In der heutigen Folge sitzen Silke, Lisa und Friederike gemeinsam
am Tisch und geben einen sehr persönlichen Einblick darin, wie sich
ihr Leben am Tegernsee inzwischen entwickelt hat. Es geht um
Bewegung, Natur, gemeinsame Morgen auf dem Indoor-Bike, tägliches
Draußensein und die Erfahrung, dass Sport plötzlich nicht mehr nach
Druck oder Pflicht aussieht, sondern ganz selbstverständlich Teil
des Lebens wird. Gleichzeitig sprechen die drei darüber, wie sehr
sich ihr Nervensystem verändert hat. Was früher normal war – Lärm,
Schnelligkeit, permanentes Unter-Strom-Sein – fällt heute viel
schneller auf. Der Alltag braucht immer weniger Erholung, weil er
selbst mehr Erholung enthält. Auch Berufung spielt eine große
Rolle: Was passiert, wenn Arbeit sich nicht mehr wie Arbeit
anfühlt? Wenn Menschen unterstützen, begleiten und helfen nicht nur
ein Beruf ist, sondern das, was man wirklich gerne tut? Silke
spricht außerdem sehr offen über einen weiteren Prozess des
Loslassens. Über Instagram, Erwartungen, Dinge, die sie lange
mitgetragen hat, und über den Punkt, an dem sie gespürt hat: Ich
möchte nichts mehr festhalten, was mich nicht glücklich macht. Eine
Folge über Bewegung, Familie, Natur, Berufung, neue Freiheit,
Gleichzeitigkeit und ein Leben, das sich immer mehr nach dem
eigenen anfühlt.
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