut das Thema
gerade ist: 80 Prozent der befragten Experten wollen ihr Pricing
innerhalb der nächsten zwölf Monate überarbeiten. Den vollständigen
Report gibt's hier:
https://hy.co/pricing-and-sales/saas-ai-pricing-report-2027/lp/
Über die Gäste Fünf Stimmen aus SaaS, KI und Marktforschung
diskutieren mit: Benedikt Böringer, Mitgründer und CEO von Jamie
(AI Meeting Intelligence), erzählt, wie aus einem eng gestaffelten
Seat-Preis ein großzügiges Kontingent plus Usage-Komponente für
Workflows wurde. Arne Wolter, seit vier Monaten CEO von Appinio,
ordnet ein, warum Marktforschung heute weniger nach dem richtigen
Preispunkt als nach dem eigentlichen Kundennutzen fragt. Felix
Rahlmeyer, VP Strategy bei OMR Reviews, zeigt, warum
Per-Seat-Pricing trotz allem Gerede über Outcome-based-Modelle noch
immer die stärkste Preisgruppe im Markt ist. Melanie Riebel, Chief
Revenue Officer bei Chaos (3D-Visualisierungssoftware), erklärt,
wie ihr Credit-Modell KI-Kosten fair auf Kunden verteilt, ohne sie
mit vollem Pay-as-you-go zu überfordern. Norman Nielsen, Growth
Evangelist von idealo, ordnet ein, warum strukturierte Daten und
Reviews zum neuen Trust-Layer für Sichtbarkeit in ChatGPT & Co.
werden.
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