Sorry Schatz, ich investiere selbst Archiv
14 Episoden
28 Minuten
Der erste Eindruck zählt. Unser äußeres Erscheinungsbild, unsere Körpersprache und unser Auftreten beeinflussen, wie andere Menschen uns wahrnehmen und bewerten. Dabei werden Frauen und Männer häufig ganz unterschiedlich wahrgenommen und mit verschiedenen Maßstäben gemessen. Was bei Männern als selbstbewusst und durchsetzungsstark gilt, wird bei Frauen nicht selten als dominant oder überheblich bewertet.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schnell wir Menschen aufgrund ihres Aussehens und Auftretens in bestimmte Schubladen stecken und welche Rolle gesellschaftliche Erwartungen und klassische Rollenbilder dabei spielen.
Besonders spannend ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern. Während Männer häufig ganz selbstverständlich Raum einnehmen, ihre Erfolge präsentieren und selbstbewusst auftreten, neigen viele Frauen dazu, sich zurückzunehmen, ihre Leistungen kleinzureden oder bloß nicht zu selbstsicher wirken zu wollen.
Wir sprechen über erlernte Verhaltensmuster, Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung und darüber, wie sehr unser äußeres Auftreten auch unsere innere Haltung beeinflussen kann.
Dabei geht es nicht darum, perfekt auszusehen, besonders laut zu sein oder sich zu verstellen, um anderen zu gefallen. Vielmehr geht es darum, sich der eigenen Wirkung bewusst zu werden, die persönlichen Stärken zu erkennen und den Mut zu entwickeln, diese auch nach außen zu zeigen.
Denn Kompetenz ist das eine. Sie selbstbewusst zu zeigen, das andere.
Eine Folge über Ausstrahlung, Selbstbewusstsein, gesellschaftliche Rollenbilder und die Kunst, sich selbst den Raum zu geben, den man verdient.
Sorry Schatz, ich investiere selbst. Denn Selbstbewusstsein ist auch eine Investition in dich selbst.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schnell wir Menschen aufgrund ihres Aussehens und Auftretens in bestimmte Schubladen stecken und welche Rolle gesellschaftliche Erwartungen und klassische Rollenbilder dabei spielen.
Besonders spannend ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern. Während Männer häufig ganz selbstverständlich Raum einnehmen, ihre Erfolge präsentieren und selbstbewusst auftreten, neigen viele Frauen dazu, sich zurückzunehmen, ihre Leistungen kleinzureden oder bloß nicht zu selbstsicher wirken zu wollen.
Wir sprechen über erlernte Verhaltensmuster, Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung und darüber, wie sehr unser äußeres Auftreten auch unsere innere Haltung beeinflussen kann.
Dabei geht es nicht darum, perfekt auszusehen, besonders laut zu sein oder sich zu verstellen, um anderen zu gefallen. Vielmehr geht es darum, sich der eigenen Wirkung bewusst zu werden, die persönlichen Stärken zu erkennen und den Mut zu entwickeln, diese auch nach außen zu zeigen.
Denn Kompetenz ist das eine. Sie selbstbewusst zu zeigen, das andere.
Eine Folge über Ausstrahlung, Selbstbewusstsein, gesellschaftliche Rollenbilder und die Kunst, sich selbst den Raum zu geben, den man verdient.
Sorry Schatz, ich investiere selbst. Denn Selbstbewusstsein ist auch eine Investition in dich selbst.
31 Minuten
In dieser Folge schauen wir zurück: Warum wurde die Riester Rente Anfang der 2000er überhaupt eingeführt? Was hatte der demografische Wandel damit zu tun und warum wollte der Staat plötzlich, dass wir zusätzlich privat fürs Alter vorsorgen?
Wir sprechen darüber, was hinter der ursprünglichen Idee steckte, warum Riester über die Jahre immer stärker in die Kritik geraten ist und weshalb Kosten, Garantien und komplizierte Förderregeln für viele zum Problem wurden.
Doch jetzt wird es besonders spannend: Die private Altersvorsorge wird reformiert. Ab 2027 soll sich einiges ändern. Neue Fördermodelle, ein größerer Förderkreis und vor allem mehr Möglichkeiten, über Fonds und ETFs am Kapitalmarkt zu investieren.
Was bedeutet das konkret? Wer kann künftig von der Förderung profitieren? Was passiert mit bestehenden Riester Verträgen? Sollten alte Verträge jetzt gekündigt werden? Und ist das neue Altersvorsorgedepot tatsächlich die bessere Lösung?
Wir schauen uns an, was hinter der Reform steckt und warum gerade Selbstständige und Freiberufler künftig stärker berücksichtigt werden sollen.
Denn am Ende geht es um viel mehr als Riester.
Es geht um die Frage, wie viel Verantwortung wir selbst für unsere finanzielle Zukunft übernehmen wollen.
Vielleicht ist Riester nicht einfach gescheitert. Vielleicht hat uns Riester vor allem gezeigt, wie private Altersvorsorge nicht funktionieren sollte.
Eine Folge über Rente, Rendite, staatliche Förderung und die ziemlich wichtige Frage:
Wie wollen wir eigentlich morgen leben und was tun wir heute dafür?
Wir sprechen darüber, was hinter der ursprünglichen Idee steckte, warum Riester über die Jahre immer stärker in die Kritik geraten ist und weshalb Kosten, Garantien und komplizierte Förderregeln für viele zum Problem wurden.
Doch jetzt wird es besonders spannend: Die private Altersvorsorge wird reformiert. Ab 2027 soll sich einiges ändern. Neue Fördermodelle, ein größerer Förderkreis und vor allem mehr Möglichkeiten, über Fonds und ETFs am Kapitalmarkt zu investieren.
Was bedeutet das konkret? Wer kann künftig von der Förderung profitieren? Was passiert mit bestehenden Riester Verträgen? Sollten alte Verträge jetzt gekündigt werden? Und ist das neue Altersvorsorgedepot tatsächlich die bessere Lösung?
Wir schauen uns an, was hinter der Reform steckt und warum gerade Selbstständige und Freiberufler künftig stärker berücksichtigt werden sollen.
Denn am Ende geht es um viel mehr als Riester.
Es geht um die Frage, wie viel Verantwortung wir selbst für unsere finanzielle Zukunft übernehmen wollen.
Vielleicht ist Riester nicht einfach gescheitert. Vielleicht hat uns Riester vor allem gezeigt, wie private Altersvorsorge nicht funktionieren sollte.
Eine Folge über Rente, Rendite, staatliche Förderung und die ziemlich wichtige Frage:
Wie wollen wir eigentlich morgen leben und was tun wir heute dafür?
1 Stunde 13 Minuten
Ziele haben, Pläne machen, an sich arbeiten und immer schön weiterentwickeln. Klingt gut. Aber mal ehrlich: Müssen wir eigentlich ständig wissen, wo wir hinwollen?
In dieser Folge von SorrySchatz sprechen wir gemeinsam mit unserer Gästin Nicole über Ziele, Persönlichkeitsentwicklung und die Frage, wie wir eigentlich herausfinden, was wir wirklich wollen.
Brauchen wir Ziele, um voranzukommen? Was ist wichtiger: Motivation oder Disziplin? Und woran merken wir, ob wir gerade unsere eigenen Ziele verfolgen oder einfach nur das, was Gesellschaft, Familie, Social Media und Co. uns als erfolgreiches Leben verkaufen?
Wir sprechen darüber, warum Vision Boards und Manifestieren allein vielleicht doch nicht reichen, weshalb es völlig okay sein kann, Ziele wieder loszulassen und warum Persönlichkeitsentwicklung nicht bedeuten muss, ständig die nächste und bessere Version von sich selbst werden zu müssen.
Denn zwischen „Du kannst alles schaffen“ und „Ich bin eigentlich ganz zufrieden“ liegt ziemlich viel Leben.
Nicole teilt mit uns ihre persönliche und fachliche Sicht auf das Thema und wir sprechen offen über Motivation, Komfortzonen, Selbstoptimierungsdruck, Rückschläge und die große Frage:
Was will ich eigentlich wirklich?
Eine Folge für alle, die große Ziele haben, gerade neue suchen oder vielleicht feststellen, dass sie gar nicht immer eines brauchen.
SorrySchatz
Weil Freiheit nicht nur bedeutet, selbst zu entscheiden, wohin man will, sondern manchmal auch, den eigenen Weg neu zu denken.
In dieser Folge von SorrySchatz sprechen wir gemeinsam mit unserer Gästin Nicole über Ziele, Persönlichkeitsentwicklung und die Frage, wie wir eigentlich herausfinden, was wir wirklich wollen.
Brauchen wir Ziele, um voranzukommen? Was ist wichtiger: Motivation oder Disziplin? Und woran merken wir, ob wir gerade unsere eigenen Ziele verfolgen oder einfach nur das, was Gesellschaft, Familie, Social Media und Co. uns als erfolgreiches Leben verkaufen?
Wir sprechen darüber, warum Vision Boards und Manifestieren allein vielleicht doch nicht reichen, weshalb es völlig okay sein kann, Ziele wieder loszulassen und warum Persönlichkeitsentwicklung nicht bedeuten muss, ständig die nächste und bessere Version von sich selbst werden zu müssen.
Denn zwischen „Du kannst alles schaffen“ und „Ich bin eigentlich ganz zufrieden“ liegt ziemlich viel Leben.
Nicole teilt mit uns ihre persönliche und fachliche Sicht auf das Thema und wir sprechen offen über Motivation, Komfortzonen, Selbstoptimierungsdruck, Rückschläge und die große Frage:
Was will ich eigentlich wirklich?
Eine Folge für alle, die große Ziele haben, gerade neue suchen oder vielleicht feststellen, dass sie gar nicht immer eines brauchen.
SorrySchatz
Weil Freiheit nicht nur bedeutet, selbst zu entscheiden, wohin man will, sondern manchmal auch, den eigenen Weg neu zu denken.
23 Minuten
Staffelfinale unglaublich!
Wir nehmen das Thema vom letzten mal noch mal auf und haben hier den zweiten Teil für euch. Solltet ihr Teil eins noch nicht gehört haben, hört bitte erst die folge davor. Ansonsten viel Spaß beim Staffelfinale!
Wir nehmen das Thema vom letzten mal noch mal auf und haben hier den zweiten Teil für euch. Solltet ihr Teil eins noch nicht gehört haben, hört bitte erst die folge davor. Ansonsten viel Spaß beim Staffelfinale!
32 Minuten
Pflege betrifft nur die Alten? Ein gefährlicher Irrtum.
Die meisten von uns beschäftigen sich erst mit dem Thema Pflege, wenn es plötzlich die eigenen Eltern, Großeltern oder sogar einen selbst betrifft. Doch wer zahlt eigentlich, wenn man pflegebedürftig wird? Reicht die gesetzliche Pflegeversicherung aus? Und warum kann ein Pflegeheimplatz schnell mehrere tausend Euro im Monat kosten?
In dieser Folge nehmen wir das deutsche Pflegesystem verständlich auseinander. Wir erklären, warum die große Pflegereform 2017 eingeführt wurde, was sich durch den Wechsel von den Pflegestufen zu den heutigen Pflegegraden verändert hat und weshalb Menschen mit Demenz heute deutlich besser berücksichtigt werden als früher.
Außerdem sprechen wir darüber, wie die Pflegekasse funktioniert, warum die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Teilkaskoversicherung ist und welche Kosten Pflegebedürftige trotz Versicherung oft selbst tragen müssen. Was passiert, wenn das eigene Einkommen oder die Rente dafür nicht ausreichen? Wer springt ein und müssen die eigenen Kinder wirklich für die Pflege der Eltern bezahlen?
Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf die private Pflegevorsorge. Welche Möglichkeiten gibt es, um sich finanziell abzusichern? Lohnt sich eine Pflegetagegeldversicherung oder ist es sinnvoller, über Vermögensaufbau selbst vorzusorgen?
Eine Folge voller Fakten, die jeden betreffen können, denn Pflege ist kein Thema für später, sondern eines, über das man sprechen sollte, bevor man darauf angewiesen ist.
Die meisten von uns beschäftigen sich erst mit dem Thema Pflege, wenn es plötzlich die eigenen Eltern, Großeltern oder sogar einen selbst betrifft. Doch wer zahlt eigentlich, wenn man pflegebedürftig wird? Reicht die gesetzliche Pflegeversicherung aus? Und warum kann ein Pflegeheimplatz schnell mehrere tausend Euro im Monat kosten?
In dieser Folge nehmen wir das deutsche Pflegesystem verständlich auseinander. Wir erklären, warum die große Pflegereform 2017 eingeführt wurde, was sich durch den Wechsel von den Pflegestufen zu den heutigen Pflegegraden verändert hat und weshalb Menschen mit Demenz heute deutlich besser berücksichtigt werden als früher.
Außerdem sprechen wir darüber, wie die Pflegekasse funktioniert, warum die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Teilkaskoversicherung ist und welche Kosten Pflegebedürftige trotz Versicherung oft selbst tragen müssen. Was passiert, wenn das eigene Einkommen oder die Rente dafür nicht ausreichen? Wer springt ein und müssen die eigenen Kinder wirklich für die Pflege der Eltern bezahlen?
Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf die private Pflegevorsorge. Welche Möglichkeiten gibt es, um sich finanziell abzusichern? Lohnt sich eine Pflegetagegeldversicherung oder ist es sinnvoller, über Vermögensaufbau selbst vorzusorgen?
Eine Folge voller Fakten, die jeden betreffen können, denn Pflege ist kein Thema für später, sondern eines, über das man sprechen sollte, bevor man darauf angewiesen ist.
31 Minuten
Was bedeutet es eigentlich, heute ein Mann zu sein? Stark, erfolgreich, belastbar und am besten derjenige, der das Geld nach Hause bringt. Noch immer halten sich viele Erwartungen hartnäckig, obwohl sich unsere Gesellschaft längst verändert hat.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das klassische Männerbild viele Männer unter Druck setzt. Muss ein Mann wirklich immer funktionieren, stark sein und die Familie finanziell absichern? Was passiert, wenn er diesem Ideal nicht entspricht oder gar nicht entsprechen möchte?
Außerdem werfen wir einen Blick auf ein Thema, über das noch immer viel zu selten gesprochen wird: Warum fällt es vielen schwulen Männern besonders schwer, sich zu outen, vor allem in Berufen, die als besonders „männlich“ gelten? Ob auf der Baustelle, bei der Feuerwehr, im Handwerk oder im Profifußball, in manchen Branchen scheinen alte Rollenbilder und Vorurteile bis heute besonders präsent zu sein.
Gemeinsam hinterfragen wir Klischees, sprechen über gesellschaftliche Erwartungen und darüber, warum echte Stärke vielleicht etwas ganz anderes bedeutet, als viele von uns gelernt haben.
Eine Folge über Männlichkeit, Druck, Identität und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen, unabhängig davon, wen man liebt oder welchen Beruf man ausübt.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das klassische Männerbild viele Männer unter Druck setzt. Muss ein Mann wirklich immer funktionieren, stark sein und die Familie finanziell absichern? Was passiert, wenn er diesem Ideal nicht entspricht oder gar nicht entsprechen möchte?
Außerdem werfen wir einen Blick auf ein Thema, über das noch immer viel zu selten gesprochen wird: Warum fällt es vielen schwulen Männern besonders schwer, sich zu outen, vor allem in Berufen, die als besonders „männlich“ gelten? Ob auf der Baustelle, bei der Feuerwehr, im Handwerk oder im Profifußball, in manchen Branchen scheinen alte Rollenbilder und Vorurteile bis heute besonders präsent zu sein.
Gemeinsam hinterfragen wir Klischees, sprechen über gesellschaftliche Erwartungen und darüber, warum echte Stärke vielleicht etwas ganz anderes bedeutet, als viele von uns gelernt haben.
Eine Folge über Männlichkeit, Druck, Identität und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen, unabhängig davon, wen man liebt oder welchen Beruf man ausübt.
38 Minuten
Am Monatsanfang ist das Konto noch gut gefüllt, doch wenige Wochen später stellt sich oft die gleiche Frage: Wo ist das ganze Geld geblieben? Viele Menschen verdienen ihr Geld hart, haben aber keinen klaren Überblick darüber, wie es tatsächlich eingesetzt wird. Das Ergebnis: Der Kontostand schrumpft, Sparziele werden verschoben und finanzielle Freiheit bleibt ein ferner Wunsch.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie ein durchdachtes Kontensystem dabei helfen kann, die eigenen Finanzen endlich zu strukturieren und bewusste Entscheidungen zu treffen. Denn wer seinem Geld eine Aufgabe gibt, bevor es ausgegeben wird, behält leichter die Kontrolle und schafft die Grundlage für Vermögensaufbau.
Wir beleuchten, warum Konsum oft kurzfristig glücklich macht, Investitionen in die eigene Zukunft jedoch langfristig deutlich mehr bewirken können. Dabei geht es nicht darum, auf alles zu verzichten oder jeden Cent umzudrehen. Vielmehr zeigen wir, wie man ein gesundes Gleichgewicht zwischen Leben im Hier und Jetzt und dem Aufbau finanzieller Sicherheit findet.
Außerdem sprechen wir darüber, wie kleine Veränderungen im Umgang mit Geld über Jahre einen enormen Unterschied machen können. Wer früh beginnt, regelmäßig zu sparen und zu investieren, schafft sich mehr finanzielle Möglichkeiten, mehr Unabhängigkeit und oft auch mehr Gelassenheit im Alltag.
Diese Folge ist für alle, die sich fragen, warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist, die ihre Finanzen besser organisieren möchten oder die den ersten Schritt in Richtung finanzieller Unabhängigkeit gehen wollen.
Denn Geld kommt und Geld geht, die entscheidende Frage ist: Wohin schickst du es?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie ein durchdachtes Kontensystem dabei helfen kann, die eigenen Finanzen endlich zu strukturieren und bewusste Entscheidungen zu treffen. Denn wer seinem Geld eine Aufgabe gibt, bevor es ausgegeben wird, behält leichter die Kontrolle und schafft die Grundlage für Vermögensaufbau.
Wir beleuchten, warum Konsum oft kurzfristig glücklich macht, Investitionen in die eigene Zukunft jedoch langfristig deutlich mehr bewirken können. Dabei geht es nicht darum, auf alles zu verzichten oder jeden Cent umzudrehen. Vielmehr zeigen wir, wie man ein gesundes Gleichgewicht zwischen Leben im Hier und Jetzt und dem Aufbau finanzieller Sicherheit findet.
Außerdem sprechen wir darüber, wie kleine Veränderungen im Umgang mit Geld über Jahre einen enormen Unterschied machen können. Wer früh beginnt, regelmäßig zu sparen und zu investieren, schafft sich mehr finanzielle Möglichkeiten, mehr Unabhängigkeit und oft auch mehr Gelassenheit im Alltag.
Diese Folge ist für alle, die sich fragen, warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist, die ihre Finanzen besser organisieren möchten oder die den ersten Schritt in Richtung finanzieller Unabhängigkeit gehen wollen.
Denn Geld kommt und Geld geht, die entscheidende Frage ist: Wohin schickst du es?
36 Minuten
Sparen gilt für viele als der sichere Weg, mit Geld umzugehen. Doch ist das wirklich so? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Geld, das jahrelang auf dem Sparbuch liegt, durch Inflation und steigende Lebenshaltungskosten oft schleichend an Wert verliert.
Wir werfen einen Blick auf die Ängste und Unsicherheiten, die viele Menschen vom Investieren abhalten, und darauf, warum Mut beim Vermögensaufbau eine wichtige Rolle spielt. Dabei geht es nicht um riskante Spekulationen, sondern um die Frage, wie Geld langfristig für uns arbeiten kann, statt ungenutzt auf dem Konto zu liegen.
Diese Folge soll kein Anlage-Tipp sein, sondern ein Impuls: Weg von der Angst vor Fehlern, hin zu mehr finanzieller Eigenverantwortung. Denn wer sein Geld ausschließlich parkt, lässt oft Chancen liegen. Wer sich informiert und den Mut findet anzufangen, gibt seinem Geld die Möglichkeit zu wachsen.
Denn eines ist sicher: Auf dem Sparbuch fühlt sich Geld zwar geschützt , doch langfristig kann es dort langsam verhungern.
Wir werfen einen Blick auf die Ängste und Unsicherheiten, die viele Menschen vom Investieren abhalten, und darauf, warum Mut beim Vermögensaufbau eine wichtige Rolle spielt. Dabei geht es nicht um riskante Spekulationen, sondern um die Frage, wie Geld langfristig für uns arbeiten kann, statt ungenutzt auf dem Konto zu liegen.
Diese Folge soll kein Anlage-Tipp sein, sondern ein Impuls: Weg von der Angst vor Fehlern, hin zu mehr finanzieller Eigenverantwortung. Denn wer sein Geld ausschließlich parkt, lässt oft Chancen liegen. Wer sich informiert und den Mut findet anzufangen, gibt seinem Geld die Möglichkeit zu wachsen.
Denn eines ist sicher: Auf dem Sparbuch fühlt sich Geld zwar geschützt , doch langfristig kann es dort langsam verhungern.
41 Minuten
In dieser Folge knüpfen wir an unsere Folge zum Gender Pay Gap an und sprechen über das Bild der modernen Frau zwischen Karriere, Fürsorge, Selbstverwirklichung und gesellschaftlichem Druck. Frauen sollen heute unabhängig, erfolgreich, liebevoll, organisiert, stark und gleichzeitig möglichst perfekt sein. Doch woher kommen diese Erwartungen eigentlich und was machen sie mit uns?
Wir sprechen über alte Rollenbilder, neuen Leistungsdruck und darüber, warum viele Frauen das Gefühl haben, ständig allem gerecht werden zu müssen. Zwischen Familie, Beruf, Mental Load und Selbstoptimierung bleibt oft kaum Raum für die eigene Person.
Außerdem schauen wir auf Lebensrealitäten, die in klassischen Rollenbildern oft kaum mitgedacht werden, unter anderem das Leben homosexueller Frauenpaare. Welche gesellschaftlichen Erwartungen treffen auf moderne Beziehungen? Welche Vorurteile bestehen noch immer? Und warum wird Weiblichkeit häufig noch an traditionelle Vorstellungen von Familie und Partnerschaft geknüpft?
Eine ehrliche Folge über gesellschaftliche Erwartungen, Unsichtbares im Alltag und die Frage, ob moderner Fortschritt wirklich bedeutet, dass Frauen heute freier leben können oder ob einfach nur neuer Druck entstanden ist.
Wir sprechen über alte Rollenbilder, neuen Leistungsdruck und darüber, warum viele Frauen das Gefühl haben, ständig allem gerecht werden zu müssen. Zwischen Familie, Beruf, Mental Load und Selbstoptimierung bleibt oft kaum Raum für die eigene Person.
Außerdem schauen wir auf Lebensrealitäten, die in klassischen Rollenbildern oft kaum mitgedacht werden, unter anderem das Leben homosexueller Frauenpaare. Welche gesellschaftlichen Erwartungen treffen auf moderne Beziehungen? Welche Vorurteile bestehen noch immer? Und warum wird Weiblichkeit häufig noch an traditionelle Vorstellungen von Familie und Partnerschaft geknüpft?
Eine ehrliche Folge über gesellschaftliche Erwartungen, Unsichtbares im Alltag und die Frage, ob moderner Fortschritt wirklich bedeutet, dass Frauen heute freier leben können oder ob einfach nur neuer Druck entstanden ist.
38 Minuten
Wer jung ist, denkt selten ans Alter. Die Rente wirkt weit weg, das Leben passiert jetzt, Urlaub, Auto, Shopping, Essen gehen, „man gönnt sich ja sonst nichts“. Aber was passiert eigentlich, wenn irgendwann genau das fehlt, worüber heute kaum jemand sprechen will: finanzielle Sicherheit?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Altersvorsorge kein Thema „für später“ ist, sondern eine Entscheidung, die heute beginnt. Warum so viele Menschen erst merken, wie wichtig Rücklagen sind, wenn es fast zu spät ist. Und weshalb Konsum oft kurzfristig glücklich macht – Vorsorge aber langfristig Freiheit bedeutet.
„Ohne Moos nichts los – wenn die Rente nicht fürs Leben reicht“ ist kein erhobener Zeigefinger und keine Finanzberatung mit Fachchinesisch. Sondern ein ehrlicher Impuls, sich selbst wichtig genug zu nehmen, um an morgen zu denken. Schon kleine Schritte können langfristig einen riesigen Unterschied machen.
Diese Folge soll keine Angst machen, sondern motivieren. Denn vorsorgen heißt nicht, auf das Leben zu verzichten. Es heißt, sich auch in Zukunft noch eins leisten zu können.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Altersvorsorge kein Thema „für später“ ist, sondern eine Entscheidung, die heute beginnt. Warum so viele Menschen erst merken, wie wichtig Rücklagen sind, wenn es fast zu spät ist. Und weshalb Konsum oft kurzfristig glücklich macht – Vorsorge aber langfristig Freiheit bedeutet.
„Ohne Moos nichts los – wenn die Rente nicht fürs Leben reicht“ ist kein erhobener Zeigefinger und keine Finanzberatung mit Fachchinesisch. Sondern ein ehrlicher Impuls, sich selbst wichtig genug zu nehmen, um an morgen zu denken. Schon kleine Schritte können langfristig einen riesigen Unterschied machen.
Diese Folge soll keine Angst machen, sondern motivieren. Denn vorsorgen heißt nicht, auf das Leben zu verzichten. Es heißt, sich auch in Zukunft noch eins leisten zu können.
34 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das oft verdrängt wird aber im Ernstfall alles verändert: die Absicherung deines Einkommens.
Was passiert eigentlich, wenn das Leben plötzlich nicht mehr nach Plan läuft? Ein Unfall, eine Krankheit oder ein anderer Schicksalsschlag können von heute auf morgen dafür sorgen, dass du nicht mehr arbeiten kannst. Und genau dann zeigt sich, wie gut du wirklich abgesichert bist.
Wir schauen gemeinsam darauf, warum dein Einkommen eine deiner wichtigsten Ressourcen ist und weshalb es so entscheidend ist, diese zu schützen. Dabei geht es nicht nur um Zahlen und Versicherungen, sondern auch um das Bewusstsein für deine eigene finanzielle Sicherheit und Selbstbestimmung.
Außerdem sprechen wir darüber, warum gerade junge Menschen dieses Thema oft unterschätzen, welche Folgen fehlende Absicherung haben kann und wie du frühzeitig die richtigen Weichen stellst.
Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und dir zeigt, warum es sich lohnt, heute Verantwortung für morgen zu übernehmen.
Was passiert eigentlich, wenn das Leben plötzlich nicht mehr nach Plan läuft? Ein Unfall, eine Krankheit oder ein anderer Schicksalsschlag können von heute auf morgen dafür sorgen, dass du nicht mehr arbeiten kannst. Und genau dann zeigt sich, wie gut du wirklich abgesichert bist.
Wir schauen gemeinsam darauf, warum dein Einkommen eine deiner wichtigsten Ressourcen ist und weshalb es so entscheidend ist, diese zu schützen. Dabei geht es nicht nur um Zahlen und Versicherungen, sondern auch um das Bewusstsein für deine eigene finanzielle Sicherheit und Selbstbestimmung.
Außerdem sprechen wir darüber, warum gerade junge Menschen dieses Thema oft unterschätzen, welche Folgen fehlende Absicherung haben kann und wie du frühzeitig die richtigen Weichen stellst.
Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und dir zeigt, warum es sich lohnt, heute Verantwortung für morgen zu übernehmen.
29 Minuten
Wir leben in einer Zeit, in der Frauen sichtbar sind, Karriere machen und Verantwortung übernehmen und trotzdem verdienen sie im Schnitt weniger als Männer.
Der sogenannte Gender Pay Gap ist kein neues Thema. Und doch wird er oft entweder vereinfacht dargestellt oder komplett missverstanden.
In dieser Folge schauen wir genauer hin:
Was steckt wirklich hinter dieser „unsichtbaren Lücke“?
Warum hält sie sich so hartnäckig?
Und warum fühlt sie sich für viele immer noch normal an?
Dabei geht es nicht nur um Zahlen, Fakten oder Statistiken.
Sondern auch um etwas, das viel tiefer geht: unsere Haltung zu Geld, Leistung und dem eigenen Wert.
Denn der Unterschied entsteht nicht nur im Außen, in Strukturen oder Systemen.
Sondern auch in unseren Gedanken, Entscheidungen und den Geschichten, die wir über uns selbst glauben.
Wir sprechen darüber, wie sich diese Dynamiken im Alltag zeigen, welche Rolle, Prägung und gesellschaftliche Erwartungen dabei spielen und warum das Thema auch in modernen Beziehungen relevant bleibt.
Gleichzeitig geht es um die Frage:
Was können wir selbst verändern?
Diese Folge soll kein Urteil sein sondern ein Perspektivwechsel.
Ein Impuls, genauer hinzuschauen.
Und vielleicht auch der erste Schritt, den eigenen Wert klarer zu erkennen und zu vertreten.
Denn am Ende geht es nicht nur darum, was du verdienst.
Sondern auch darum, was du glaubst, verdienen zu dürfen.
Der sogenannte Gender Pay Gap ist kein neues Thema. Und doch wird er oft entweder vereinfacht dargestellt oder komplett missverstanden.
In dieser Folge schauen wir genauer hin:
Was steckt wirklich hinter dieser „unsichtbaren Lücke“?
Warum hält sie sich so hartnäckig?
Und warum fühlt sie sich für viele immer noch normal an?
Dabei geht es nicht nur um Zahlen, Fakten oder Statistiken.
Sondern auch um etwas, das viel tiefer geht: unsere Haltung zu Geld, Leistung und dem eigenen Wert.
Denn der Unterschied entsteht nicht nur im Außen, in Strukturen oder Systemen.
Sondern auch in unseren Gedanken, Entscheidungen und den Geschichten, die wir über uns selbst glauben.
Wir sprechen darüber, wie sich diese Dynamiken im Alltag zeigen, welche Rolle, Prägung und gesellschaftliche Erwartungen dabei spielen und warum das Thema auch in modernen Beziehungen relevant bleibt.
Gleichzeitig geht es um die Frage:
Was können wir selbst verändern?
Diese Folge soll kein Urteil sein sondern ein Perspektivwechsel.
Ein Impuls, genauer hinzuschauen.
Und vielleicht auch der erste Schritt, den eigenen Wert klarer zu erkennen und zu vertreten.
Denn am Ende geht es nicht nur darum, was du verdienst.
Sondern auch darum, was du glaubst, verdienen zu dürfen.
30 Minuten
Mind over Money – Deine innere Haltung zählt
In dieser ersten Folge unseres Podcasts nehmen wir dich mit in unseren ganz persönlichen Lebensfilm. Denn unsere Einstellung zu Geld, Selbstbestimmtheit und auch Karrierewege entsteht nicht zufällig, sie wird geprägt durch unsere Kindheit, unsere Erfahrungen und die Glaubenssätze, die wir oft unbewusst übernehmen.
Wir sprechen darüber, wie unterschiedlich unsere Startpunkte waren, welche Überzeugungen uns begleitet haben und wie sie unsere Entscheidungen beeinflussten. Vor allem aber geht es darum, wie du selbst zur Regisseurin deines Lebens wirst und dein Drehbuch jederzeit neu schreiben kannst.
Für dein eigenes Happy End.
In dieser ersten Folge unseres Podcasts nehmen wir dich mit in unseren ganz persönlichen Lebensfilm. Denn unsere Einstellung zu Geld, Selbstbestimmtheit und auch Karrierewege entsteht nicht zufällig, sie wird geprägt durch unsere Kindheit, unsere Erfahrungen und die Glaubenssätze, die wir oft unbewusst übernehmen.
Wir sprechen darüber, wie unterschiedlich unsere Startpunkte waren, welche Überzeugungen uns begleitet haben und wie sie unsere Entscheidungen beeinflussten. Vor allem aber geht es darum, wie du selbst zur Regisseurin deines Lebens wirst und dein Drehbuch jederzeit neu schreiben kannst.
Für dein eigenes Happy End.
3 Minuten
Sorry Schatz, ich investiere selbst.
Weil Freiheit kein Beziehungsstatus ist, sondern eine Entscheidung.
Dieser Podcast ist für Menschen, die ihre finanzielle Freiheit selbst gestalten wollen.
Für alle, die mutiger mit Geld umgehen, bessere Entscheidungen treffen und ihre Zukunft aktiv aufbauen möchten.
Wir sind Lena und Denisé, zwei Unternehmerinnen mit klarer Haltung zu dem Thema.
Wir sind unterschiedlich aufgewachsen, mit verschiedenen Glaubenssätzen über Karriere, Geld und Rollenbilder.
Aber wir haben eines gemeinsam:
Wir verlassen uns finanziell auf uns selbst.
Hier sprechen wir über Geld und welche Auswirkungen Glaubenssätze darauf haben könnten.
Es geht also nicht um das WAS sondern um das WARUM.
Über Mindset.
Über Beziehung und Verantwortung und über finanzielle Selbstverwirklichung.
Ohne Geschlechter-Bashing.
Sondern mit einer klaren Botschaft:
Liebe ist wunderschön.
Aber sie ersetzt keine Rendite
Denn finanzielle Selbstbestimmung ist eine Entscheidung, die du selbst triffst!
Weil Freiheit kein Beziehungsstatus ist, sondern eine Entscheidung.
Dieser Podcast ist für Menschen, die ihre finanzielle Freiheit selbst gestalten wollen.
Für alle, die mutiger mit Geld umgehen, bessere Entscheidungen treffen und ihre Zukunft aktiv aufbauen möchten.
Wir sind Lena und Denisé, zwei Unternehmerinnen mit klarer Haltung zu dem Thema.
Wir sind unterschiedlich aufgewachsen, mit verschiedenen Glaubenssätzen über Karriere, Geld und Rollenbilder.
Aber wir haben eines gemeinsam:
Wir verlassen uns finanziell auf uns selbst.
Hier sprechen wir über Geld und welche Auswirkungen Glaubenssätze darauf haben könnten.
Es geht also nicht um das WAS sondern um das WARUM.
Über Mindset.
Über Beziehung und Verantwortung und über finanzielle Selbstverwirklichung.
Ohne Geschlechter-Bashing.
Sondern mit einer klaren Botschaft:
Liebe ist wunderschön.
Aber sie ersetzt keine Rendite
Denn finanzielle Selbstbestimmung ist eine Entscheidung, die du selbst triffst!