Was wäre, wenn wir nicht gleich sein müssten – und trotzdem
achtvoll miteinander leben könnten? In dieser Folge spricht
Business Coach Melanie Bödecker mit Danielle Berebi und Pia Scherer
über Israel, über das Aufwachsen in einer Realität von Bedrohung
und über die Frage, wie unterschiedlich Menschen und Kulturen mit
Angst, Nähe, Emotionen und Direktheit umgehen. Danielle erzählt,
wie es ist, in Israel groß geworden zu sein – mit Sirenen,
Schutzräumen und dem Gefühl, dass diese Realität als Kind erst
einmal „normal“ erscheint. Pia teilt ihre Eindrücke aus mehreren
Israel-Reisen und beschreibt, was sie an der israelischen Kultur
berührt: eine große Direktheit, ein intensiver Umgang mit Leben,
Nähe und Emotionen – und die Haltung, Dinge lieber jetzt
anzusprechen, weil morgen nicht selbstverständlich ist. Das
Gespräch berührt auch den 7. Oktober, das Erschrecken über
Antisemitismus und die Frage, was all das mit Deutschland,
Verantwortung, Perspektiven und Menschlichkeit zu tun hat. Am Ende
steht eine Sehnsucht: Unterschiedlichkeit anerkennen, ohne sie
abzuwerten. Auf sich achten, auf andere achten – und nicht
vergessen, dass unterm Strich alles Menschen sind. Ideal für alle,
die sich einen persönlichen, nachdenklichen und achtvollen Zugang
zu Israel, jüdischem Leben, kulturellen Unterschieden und
Menschlichkeit wünschen. Mehr Impulse auf:
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