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  4. Kapitel 12 Sorry Riester, wir investieren jetzt anders
In dieser Folge schauen wir zurück: Warum wurde die Riester Rente
Anfang der 2000er überhaupt eingeführt? Was hatte der
demografische Wandel damit zu tun und warum wollte der Staat
plötzlich, dass wir zusätzlich privat fürs Alter vorsorgen?

Wir sprechen darüber, was hinter der ursprünglichen Idee steckte,
warum Riester über die Jahre immer stärker in die Kritik geraten
ist und weshalb Kosten, Garantien und komplizierte Förderregeln
für viele zum Problem wurden.

Doch jetzt wird es besonders spannend: Die private Altersvorsorge
wird reformiert. Ab 2027 soll sich einiges ändern. Neue
Fördermodelle, ein größerer Förderkreis und vor allem mehr
Möglichkeiten, über Fonds und ETFs am Kapitalmarkt zu
investieren.

Was bedeutet das konkret? Wer kann künftig von der Förderung
profitieren? Was passiert mit bestehenden Riester Verträgen?
Sollten alte Verträge jetzt gekündigt werden? Und ist das neue
Altersvorsorgedepot tatsächlich die bessere Lösung?

Wir schauen uns an, was hinter der Reform steckt und warum gerade
Selbstständige und Freiberufler künftig stärker berücksichtigt
werden sollen.

Denn am Ende geht es um viel mehr als Riester.

Es geht um die Frage, wie viel Verantwortung wir selbst für
unsere finanzielle Zukunft übernehmen wollen.

Vielleicht ist Riester nicht einfach gescheitert. Vielleicht hat
uns Riester vor allem gezeigt, wie private Altersvorsorge nicht
funktionieren sollte.

Eine Folge über Rente, Rendite, staatliche Förderung und die
ziemlich wichtige Frage:

Wie wollen wir eigentlich morgen leben und was tun wir heute
dafür?
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„Kapitel 12 Sorry Riester, wir investieren jetzt anders“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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