Bin ich zu teuer? Kriege ich das überhaupt verkauft, wenn es so
viel kostet? Und gleichzeitig weißt du genau, dass deine
bisherigen Preise dir nicht das Business ermöglichen, das du
eigentlich haben willst.
In dieser Folge geht es um wertbasierte Preise. Also darum, dass
sich dein Preis danach richtet, was deine Lösung für deine Kunden
wert ist, und nicht danach, wie lange du dafür brauchst.
Ich erzähle dir, warum ich als frisch gebackene Webdesignerin
selbst nicht über tausend Euro hinausgedacht habe, obwohl ich
später Projekte für ein Vielfaches umgesetzt habe. Und ich
erzähle dir von dem Kunden, dem ich unbedingt Geld sparen wollte
und der am Ende beim Wettbewerb das Doppelte ausgegeben hat.
Darum geht es
Warum deine Fähigkeiten keinen festen Wert haben, sondern
erst in Kombination mit dem, was bei deinem Gegenüber fehlt
Warum der Wert für deine Kundin oft gar nicht in Euro
auftaucht
Warum es nicht dein Job ist, für deine Kunden zu entscheiden,
ob sie sich etwas leisten können
Die drei Ebenen, auf denen du über deine Arbeit sprechen
kannst, und warum nur eine davon gut bezahlt wird
Die zwei Einwände, die immer kommen, aber nicht hilfreich
sind
Warum Kunden, die höhere Beträge zahlen, meiner Erfahrung
nach die besseren Kunden sind
Deine Challenge für diese Woche
Ruf eine ehemalige Kundin an und frag sie, was sich seit eurer
Zusammenarbeit für sie verändert hat. Und dann hör zu. Das ist
alles.
Schreib mir gern, was dabei rauskommt.
Masterclass zur wertbasierten Preisfindung
Kommt in der zweiten Septemberhälfte. Termine gibt es zuerst im
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