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Therapie mit Ketamin, MDMA und Co.: Können Drogen heilen?

Therapie mit Ketamin, MDMA und Co.: Können Drogen heilen?

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Substanzen wie Ketamin, LSD oder MDMA kennt man vor allem als
Partydrogen. Mittlerweile werden sie aber auch vermehrt für
medizinische Zwecke genutzt. Ketamin etwa wird immer häufiger bei
Menschen mit schweren Depressionen eingesetzt – vor allem dann,
wenn herkömmliche Therapien nicht helfen.

Das Potenzial von Behandlungen mit Narkosemittel gilt unter
Expertinnen und Experten aus der Psychiatrie und Psychotherapie
als gross. Gleichzeitig ist der Zugang dazu in der Schweiz
schwierig.

Wie fühlt es sich für Patientinnen und Patienten an, wenn sie mit
Ketamin behandelt werden? Welche Substanzen können bei welchen
Krankheiten helfen? Und welche Risiken bergen die Behandlungen?

Wissenschaftsjournalist Felix Straumann hat sich mit den
Möglichkeiten und Grenzen der psychedelischen Medizin
beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts
«Apropos» erklärt er, welche Rolle der Einsatz der Substanzen
künftig in der Medizin spielen könnte.

Host: Alexandra Aregger

Produzentin: Valeria Mazzeo

Mehr zu Ketamin und Co. als Heilmittel

Ketamin gegen Depression: Susanne Stucki erzählt von ihren
Erfahrungen

LSD und Ecstasy: So wollen Schweizer Ärzte künftig mit
Psychedelika behandeln

Schweizer Studie: Antidepressiva: Werden Langzeitfolgen
unterschätzt?

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