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  4. Wie kritisch muss ich KI eigentlich hinterfragen? - TEIL 2 | Referat Studipodcast Uni Würzburg
KI kann erstaunlich überzeugend klingen – auch dann, wenn ihre
Antwort falsch ist. Aber warum erfindet KI manchmal Informationen
oder sogar Quellen? Warum stimmt sie uns gelegentlich lieber zu,
als uns zu widersprechen? Und was passiert eigentlich mit den
Daten, die wir in einen KI-Chat eingeben?

In der zweiten Folge von „Prompted – Was kann
KI?“ geht es darum, wie Studierende KI kritisch und
verantwortungsvoll nutzen können. Wir sprechen über
Halluzinationen, Vertrauen in KI und
Sycophancy, also die Tendenz von KI-Systemen,
Nutzer zuzustimmen oder sie zu bestätigen. Außerdem schauen wir
darauf, wie sich die Qualität von KI-Antworten durch gutes
Prompting und Context
Engineering verbessern lässt.

Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit Datenschutz und
Urheberrecht und mit der Frage, was Studierende beim
Hochladen von Dokumenten oder persönlichen Informationen beachten
sollten. Auch die Nutzung von KI bei universitären Aufgaben und
Prüfungsleistungen spielt eine Rolle: Welche Regeln gelten und wo
können sich Studierende informieren, wenn sie unsicher sind?

Unterstützt werden wir dabei erneut von Dr. Thorsten
Aichele aus der Hochschuldidaktik am Zentrum für
wissenschaftliche Bildung und Lehre (ZBL) der
Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Tobias
Haase aus der Studierendenvertretung der JMU sowie
Lea Schönfelder und Michelle
Habenicht vom Lehrstuhl für Medienpsychologie der
Universität Würzburg.

Die wichtigste Botschaft der Folge: Nur weil eine
KI-Antwort überzeugend klingt, muss sie noch lange nicht richtig
sein. Prüfen, hinterfragen und selbst mitdenken bleibt deshalb
entscheidend.
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„Wie kritisch muss ich KI eigentlich hinterfragen? - TEIL 2 | Referat Studipodcast Uni Würzburg“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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