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Niko und David
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Beschreibung
vor 2 Tagen
David spritzt sich als kleiner Junge Wasser ins Gesicht, damit nach
der Schultoilette niemand die zwei Urin-Tropfen auf der Hose sieht.
Über dreißig Jahre später sitzen wir am Tisch und verstehen zum 1.
Mal, wovor er damals eigentlich Angst hatte. Diese Folge war so
nicht geplant, also so gar nicht. Die Idee zu dieser Folge hatten
wir schon vor Monate aufgeschrieben und dann gemeinsam an einem
Abend so viel erlebt, dass wir uns am nächsten Morgen einfach
hingesetzt, reflektiert und aufgenommen haben. Es geht um
Männlichkeit, um weibliche und männliche Energien im Raum und um
die Frage, warum so viele von uns irgendwann in den Kopf geflüchtet
sind und da hängengeblieben. Ja, auch wir beiden! Wir reden über
Kindheiten, in denen kaum Männer da waren. Über das Bedürfnis nach
Nähe, das immer größer wird, je öfter man es an der falschen Stelle
stillt. Über Rollen, die wir spielen, bis echte Begegnung gar nicht
mehr möglich ist. Und über die Momente, in denen die "männliche
Maschine" stockt und genau das ein Geschenk sein kann. Das ist
keine Abrechnung mit irgendeinem Geschlecht! Es ist der Versuch von
uns zwei als Männer, ehrlich über sich selbst zu reden, mit allem,
was daran unangenehm ist. Was wäre, wenn das Mutigste, was du diese
Woche tun kannst, nicht ein Sprung von einer Klippe ist, sondern
vielleicht ein Anruf, den du seit Tagen aufschiebst? Hinweis: In
dieser Folge geht es unter anderem um körperliche und seelische
Gewalt in der Kindheit und um sexuellen Missbrauch. Wenn dich das
gerade zu sehr trifft, mach einfach Pause. Alles was du hier hörst
sind Erfahrungen, Perspektiven und Meinungen – keine Therapie,
keine Heilversprechen, keine Anleitung. Manche Themen berühren
intensive Lebensbereiche. Wenn es zu viel wird, mach einfach Pause.
Wirklich einfach abschalten.
der Schultoilette niemand die zwei Urin-Tropfen auf der Hose sieht.
Über dreißig Jahre später sitzen wir am Tisch und verstehen zum 1.
Mal, wovor er damals eigentlich Angst hatte. Diese Folge war so
nicht geplant, also so gar nicht. Die Idee zu dieser Folge hatten
wir schon vor Monate aufgeschrieben und dann gemeinsam an einem
Abend so viel erlebt, dass wir uns am nächsten Morgen einfach
hingesetzt, reflektiert und aufgenommen haben. Es geht um
Männlichkeit, um weibliche und männliche Energien im Raum und um
die Frage, warum so viele von uns irgendwann in den Kopf geflüchtet
sind und da hängengeblieben. Ja, auch wir beiden! Wir reden über
Kindheiten, in denen kaum Männer da waren. Über das Bedürfnis nach
Nähe, das immer größer wird, je öfter man es an der falschen Stelle
stillt. Über Rollen, die wir spielen, bis echte Begegnung gar nicht
mehr möglich ist. Und über die Momente, in denen die "männliche
Maschine" stockt und genau das ein Geschenk sein kann. Das ist
keine Abrechnung mit irgendeinem Geschlecht! Es ist der Versuch von
uns zwei als Männer, ehrlich über sich selbst zu reden, mit allem,
was daran unangenehm ist. Was wäre, wenn das Mutigste, was du diese
Woche tun kannst, nicht ein Sprung von einer Klippe ist, sondern
vielleicht ein Anruf, den du seit Tagen aufschiebst? Hinweis: In
dieser Folge geht es unter anderem um körperliche und seelische
Gewalt in der Kindheit und um sexuellen Missbrauch. Wenn dich das
gerade zu sehr trifft, mach einfach Pause. Alles was du hier hörst
sind Erfahrungen, Perspektiven und Meinungen – keine Therapie,
keine Heilversprechen, keine Anleitung. Manche Themen berühren
intensive Lebensbereiche. Wenn es zu viel wird, mach einfach Pause.
Wirklich einfach abschalten.
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