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#13 Real Talk: Ich lese kaum noch deutsche Romantasy. Warum eigentlich?

#13 Real Talk: Ich lese kaum noch deutsche Romantasy. Warum eigentlich?

SuB Club vor 2 Monaten
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47:35

Miri ist krank, der geplante Deep Dive zu When the Moon
Hatched muss noch kurz warten — und Franzi nutzt die
Solo-Folge für eine Frage, die sie selbst ein bisschen
erschrocken hat: Warum liest sie eigentlich kaum noch deutsche
Romantasy?


Denn früher sah das anders aus. Nach Fourth Wing
und The Serpent and the Wings of Night landeten
schnell deutsche Titel im Regal — aber irgendwann wurden die
englischsprachigen Hypes lauter, präsenter und scheinbar
dringender. Warum ist das so? Liegt es am Markt, an BookTok, an
Verlagen, an unseren Algorithmen — oder daran, dass wir oft nur
noch zu Büchern greifen, die uns vorher schon zehnmal begegnet
sind?


Franzi spricht über ihre eigenen deutschen Romantasy-Highlights,
über Selfpublishing, Verlagslogik, große internationale
Erfolgsstorys und die Frage, ob wir als Community vielleicht viel
mehr Macht haben, als uns bewusst ist. Denn viele Bücher, die
heute riesige Hypes sind, wurden nicht zuerst von Verlagen
entdeckt — sondern von Leser:innen.


Mit dabei sind unter anderem Bücher und Gedanken zu Marie
Niehoff, Ursa Jaumann, Melanie
Lane, Liane Mars, Beril
Kehribar, Ruby Braun,
Panagiotis Marinoglou, Sarah J.
Maas, Sarah A. Parker und
Callie Hart.


Welche deutsche Romantasy-Autorin muss man unbedingt gelesen
haben? Welches Selfpublishing-Buch ist viel zu unbekannt? Und
welche Geschichte verdient endlich ihren eigenen Hype?


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Franzi findet ihr unter @femtastictales, Miri
unter @miris.leseliebe — und natürlich auch auf
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