Was bleibt, wenn du nichts mehr hast? Und wovor hast du dabei
eigentlich Angst? Nach vier Wochen Sommerpause sitzen wir zum
ersten Mal draußen, mitten in Offenbach im Garten, mit Flugzeugen
über uns und der Müllabfuhr um die Ecke. Was daraus entstand, ist
eine Folge über Sicherheit Sicherheit die du selbst mitbringst,
wenn alles andere wegfällt. Diese Folge lädt dich ein, deinen
Sommer zu reflektieren, bei dir anzukommen und dir mit uns die ein
oder andere große Frage des Lebens zu stellen: - Wer bist du ohne
deine materiellen Güter, dein Umfeld und alles Bekannte? - Was
bedeutet Sicherheit eigentlich wirklich? - Wie kannst du deine Welt
und die um dich herum verändern? Geht das überhaupt? - Wovor
schützt dich dein Ego-Selbstbild? Wir reden über den Leberkäse, der
morgen noch genauso schmecken soll. Über Intuition als Muskel, den
die meisten von uns verkümmern lassen. Über das Auto, das keinen
Kratzer haben darf, und darüber, warum uns jemand, der genau daran
rüttelt, so schnell kein Mensch mehr ist. Nutze diese Folge als
Inspiration, um mit dir selbst und deinen Lieblingsmenschen in den
Dialog zu gehen. Denn ein Gespräch mit ehrlichem Interesse ist
nicht nur schön, es kann auch sehr heilsam sein. Mach es dir
gemütlich, vielleicht mit einer Tasse zeremoniellem Kakao, und
checke mit uns nach der Sommerpause ein. Und dann bleibt die Frage:
Was in deinem Leben hältst du gerade nur deshalb fest, weil es
immer so war? Hinweis: In dieser Folge geht es an einzelnen Stellen
um Tod und um Entmenschlichung in der Welt. Wenn dich das gerade
nicht erreicht, überspring diese Kapitel einfach. Alles was du hier
hörst sind Erfahrungen, Perspektiven und Meinungen – keine
Therapie, keine Heilversprechen, keine Anleitung. Manche Themen
berühren intensive Lebensbereiche. Wenn es zu viel wird, mach
einfach Pause.
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.