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Man kann ständig von Menschen umgeben sein und sich
trotzdem einsam fühlen. Gerade auf Weltreise klingt das
vielleicht erstmal widersprüchlich.

In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich Einsamkeit auf
einer langen Reise tatsächlich anfühlen kann und warum Alleinsein
und Einsamkeit für mich zwei ganz unterschiedliche Dinge sind.

Denn auch wenn ich ständig neue Menschen kennenlerne, gibt es
Momente, in denen mir genau das fehlt, was unterwegs manchmal
schwer zu finden ist: echte Verbundenheit, Menschen, die den
eigenen Kontext verstehen oder einfach jemand, dem ich abends
erzählen kann, was heute passiert ist.

Ich erzähle von Momenten in Peru und Kolumbien, von Sprach- und
Kulturbarrieren, von Menschen, die einem unterwegs sehr nah
kommen und dann wieder weiterziehen – und davon, was mir hilft,
wenn sich das Reisen plötzlich ziemlich einsam anfühlt.

In dieser Folge:

Warum Alleinsein für mich nicht automatisch Einsamkeit
bedeutet

Warum man sich auch unter vielen Menschen einsam fühlen kann

Wie Sprach- und Kulturbarrieren Einsamkeit verstärken können

Warum Menschen auf Langzeitreisen manchmal genauso schnell
wieder gehen, wie sie gekommen sind

Warum Einsamkeit manchmal gerade nach einem wunderschönen Tag
auftaucht

Was mir hilft, wenn ich mich unterwegs einsam fühle

Und warum es gut tun kann, einen Ort oder Menschen zu haben,
zu denen man zurückkehren kann

Erwähnte Medien:

Film Mit Lamas durch die Anden - Quechua Peru

https://youtu.be/Om28FBq2WF0?si=fA7HD7tPq_czLrAZ

Folge #07 Allein reisen oder zusammen - was
passt zu mir?

Mehr von meinen Reisen findest du hier:

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„#09 Wie fühlt sich Einsamkeit auf Weltreise an?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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