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Deutsche KI-Übersetzung: T.C. Boyle, gibt es noch Hoffnung?

Deutsche KI-Übersetzung: T.C. Boyle, gibt es noch Hoffnung?

Alles gesagt? vor 7 Monaten
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Thomas Coraghessan Boyle schrieb populäre Bücher wie „World’s End“,
„América“, „Dr. Sex“, „Wassermusik“, „Willkommen in Wellville“ und,
bisher nur in Deutschland veröffentlicht, „No Way Home“. Seine
Werke wurden in zwei Dutzend Sprachen übersetzt, einige davon
verfilmt. Dies ist die KI-Übersetzung des englischen
Originalgesprächs. Sie ist nur für Podcast-Abonnenten der ZEIT
zugänglich. Ein kostenloses Probeabonnement gibt es bei
https://www.zeit.de/podcastabo. T.C. Boyle wurde in New York
geboren und wuchs in prekären Verhältnissen auf: Beide Eltern,
Einwanderer aus Irland, waren Alkoholiker; in seiner Jugend hatte
er selbst mit Drogenproblemen zu kämpfen und schaffte nur mit Mühe
seinen Schulabschluss. Während seiner Studienzeit entdeckte er die
Liebe zum Schreiben. Boyle arbeitete zunächst als Lehrer an seiner
alten Problemschule, um dem Einsatz als Soldat im Vietnamkrieg zu
entgehen. Seine erste veröffentlichte Kurzgeschichte über seine
Erlebnisse mit dem Heroinkonsum sicherte ihm einen Platz im
angesehenen „Writers’ Workshop“ an der University of Iowa. Dort
waren unter anderem John Irving und John Cheever seine Lehrer.
Boyle promovierte über die englische Literatur des 19.
Jahrhunderts, seine Promotionsschrift war jedoch eine Sammlung von
Kurzgeschichten, „Descent of Man“. Kurz darauf erhielt er eine
Stelle an der University of Southern California in Los Angeles, wo
er das Programm für kreatives Schreiben ins Leben rief. Dort
unterrichtete er bis zu seiner Rente. Seit dem Debütroman
„Wassermusik“ veröffentlichte T.C. Boyle fast jedes Jahr einen
Roman oder eine Sammlung von Kurzgeschichten. Er lebt mit seiner
Frau Karen Kvashay in Montecito, in der Nähe von Santa Barbara, und
hat drei Kinder. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine
Mail an allesgesagt@zeit.de. Seit dem 15.01.2025 sind Teile
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