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  4. 296 mit Robert Misik über Ausstellungen der Grausamkeit in Zeiten des Ressentiments
Robert Misik, geboren 1966 in Wien, ist
Journalist und politischer Autor. Bekannt wurde er mit Titeln wie
»Glanz und Elend der Kommerzkultur« und »Die falschen Freunde der
einfachen Leute«.

Sein neues Buch »Erziehung zur Grausamkeit. Die Massenpsychologie
des Neuen Faschismus« ist bei Suhrkamp erschienen.

Ein Gespräch über Phänomen der Politikverdrossenheit und warum
Radikalisierung opportunistisch sein kann, warum
rechtspopulistische Parteien es sich leisten können, handwerklich
unsauber zu arbeiten, über Unterdrückungsfetischismus,
Angstbewirtschaftung und Opferrollen, was passieren kann, wenn
man sich in seine Ressentiments verliebt, die Wirkmacht
öffentlicher Grausamkeit, über Ceutas Bedeutung für Europa und
warum Europa begann, Zäune in eine vernetze Welt zu bauen, als
diese Welt vor der Tür stand.

Zur Folge

⁠⁠Robert Misik im Netz

⁠⁠Buch »Erziehung zur Grausamkeit«

Weiterhören

⁠⁠Folge 286 mit Philip Manow über apokalyptische Diskurse und
friedliche Machtwechsel

⁠⁠Folge 282 mit Volker Perthes über die Multipolarisierung der
Welt

⁠⁠Folge 269 mit Florence Gaub über Grönland, die USA und die
Zukunft der NATO

⁠⁠www.ausrede-podcast.de

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