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«Boso»: Eritreische Dramaserie feiert Premiere in Solothurn

«Boso»: Eritreische Dramaserie feiert Premiere in Solothurn

Radio RaBe vor 2 Tagen
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21:03
Die Hitze und Trockenheit haben den Lebensraum von Bachforellen
und Groppen stark beeinträchtigt. Mehr als 100'000 Fische mussten
vor dem Austrocknen gerettet und umgesiedelt werden. Viele Fische
haben die extremen Bedingungen nicht überlebt. Deshalb erliess
der Kanton Bern heute Morgen ein befristetes Verbot für die
Angelfischerei. 

Seit über hundert Tagen tobt in der Demokratischen Republik Kongo
die Ebola-Epidemie. Die Organisation Médecins Sans Frontières
schlägt Alarm: Die Mittel vor Ort und die Hilfe für die
betroffenen Gebiete reichen nicht aus, um eine weitere
Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Am schlimmsten ist die
Situation in der Provinz Ituri, mit ihrer Hauptstadt Bunia, im
Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. Dort befindet sich
derzeit Anna Schönhofer. Als Field Communications Manager bei
Médecins Sans Frontières, kümmert sie sich um die Kommunikation
vor Ort.

Die eritreische Dramaserie«Boso» (2026) ist ein Werk mit und über
Eritreer:innen in der Schweiz. Aber auch ein Projekt, das zum
Dialog einlädt. Der Film wurde vom Eritreischen Medienbund
Schweiz (EMBS) produziert und auf Tigrinya gedreht. Regisseur
Abdu Mohamed Andu erzählt, weshalb der Film mehr als Unterhaltung
ist. 

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