Ist Atmen, Eisbaden & Co. wirklich eine gute Lösung –
oder nur eine schöne Umleitung?
Atmen, kaltes Wasser, Bewegung, Aufräumen – all das hilft
kurzfristig fast immer. Aber was, wenn dasselbe unangenehme
Gefühl kurz danach wieder da ist?
Genau dieser Frage gehen Alexandra und Julia in dieser Episode
nach: Ist State-Training eine elegante Art, Gefühle zu umgehen,
oder ein echtes Werkzeug, um emotionale Kapazität aufzubauen? Die
beiden sprechen offen über ihre eigene Erfahrung mit
State-Training – wo es geholfen hat und wo es zur Vermeidung
wurde – und entwickeln daraus eine klare Unterscheidung zwischen
Regulieren, um ein Gefühl loszuwerden, und Regulieren, um es
halten zu können.
Darum geht es in dieser Episode:
Die Unterscheidung zwischen einem Gefühl loswerden wollen und
einem Gefühl halten können – und warum genau daran sich
entscheidet, ob State-Training hilft oder nur ablenkt
Warum kurzfristige Tools wie Atmen, Eisbaden oder Aufräumen
wichtig sein können, aber eben nur ein Teil der Gleichung sind
Ein Einblick in Julias und Alexandras eigene Erfahrung mit
State-Training, inklusive der Erkenntnis, dass auch Aufräumen
eine Form von Vermeidung sein kann
Warum ein System, das ständig reguliert werden muss, nicht
wirklich ruhig ist, sondern nur gemanagt
Wie sich Alexandras Leben verändert hat, seit sie gelernt
hat, unangenehme Gefühle zu halten, statt sie wegzumachen
Zitat aus der Episode:„Reguliere ich mich, um
das Gefühl loszuwerden – oder reguliere ich mich, um das Gefühl
halten zu können?" – Alexandra
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