Was tust du, wenn deine zwei besten Mitarbeiterinnen oder
Mitarbeiter sich nicht leiden können – und das ganze Team
darunter leidet? Denise und Thomas nehmen eine klassische
Führungssituation auseinander: Von den richtigen Gesprächen über
gemeinsame Ziele bis hin zu Persönlichkeitsunterschieden als
Ressource. Inklusive einer klaren Warnung, was du auf keinen Fall
tun solltest.
Hauptthemen-Preview
Warum das eigentliche Problem nicht der Konflikt ist, sondern
die Lähmung des Teams
Einzelgespräche als erster Schritt: wie, in welcher
Reihenfolge und warum gleich lang
Das absolute No-Go: das ungeplante Team-Meeting als Ventil
Gemeinsame Ziele als wirkungsvollster Ansatz zur
Konfliktlösung
Moving Motivators: Was treibt die Beteiligten an – und wo
kollidiert das?
Persönlichkeitsunterschiede benennen und von Dysfunktion in
Stärke umdeuten
Featured Quote
"Deine Aufgabe ist es, die arbeitsfähig zu bekommen, das
gemeinsame Ziel zu erreichen und dass das aufhört, das Team zu
schädigen. Das ist erstmal dein großes Ziel."
Weitere Zitate
[02:46] „Was ich machen würde: ich würde mit beiden
individuell erstmal sprechen – und zwar genau gleich lang."
[06:00] „Wenn du es komplett falsch machen möchtest, dann
machst du Folgendes: du setzt ein Team-Meeting an, ohne
irgendjemanden vorzuwarnen, und bringst das auf den Tisch."
[07:12] „Finde einen gemeinsamen Nenner für diese beiden und
bau deine gesamte Herangehensweise auf dieser Gemeinsamkeit auf."
[09:02] „Es gibt zwei unterschiedliche, quasi verfeindete
Gegner, die durch ein gemeinsames Ziel plötzlich eine Einheit
bilden müssen – und die kriegen es dann irgendwie gebacken."
[16:24] „Nicht eine Person ist richtig und die andere falsch
– sondern beides hat einen Wert."
Inhaltsübersicht / Zeitstempel
[00:49] - Warum das Kernproblem nicht der Konflikt ist,
sondern die Lähmung des Teams
[02:46] - Einzelgespräche als erster Schritt: transparent,
gleich lang, in richtiger Reihenfolge
[04:41] - Option: Schnittstellen zwischen den beiden
reduzieren – machbar, aber nicht Priorität eins
[05:18] - Warnung: Prozesse um Personen herumzubauen ist
nicht nachhaltig
[06:00] - Don't do it: das ungeplante Team-Meeting als
schlechtester Angriffsvektor
[07:12] - Gemeinsame Ziele finden: der wirkungsvollste
Einstieg in die Lösung
[09:02] - Sozialpsychologisches Prinzip: ein gemeinsames Ziel
verbindet auch Gegner
[12:48] - Konkrete Maßnahmen: gemeinsames Projekt und die
Methode Moving Motivators
[16:01] - Persönlichkeitsunterschiede benennen und als
Teamstärke umdeuten
[17:51] - Entwicklungsfelder aus den Unterschieden ableiten
Hosts
Denise Harrison – Leadership Coach, systemische Coachin,
Gründerin der People Leader Academy; Psychologie-Background und
viel Praxis aus Coaching & HR.
denise@the-people-leader.de
LinkedIn
Instagram
Thomas Gericke – Leadership Coach & Management-Berater,
Gründer von Re-Thought Consulting; über 15 Jahre Erfahrung in
Führung & Organisationsentwicklung.
thomas@re-thought.de
LinkedIn
Instagram
Kontakt
Um uns zu kontaktieren und insbesondere, um Leadership Fragen
einzureichen, schreibe uns bitte eine E-Mail
an frage@leadership-sprechstunde.de.
Themen dieser Episode
Konfliktmanagement, Leistungsträger, Top-Performer, Teamdynamik,
Einzelgespräche, Moving Motivators, Persönlichkeitsunterschiede,
gemeinsame Ziele, Führungsarbeit, Teamentwicklung,
Kommunikationsstile, Mitarbeitermotivation, Konfliktlösung,
Führungskraft
Musik
Wir verwenden Musik und Jingles von mobygratis sowie
aus der Apple Sound Effects Library.
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