Hat WWE ein Main Event Problem? Wieso der Generationenwechsel so lange auf sich warten lässt ...
vor 2 Wochen
Hat WWE ein Main-Event-Problem? Roman Reigns, Cody Rhodes, CM Punk
und Seth Rollins dominieren weiter die Spitze. Doch wer folgt
danach? Headlock diskutiert den Generationenwechsel,
Nachwuchsstars, externe Verstärkungen und die Lage der Women’s
Division.
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HEADLOCK - Der Pro Wrestling Podcast
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Der Generationenwechsel bei WWE ist längst mehr als nur eine Frage
nach dem nächsten Champion. Roman Reigns, Cody Rhodes, CM Punk oder
Seth Rollins prägen weiterhin die großen Shows – doch wer übernimmt
langfristig die Spitze? Und hat WWE tatsächlich ein
Main-Event-Problem, wenn neue Namen zwar aufgebaut werden, die
wichtigsten Plätze aber weiterhin meist an etablierte Stars gehen?
In dieser Ausgabe diskutieren Olaf Bleich, Kai S. und Salahdin
Koban über die aktuelle Main-Event-Struktur bei WWE und die Frage,
ob der Marktführer rechtzeitig für die nächste Generation vorsorgt.
Dabei geht es unter anderem um die jüngsten Aussagen von Triple H,
die Lebensdauer früherer Main-Event-Generationen, die klare
Trennung zwischen dauerhaft gesetzten Topstars und Upper-Midcardern
sowie die Besetzung der großen WrestleMania- und
SummerSlam-Main-Events der vergangenen Jahre. Außerdem sprechen die
drei über mögliche zukünftige Aushängeschilder wie Oba Femi, Bron
Breakker, Jacob Fatu oder Trick Williams, über externe Optionen wie
MJF oder Kyle Fletcher und darüber, ob WWE fehlende Main Eventer
notfalls einfach einkaufen kann. Abschließend werfen sie auch einen
Blick auf die Women’s Division und die Frage, ob dort überhaupt
dasselbe Nachwuchsproblem existiert – oder ob die Herausforderung
vielmehr darin liegt, neue Stars konsequent in die größten
Main-Event-Positionen zu bringen.
nach dem nächsten Champion. Roman Reigns, Cody Rhodes, CM Punk oder
Seth Rollins prägen weiterhin die großen Shows – doch wer übernimmt
langfristig die Spitze? Und hat WWE tatsächlich ein
Main-Event-Problem, wenn neue Namen zwar aufgebaut werden, die
wichtigsten Plätze aber weiterhin meist an etablierte Stars gehen?
In dieser Ausgabe diskutieren Olaf Bleich, Kai S. und Salahdin
Koban über die aktuelle Main-Event-Struktur bei WWE und die Frage,
ob der Marktführer rechtzeitig für die nächste Generation vorsorgt.
Dabei geht es unter anderem um die jüngsten Aussagen von Triple H,
die Lebensdauer früherer Main-Event-Generationen, die klare
Trennung zwischen dauerhaft gesetzten Topstars und Upper-Midcardern
sowie die Besetzung der großen WrestleMania- und
SummerSlam-Main-Events der vergangenen Jahre. Außerdem sprechen die
drei über mögliche zukünftige Aushängeschilder wie Oba Femi, Bron
Breakker, Jacob Fatu oder Trick Williams, über externe Optionen wie
MJF oder Kyle Fletcher und darüber, ob WWE fehlende Main Eventer
notfalls einfach einkaufen kann. Abschließend werfen sie auch einen
Blick auf die Women’s Division und die Frage, ob dort überhaupt
dasselbe Nachwuchsproblem existiert – oder ob die Herausforderung
vielmehr darin liegt, neue Stars konsequent in die größten
Main-Event-Positionen zu bringen.
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