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Episoden

35 Minuten
„Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!“ – Oder vielleicht doch nicht?

In Teil 1 haben wir die Frage aufgeworfen, wo Humor aufhört und Rücksicht beginnt. Jetzt geht unsere Diskussion in die zweite Runde!

Muss Comedy provozieren, übertreiben und manchmal sogar wehtun, um wirklich lustig zu sein? Oder haben sich unsere gesellschaftlichen Grenzen aus gutem Grund verändert?

Diesmal schauen wir noch genauer hin: Comedians wie Dieter Nuhr, Mario Barth und Tom Gerhardt stehen für einen Humor, der auch mal anecken darf. Aber bedeutet Meinungsfreiheit automatisch, dass man sich jede Pointe gefallen lassen muss? Und ist ein Shitstorm schon Zensur – oder einfach die Reaktion eines Publikums, das ebenfalls seine Meinung sagen darf?

Wir sprechen über Humor früher und heute, über politische Korrektheit, persönliche Grenzen und die Frage, ob wir als Gesellschaft vielleicht manchmal verlernt haben, über uns selbst zu lachen.

Denn eines ist sicher: Was den einen zum Lachen bringt, lässt den anderen nur den Kopf schütteln.

Und genau deshalb interessiert uns auch weiterhin eure Meinung!

Ist Comedy heute zu brav geworden?

Gibt es Witze, die einfach zu weit gehen?

Oder sollten wir alle wieder ein bisschen mehr Humor vertragen können?

Schreibt uns, wie ihr das seht! Wir freuen uns über eure Meinungen, Beispiele und auch über Widerspruch. Denn bei uns muss nicht jeder derselben Meinung sein.

Zwei Teile, viele Meinungen und eine Frage, die wahrscheinlich nie endgültig beantwortet wird: Darf Comedy wehtun?

Und natürlich heißt es am Ende wieder:

Was war, was ist, was bleibt. ️

Viel Spaß mit Olli und Anja!
32 Minuten
„Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!“

Oder vielleicht doch nicht?

Wo hört Humor auf – und wo fängt Rücksicht an ? Muss Comedy provozieren, übertreiben und manchmal sogar wehtun, damit sie überhaupt funktioniert ? Oder haben sich unsere Grenzen aus gutem Grund verändert ?

In Folge 16 – Teil 1 sprechen wir darüber, was Comedy heute noch darf – und wer eigentlich entscheidet, wann ein Witz zu weit geht.

Wir schauen zurück auf eine Zeit, in der Figuren wie Hausmeister Krause, Ekel Alfred oder die großen Provokateure der Comedy- und Satirewelt Dinge gesagt haben, bei denen heute wahrscheinlich schon während der Ausstrahlung die ersten Handys glühen würden.

Aber ist das wirklich so ?

Sind wir heute zu empfindlich geworden ?

Oder waren manche Witze früher einfach verletzend und wir haben nur nicht darüber gesprochen ?

Muss gute Comedy Grenzen überschreiten ?

Gibt es Themen, über die man grundsätzlich keine Witze machen sollte ?

Und bedeutet ein Shitstorm tatsächlich, dass man „nichts mehr sagen darf“ – oder gehört Gegenwind genauso zur Meinungsfreiheit ?

Und genau hier kommt IHR ins Spiel.

Denn wir waren nach gut 30 Minuten noch lange nicht fertig. Deshalb bekommt das Thema nächste Woche einen zweiten Teil.

Und den wollen wir nicht einfach nur alleine vorbereiten.

MISCHT EUCH EIN!

Was fehlt euch in Teil 1 ?

Über welchen Punkt sollen wir unbedingt noch sprechen ?

Welche Comedians, alten Sketche oder aktuellen Beispiele sollen wir uns vornehmen ?

Vielleicht sagt ihr: „Comedy ist inzwischen viel zu zahm geworden !“

Vielleicht sagt ihr aber genauso: „Nee Leute, manche Sachen von früher müssen wirklich nicht zurückkommen.“

Beides interessiert uns.

Schreibt uns eure Meinung, eure Fragen und eure Themen. Denn was von euch kommt, nehmen wir mit in die Vorbereitung für „Darf Comedy wehtun? – Teil 2“.

Diesmal hört ihr also nicht nur zu.

Ihr könnt mitbestimmen, worüber wir nächste Woche reden. ️

Folge 16 – Darf Comedy wehtun ? | Teil 1

Und nächste Woche geht's weiter …
28 Minuten
Was passiert eigentlich, wenn man sich für eine Podcastfolge keinen Menschen, sondern eine KI vors Mikro holt?

Tja. Genau das haben wir ausprobiert.

In Folge 15 sitzt mir Mia gegenüber – zumindest so weit eine KI irgendwo „sitzen“ kann – und diesmal werden die Rollen ein bisschen getauscht: Ich stelle die Fragen, Mia muss antworten. Und natürlich geht es nicht nur um nettes Technik-Blabla.

Wir reden darüber, wie schnell sich künstliche Intelligenz entwickelt, was sie heute schon kann, wo die Reise noch hingehen könnte und ob wir irgendwann doch alle vor Skynet davonlaufen müssen.

Aber es wird auch persönlicher, nachdenklicher und stellenweise herrlich bescheuert. Denn wenn ein Mensch und eine KI fast 28 Minuten miteinander quatschen, dauert es nicht lange, bis man sich fragt: Wer interviewt hier eigentlich wen?

Ist KI faszinierend? Beängstigend? Eine riesige Chance? Oder drehen wir Menschen gerade an einem Rad, bei dem wir selbst noch nicht wissen, was am Ende herauskommt?

Keine Ahnung. Aber genau deshalb reden wir drüber.

️ Ein Olli.

Eine Mia.

Zwei Mikrofone … na ja, fast.

Und garantiert keine Ahnung, ob Skynet diese Folge irgendwann gegen uns verwenden wird.

Viel Spaß mit Folge 15!

Und jetzt seid ihr dran:

War das geil? War das durchwachsen? Oder schüttelt ihr seit 28 Minuten einfach nur den Kopf?

Haut eure Meinung raus – mich interessiert wirklich, wie diese etwas andere Folge bei euch ankommt.

Was war. Was ist. Was bleibt.
2 Stunden 12 Minuten
Atari 2600, C64, Arcade-Automaten, Super Mario, Zaxxon – und diese eine verdammte Runde, die natürlich NIE die letzte war.

In Folge 14 wird es richtig retro. Ich habe Kevin zu Gast – leidenschaftlicher Retro-Gamer und Atari-2600-Sammler – und gemeinsam reisen wir zurück in eine Zeit, in der Spiele nicht 150 GB groß waren, kein Day-One-Patch heruntergeladen werden musste und ein paar Pixel ausgereicht haben, um uns stundenlang vor den Bildschirm zu fesseln.

Wir reden darüber, wie wir überhaupt zum Zocken gekommen sind, welche Konsolen und Spiele uns geprägt haben, warum Retro-Gaming bis heute funktioniert und weshalb auch Menschen Spaß daran haben, die beim Erscheinen dieser Spiele noch lange nicht geboren waren.

Natürlich geht es auch um den Unterschied zwischen damals und heute: Grafik, Spielgefühl, Schwierigkeitsgrad, Sammelleidenschaft, Erinnerungen – und um die Frage, ob früher wirklich alles besser war oder ob wir einfach verdammt viel Nostalgie im Kopf haben.

Und keine Sorge: Diese Folge ist nicht nur für Hardcore-Nerds. Wer irgendwann einmal einen Joystick, Controller oder Game Boy in der Hand hatte – oder einfach wissen möchte, warum erwachsene Männer bei ein paar groben Pixeln plötzlich leuchtende Augen bekommen – dürfte hier ziemlich schnell wissen, warum.

️ JA, IHR HABT RICHTIG GEHÖRT: DIESE FOLGE IST VERDAMMT LANG!

ÜBER 2 STUNDEN RETRO-GAMING!

Eigentlich wollten wir „nur ein bisschen über alte Spiele reden“.

Tja. Hat hervorragend funktioniert.

Am Ende stehen natürlich wieder die drei Fragen:

Was war? Was ist? Was bleibt?

Also Kaffee holen, Kopfhörer aufsetzen, Controller bereitlegen und mitkommen auf eine Reise zurück zu Atari, C64, Arcade & Co.

Denn manche Spiele werden alt.

Aber Zocken wird niemals alt. ️

️ Olli, die Welt und der ganze Rest – Folge 14

Zu Gast: Kevin
39 Minuten
Was passiert eigentlich hinter verschlossenen Türen – und wie schnell glauben wir zu wissen, wer Täter und wer Opfer ist?

In Folge 13 sprechen Anja und Olli über ein Thema, das gerade wieder besonders viel Aufmerksamkeit bekommt: häusliche Gewalt.

Ausgangspunkt sind die aktuellen Diskussionen rund um JP. Doch eines stellen wir von Anfang an klar: Wir waren nicht dabei. Wir wissen nicht, was in Dortmund tatsächlich passiert ist, und wir werden niemanden vorverurteilen.

Stattdessen gehen wir einen Schritt weiter.

Warum wird Gewalt von Männern gegen Frauen – völlig zu Recht – ernst genommen, während Gewalt gegen Männer teilweise noch immer belächelt oder verschwiegen wird? Warum fällt es Betroffenen so schwer, sich Hilfe zu holen? Und was passiert, wenn soziale Medien aus einzelnen Aussagen innerhalb kürzester Zeit ein fertiges Urteil machen?

Wir sprechen über körperliche und psychische Gewalt, Männer und Frauen als Opfer und Täter, Scham, Vorurteile, öffentliche Verurteilungen – und darüber, warum Hilfe niemals vom Geschlecht abhängig sein darf.

Denn bei aller Diskussion bleiben für uns drei Dinge entscheidend:

Gewalt hat kein Geschlecht.

Hilfe sollte auch keines haben.

Und Fairness erst recht nicht.

Eine ernste Folge über ein schwieriges Thema – ohne Scheuklappen, ohne Pauschalurteile und mit der klaren Botschaft: Wer Gewalt erlebt oder selbst merkt, dass eine Situation außer Kontrolle gerät, sollte sich Hilfe holen.
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Über diesen Podcast

„Hier gibt’s keine Show, sondern echtes Leben: Olli erzählt, denkt laut und nimmt dich mit durch alles, was ihn bewegt – von Retro bis Realität.“
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„Olli , die Welt und der ganze Rest“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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