Atari 2600, C64, Arcade-Automaten, Super Mario, Zaxxon –
und diese eine verdammte Runde, die natürlich NIE die letzte
war.
In Folge 14 wird es richtig retro. Ich habe Kevin zu Gast –
leidenschaftlicher Retro-Gamer und Atari-2600-Sammler – und
gemeinsam reisen wir zurück in eine Zeit, in der Spiele nicht 150
GB groß waren, kein Day-One-Patch heruntergeladen werden musste
und ein paar Pixel ausgereicht haben, um uns stundenlang vor den
Bildschirm zu fesseln.
Wir reden darüber, wie wir überhaupt zum Zocken gekommen
sind, welche Konsolen und Spiele uns geprägt haben,
warum Retro-Gaming bis heute funktioniert und weshalb auch
Menschen Spaß daran haben, die beim Erscheinen dieser Spiele noch
lange nicht geboren waren.
Natürlich geht es auch um den Unterschied zwischen damals
und heute: Grafik, Spielgefühl, Schwierigkeitsgrad,
Sammelleidenschaft, Erinnerungen – und um die Frage, ob früher
wirklich alles besser war oder ob wir einfach verdammt viel
Nostalgie im Kopf haben.
Und keine Sorge: Diese Folge ist nicht nur für
Hardcore-Nerds. Wer irgendwann einmal einen Joystick,
Controller oder Game Boy in der Hand hatte – oder einfach wissen
möchte, warum erwachsene Männer bei ein paar groben Pixeln
plötzlich leuchtende Augen bekommen – dürfte hier ziemlich
schnell wissen, warum.
️ JA, IHR HABT RICHTIG GEHÖRT: DIESE FOLGE IST VERDAMMT
LANG!
ÜBER 2 STUNDEN RETRO-GAMING!
Eigentlich wollten wir „nur ein bisschen über alte Spiele
reden“.
Tja. Hat hervorragend funktioniert.
Am Ende stehen natürlich wieder die drei Fragen:
Was war? Was ist? Was bleibt?
Also Kaffee holen, Kopfhörer aufsetzen, Controller bereitlegen
und mitkommen auf eine Reise zurück zu Atari, C64, Arcade &
Co.
Denn manche Spiele werden alt.
Aber Zocken wird niemals alt. ️
️ Olli, die Welt und der ganze Rest – Folge
14
Zu Gast: Kevin
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.