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Warum die meisten Vergewaltigungen nie vor Gericht landen

Warum die meisten Vergewaltigungen nie vor Gericht landen

Was jetzt? – Spezial vor 1 Monat
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35:14
Nora wird 2017 auf einer Party vergewaltigt. Ein Ereignis, das ihr
Leben grundlegend verändert. Nach zwei Jahren entscheidet sie sich,
den Täter anzuzeigen. Fast sechs Jahre später wird ein Urteil
gefällt: Der Täter wird für den sexuellen Übergriff schuldig
gesprochen.Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 12.771
Vergewaltigungen angezeigt, verurteilt wurden nur 512 Täter. Und
die Dunkelziffer an Vergewaltigungen ist Studien zufolge deutlich
höher. Sehr viele Frauen erleben im Laufe ihres Lebens
sexualisierte Gewalt, die strafbar sein könnte, aber die meisten
erstatten keine Anzeige. Nora entschied sich dafür, den Täter
anzuzeigen und begab sich damit in einen langwierigen Prozess, in
dem sie alle Beteiligten davon überzeugen musste, dass das, was ihr
passiert ist, wirklich passiert ist. Wieso zeigen so wenige
Betroffene an? Was passiert, wenn sie es tun? Und warum gibt es so
selten einen Schuldspruch wegen Vergewaltigung?   In diesem
Spezial von Was jetzt? versuchen wir, auf diese Fragen Antworten zu
finden. Moderation und Skript: Alicia Kleer  Redaktion:
Constanze Kainz  Produktion und Sounddesign: Markus Gläser
Musik: Markus Gläser und Blue Dot Sessi Alle Folgen dieses Podcasts
finden Sie hier. Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de.
  Mehr zu diesem Thema: Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir
freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende
September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über
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„Warum die meisten Vergewaltigungen nie vor Gericht landen“

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