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Eizellen einfrieren – Die Tücken des späten Kinderwunsches

Eizellen einfrieren – Die Tücken des späten Kinderwunsches

Input vor 1 Woche
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Social Freezing verspricht Frauen Zeit für den Kinderwunsch. Doch
was steckt hinter dem Eizellen einfrieren und wer trägt die
Verantwortung für das späte Kinderglück? «Input» begleitet zwei
Frauen und zeigt: Zwischen Selbstbestimmung, Kosten und
gesellschaftlichem Druck bleiben viele Fragen offen. Janina lässt
mit 30 ihre Eizellen einfrieren – aus Vorsorge, ohne konkreten
Kinderwunsch. Neun Jahre später wird sie Mutter: Social Freezing
habe «Druck rausgenommen». Auch Léa entscheidet sich mit 36 dafür.
Die Hormonbehandlung und Operation erlebt sie als «ungerecht» und
fühlt sich bei der Familienplanung alleingelassen. Auch Ethikerin
Mélanie Levy sieht «zwei Seiten einer Medaille». «Input» begleitet
beide Frauen und fragt, was die Behandlung leisten kann, wie es
sich anfühlt, den Kinderwunsch aufzuschieben, und welche Rolle
Partner, Geld und Gesellschaft dabei spielen. __________________
Schick uns dein Feedback, deine Fragen oder Wünsche an input@srf.ch
– und teil diese Folge mit deinen Freundinnen und Kollegen!
__________________ In dieser Folge zu hören: - Janina, 39, Ärztin -
Johann, 43, Architekt - Léa, 36, wissenschaftliche Mitarbeiterin -
Mélanie Levy, Ethikerin und Juristin an der Universität Neuenburg,
Vizepräsidentin der Nationalen Ethikkommission im Bereich der
Humanmedizin (NEK) __________________ Autor: Samuel Konrad
Publizistische Leitung: Anita Richer ____________________
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„Eizellen einfrieren – Die Tücken des späten Kinderwunsches“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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