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Führende Köpfe der KI-Industrie warnen inzwischen selbst vor ihre
Schöpfungen: Anthropic-Chef Dario Amodei wie auch Sam Altman und
Elon Musk fordern eine Verlangsamung der KI-Entwicklung. Manuel und
Stephan diskutieren in dieser Folge die aktuelle Gefahrenlage und
fragen nach den menschlichen Handlungsspielräumen. Was, wenn die
Maschinen übernehmen? Die Angst vor künstlicher Intelligenz ist
längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Sie reicht von
sehr konkreten Sorgen bis zu ziemlich grossen Untergangsszenarien:
Desinformation und manipulierte Bilder, autonome Waffen, der
Verlust von Arbeit und Kontrolle – und irgendwann vielleicht eine
KI, die sich menschlicher Steuerung entzieht. In dieser Folge
schauen wir genauer hin. Wovor haben wir eigentlich Angst, wenn wir
Angst vor KI haben? Und welche dieser Ängste helfen uns, reale
Gefahren zu erkennen – welche machen aus einer gestaltbaren
Technologie ein Schicksal? Denn KI fällt nicht vom Himmel. Menschen
entwickeln sie, Unternehmen investieren Milliarden, Staaten setzen
Regeln oder verzichten darauf. Hinter dem scheinbar unaufhaltsamen
technischen Fortschritt stehen Entscheidungen über Eigentum, Macht,
Transparenz und Kontrolle. Darum sprechen wir am Ende über
Hoffnung. Nicht über die beruhigende Hoffnung, dass schon alles gut
kommen wird. Sondern über eine unbequemere: Es ist noch nicht
entschieden, wie KI unsere Gesellschaft verändern wird. Hinweis:
Mit dieser Folge gehen wir in eine kurze Herbstpause – ihr hört uns
am 15. Oktober wieder... und ja, das ist ein Donnertag: Ausgeglaubt
wechselt nach über 250 Folgen seinen Veröffentlichungstag vom
Mittwoch auf den Donnerstag. Also bis dann wieder!
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„Die grosse Angst vor der KI“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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