225 Mio. Euro mit „Fack ju Göhte“ und trotzdem wurde Max von der
Groeben nicht zum Millionär. Wie kann das sein? Und was hat der
Mega-Erfolg wirklich mit seiner Karriere gemacht? Schreib mir
gleich in die Kommentare, was du dazu sagst. Mit Anfang 20 gelingt
Max von der Groeben der Durchbruch, von dem viele Schauspieler ihr
Leben lang träumen. „Fack ju Göhte“ wird zum Phänomen, seine Rolle
als Danger ist Kult. Plötzlich kennt ihn ganz Deutschland. Jetzt
ist Max zurück im Kino: In seinem neuen Film „Das gewisse Etwas“
spielt er einen Kleinganoven, der gemeinsam mit seinem Vater auf
der Flucht auf eine Reisegruppe von Menschen mit Beeinträchtigungen
trifft. Für Max werden es die emotionalsten Dreharbeiten seiner
Karriere. Doch was passiert, wenn einer der größten Erfolge deiner
Karriere gleich am Anfang kommt? Im TOMorrow Podcast spricht Max
überraschend offen über Geld, Gagen und die Realität hinter dem
vermeintlichen Glamour des Filmgeschäfts. Warum war er trotz 225
Mio. Euro Einspielergebnis der drei „Fack ju Göhte“-Filme nicht am
Umsatz beteiligt? Warum sagt er selbst über das Leben erfolgreicher
Schauspieler: „Da ist viel Schein statt Sein“? Und wie schaffst du
es, dich nach einem Mega-Erfolg neu zu erfinden? Nach „Fack ju
Göhte“ bekommt Max plötzlich extrem viele Angebote für Komödien und
ähnliche Rollen. Doch er entscheidet sich bewusst dagegen, immer
wieder Danger zu spielen und sagt wahnsinnig viel ab. Denn Max ist
überzeugt: Als Schauspieler kannst du deine Karriere oft nur
dadurch steuern, welche Dinge du NICHT machst. Sein Prinzip: „Eine
Karriere ist ein Marathon und kein Sprint.“ Wir sprechen darüber,
warum vergangene Erfolge nicht über deine Zukunft entscheiden
dürfen, weshalb Gemütlichkeit für Max „ein Killer für Kreativität
und Motivation“ ist und warum Vincent Kompanys Leadership-Ansatz
beim FC Bayern auch für seine eigene Karriere gilt: Nicht auf
Erfolgen ausruhen. Weiterarbeiten. Hungrig bleiben. Natürlich geht
es ausführlich um „Das gewisse Etwas“. Max erzählt von einem Dreh
voller Lachen, Umarmungen und Tränen und davon, was er von seinen
Schauspielkollegen mit Beeinträchtigung gelernt hat. Warum gibt es
für Menschen mit Beeinträchtigungen noch immer zu wenig Raum in
Film, Fernsehen und unserem Alltag? Wir sprechen außerdem über das
Comeback des Kinos: Weshalb sich Menschen gerade wieder nach echten
Emotionen und einem Erlebnis ohne Second Screen, E-Mails, TikTok
und permanente Ablenkung sehnen. Es geht um Elias M’Barek und Jella
Haase, seinen Small Circle, seine Liebe zum 1. FC Köln, die
besondere Geste des FC Bayern und die Frage, warum Max lieber in
Köln als in Berlin lebt. Und Max verrät, warum er inzwischen selbst
unternehmerischer denkt. Er ist Teil einer Produktionsfirma, will
Stoffe mitentwickeln, eigene Ideen einbringen und damit seine
Karriere künftig auch von der anderen Seite des Filmgeschäfts
gestalten. Sein vielleicht wichtigster Rat an sein 20-jähriges Ich:
„Einfach machen. Sei so mutig, wie es geht. Take the risk.“ Lieber
eine Chance ergreifen und scheitern, als einer verpassten Chance
hinterherzutrauern. Eine TOMorrow-Folge über Kino und Karriere,
Geld und Erfolg, Mut und Risiko und darüber, warum dein größter
Erfolg niemals der Grund sein sollte, dich auf ihm auszuruhen. „Das
gewisse Etwas“ jetzt im Kino. Jetzt die neue TOMorrow-Folge mit Max
von der Groeben hören oder auf YouTube schauen. Und abonniere
TOMorrow, damit du in deiner Karriere immer die Hauptrolle
bekommst.
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