Die Kampagne läuft, die Klickpreise sind in Ordnung, die
Suchbegriffe passen. Und trotzdem kommen kaum Anfragen. In vielen
Fällen liegt das nicht an der Kampagne, sondern an der Seite
dahinter - an einer Seite, die für alles gebaut wurde, nur nicht
für diese eine Suchanfrage. ---- Was die Zielseite im Werbekonto
bewirkt Die meisten denken bei einer Landingpage an Optik. Google
bewertet aber, wie gut die Seite zur Suchanfrage passt, und diese
Bewertung fließt in den Qualitätsfaktor ein. • Der Qualitätsfaktor
entscheidet mit über Klickpreis und Position • Die Seite wirkt
damit an zwei Stellen gleichzeitig • Sie macht aus Besuchern
Anfragen und sorgt für mehr Klicks beim gleichen Budget • In vielen
Konten ist das der größte Hebel, der noch übrig ist ---- Warum die
Seite lange das ungelöste Stück blieb Wir wissen das nicht erst
seit gestern. Trotzdem haben wir diesen Hebel jahrelang seltener
angepackt, als es fachlich richtig gewesen wäre. Der Grund war
schlicht der Aufwand. • Christoph und ich sind keine Designer, die
Umsetzung lief über Freelancer und externe Dienstleister • Drei
Parteien in der Abstimmung, jede Änderung brauchte einen Termin •
Aus einer Idee wurden Wochen, teilweise Monate, und teuer war es
obendrein • Die Folge war fast immer dieselbe: Die Seite blieb, wie
sie war, und die Kampagne musste ausbaden, was die Seite nicht
leisten konnte ---- Was sich in der Umsetzung geändert hat
Struktur, Text und Gestaltung entstehen heute bei uns im Haus, in
kurzen Schleifen statt in Abstimmungsrunden über Wochen. • Eine
Version ansehen, mit dem Kunden besprechen, ändern - und das
mehrmals • Was die Technik nicht abnimmt: Angebot, Beweise,
Preislogik und Positionierung • Wer diesen Teil überspringt,
bekommt eine schnelle Seite, die beliebig wirkt • Genau daran
erkennt man die Seiten, die gerade überall entstehen und trotzdem
nichts bringen Was nach der Seite kommt Eine gute Seite ist die
halbe Strecke. Wenn die Anfrage nicht sauber ankommt, verpufft der
Effekt. • Ohne sauberes Conversion Tracking lernt die
Automatisierung an falschen Daten • Anfragen gehören ins
Kundensystem, nicht in ein Postfach, in das freitags niemand schaut
• Wo es passt, buchen Interessenten den Termin direkt selbst • Der
Vertrieb bekommt Bescheid, solange das Interesse frisch ist Eigene
Landingpage oder bestehende Website? Eine eigene Seite lohnt sich
in der Regel, wenn die Kampagne auf ein klar abgegrenztes Angebot
zielt, während die Website mehrere Zielgruppen bedient. Ebenso,
wenn an der Website nichts verändert werden kann oder wenn mehrere
Angebote gegeneinander getestet werden sollen. Die bestehende
Website reicht, wenn Angebot und Seite ohnehin deckungsgleich sind,
der wichtigste Inhalt weit oben steht und der nächste Schritt klar
ist. Dann steckst du dein Geld besser in die Kampagne. Die
einfachste Probe dauert zwei Minuten: Klick deine eigene Anzeige an
und sieh dir die Zielseite an, ohne zu scrollen. Erkennst du
sofort, worum es geht, für wen es ist und was der nächste Schritt
wäre? Wenn du dafür scrollen musst, hast du deinen Hebel gefunden.
Wenn du Kampagne und Zielseite einmal gemeinsam durchgehen willst:
master-of-search.de
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