Wie bleibt Nordhorn auch in Zukunft wirtschaftlich stark,
lebenswert und attraktiv für junge Familien und Fachkräfte? Im
Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Marc
Binnewies, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Im
Mittelpunkt stehen der Mensch hinter dem Kandidaten, seine Werte
und die Frage, welche neuen Impulse er für Nordhorn und die
Grafschaft Bentheim setzen möchte. Marc Binnewies bringt
langjährige Führungs-, Wirtschafts-, Finanz- und
Verwaltungserfahrung mit. Beruflich verantwortet er bei der
Deutschen Bundesbank das Filialgeschäft mit 31 Filialen und rund
1.400 Beschäftigten. Seine zentralen Werte sind Mut, Vertrauen,
Zusammenarbeit und Transparenz – verbunden mit einem starken
Wunsch, zu gestalten und Veränderungen anzustoßen. Ein zentrales
Thema des Gesprächs ist die demografische Entwicklung Nordhorns:
Wie gelingt es, junge Menschen in der Region zu halten, neue
Fachkräfte zu gewinnen und damit Wohlstand und Wirtschaftskraft
langfristig zu sichern? Dabei spricht Marc Binnewies über drei
konkrete Schwerpunkte: Ein Campus für Nordhorn mit Studienangeboten
in Kooperation mit bestehenden Hochschulen Attraktive Arbeitsplätze
und eine stärkere Wirtschaft in Nordhorn Mehr und bezahlbarer
Wohnraum durch Nachverdichtung, private Investoren und neue
Wohnkonzepte Gerade beim Thema Bauen und Wohnen in Nordhorn geht es
um neue Lösungen: kleinere Wohnungen und Mikroapartments,
Wohnangebote für junge Menschen und Studierende sowie attraktive
Alternativen für ältere Menschen, die ihr Einfamilienhaus verlassen
möchten. Auch private Bauträger und Investoren sollen stärker
eingebunden werden, um zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum zu
schaffen. Seine Vision: Nordhorn soll seine hohe Lebensqualität als
Fahrrad-, Wasser- und grüne Stadt bewahren – gleichzeitig aber
wirtschaftlich stärker werden und den Mut haben, neue und größere
Projekte anzustoßen. Eine spannende Folge für alle aus Nordhorn,
der Grafschaft Bentheim und dem Emsland, die sich für Hausbau,
bezahlbaren Wohnraum, Stadtentwicklung, Wirtschaft, Fachkräfte,
Bildung und die Zukunft Nordhorns interessieren. Und unabhängig
davon, welcher Kandidat überzeugt: Informiert euch, hört euch die
Interviews an und geht am 13. September wählen.
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