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  4. No hands on deck: Seedrohnen verändern den Krieg auf dem Meer
Sea Baby - was niedlich klingt, ist in Wahrheit Teil eines
bedeutenden, mitunter tödlichen Wandels der Kriegsführung auf See:
Denn "Sea Baby" ist der Name einer ukrainischen Seedrohne, die mit
fast 1000 Kilogramm Sprengstoff beladen werden kann. Selbst grosse
Tanker können damit nachhaltig beschädigt, wenn nicht gar versenkt
werden. Und das zu einem vergleichsweise geringen Preis und. vor
allem ohne Menschenleben auf Spiel zu setzen. Neben der Ukraine
setzen auch viele andere Länder auf die Entwicklung von Über- und
Unterseedrohnen: Die USA, Russland, der Iran und
Nato-Mitgliedsländer wie Deutschland investieren Millionen in den
Bereich. Auch, weil die Seedrohnen nicht nur bei Angriff und
Verteidigung zum Einsatz kommen, sondern auch der Aufklärung dienen
oder Schiffbrüchige retten können. So verändert sich stetig der
Krieg zur See: weg vom Kampf millliardenschwerer Fregatten,
Zerstörer und U-Boote hin zur vernetzten, bald vielleicht auch
KI-gestützten Auseinandersetzung kleiner, unbemannter Boote. Wer in
dem Wandel die Nase vorne hat, erzählte in dieser Folge
NZZ-Sicherheitsredaktor Marco Seliger. Gast: Marco Seliger,
NZZ-Sicherheits- und Verteidigungsredaktor Host: Sarah Ziegler
Redaktion: Dominik Schottner Support: Benjamin Ziegler Marcos
Analyse des Wandels zur See könnt ihr
[hier](https://www.nzz.ch/pro/wie-seedrohnen-den-seekrieg-veraendern-ukraine-und-nato-voran-ld.10012478)
bei NZZ Pro nachlesen. Um alle Inhalte von NZZ Pro lesen zu können,
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[hier](https://abo.nzz.ch/deutschland/?trco=20007925-04-24-0103-0029-005317-00000001)
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„No hands on deck: Seedrohnen verändern den Krieg auf dem Meer“

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