Was, wenn du aufhörst, aus jeder Begegnung eine Geschichte zu
machen?Was bedeutet dieser Mensch für mich?Warum ist er in meinem
Leben?Ist das meine große Liebe?Was soll Gott mir damit
zeigen?Kommt er wieder?Soll ich loslassen?Was bedeutet das
alles?Ich habe gemerkt: Ich möchte so nicht mehr leben.In dieser
Folge nehme ich dich mit in meine letzten Tage im Ashram – mit
viel Gottvertrauen, Verzweiflung, Liebe, Hingabe und der
Erkenntnis, dass ich einen Wunsch haben darf, ohne mich an das
Ergebnis zu klammern.Ich erzähle dir, warum ich mich gerade wie
eine „vergebene Frau ohne Freund“ verhalte, was es mit den
„falschen Früchten“ und den Kirschen auf sich hat und warum ich
Begegnungen nicht mehr sofort mit einem Label versehen
möchte.Außerdem spreche ich über Traum A, Traum B und Traum C –
ein Konzept, das mich gerade sehr beschäftigt:Traum A: Es
passiert mir.Traum B: Ich erkenne, was es in mir auslöst.Traum C:
Ich werde wieder Schöpferin und entscheide bewusst, was ich
daraus mache.Und dann geht es um eine Frage, die vielleicht
unbequem ist:Was wäre, wenn dein eigentliches Problem nicht das
Problem selbst ist – sondern dein fehlendes Vertrauen?Was wäre,
wenn du nicht mehr leiden müsstest, um Verbindung zu anderen
Menschen zu haben?Was wäre, wenn du nicht mehr wissen müsstest,
wo eine Begegnung hinführt?Was wäre, wenn du deinen Wunsch nach
Liebe behalten darfst – und trotzdem völlig frei bist?Ich merke
gerade selbst: Ich bin noch mitten im Prozess. Ich habe nicht
alles verkörpert. Ich habe weiterhin Tage, an denen ich
verzweifelt bin und Gott frage: „Warum?“Aber vielleicht darf auch
diese Frage gehen.Vielleicht darf ich einfach sagen:Alles, was
mir passiert, hat einen Grund.Ich bin Schöpferin meines
Lebens.Und ich vertraue darauf, dass Gott mich führt.Wenn dich
diese Folge berührt, schreib mir gerne in die Kommentare:Machst
du aus Begegnungen auch schnell Geschichten?Oder kannst du
Menschen einfach da sein lassen, ohne wissen zu müssen, was sie
für dich bedeuten?Alles Liebe,Mara 🤍
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